Das Kopftuch im Klassenzimmer

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Fuerst_48
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Fuerst_48 » So 11. Dez 2016, 11:01

Misterfritz hat geschrieben:(11 Dec 2016, 10:59)

sollen sie ja gar nicht, mir ging es ja nur darum, dass es angeblich darum ginge, dass sie sich in ein christliches abendland integrieren sollten und das kopftuch stört. dabei stört es sicherlich nicht, nur bei der integration in eine offene, säkulare gesellschaft, da könnte es schwierig werden ;)

Letztlich ist es eine Sache der Einstellung jedes Einzelnen. Und der Staat setzt auf Zeitgewinn. Mit der Zeit lösen sich manche Probleme wie von selber....fiese Einstellung, allerdings zutreffend.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Julian » Mo 12. Dez 2016, 16:07

Gaucks Begegnung mit einem Kopftuchmädchen:



Der Kommentar dazu wirkt wie eine Satire:

"Offenbach jubelt ihm zu. Die Schüler dreier Offenbacher Schulen wollen Bundespräsident Joachim Gauck heute zeigen, wie das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen gut funktionieren kann."

Und dann die kalte Dusche. Aber Gauck lässt sich die Beleidigung durch die selbstbewusste Muslima natürlich gefallen.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon pikant » Mo 12. Dez 2016, 16:14

Julian hat geschrieben:(12 Dec 2016, 16:07)

Gaucks Begegnung mit einem Kopftuchmädchen:



Der Kommentar dazu wirkt wie eine Satire:

"Offenbach jubelt ihm zu. Die Schüler dreier Offenbacher Schulen wollen Bundespräsident Joachim Gauck heute zeigen, wie das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen gut funktionieren kann."

Und dann die kalte Dusche. Aber Gauck lässt sich die Beleidigung durch die selbstbewusste Muslima natürlich gefallen.


was haette er denn machen sollen?
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Letzter-Mohikaner » Mo 12. Dez 2016, 17:18

pikant hat geschrieben:(12 Dec 2016, 16:14)

was haette er denn machen sollen?


Sie darauf hinweisen sollen, dass man, wenn man nicht mal dem Bundespräsidenten die Hand gibt, vielleicht in diesem Land falsch ist und lieber nach Saudi Arabien gehen sollte.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon pikant » Di 13. Dez 2016, 08:19

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(12 Dec 2016, 17:18)

Sie darauf hinweisen sollen, dass man, wenn man nicht mal dem Bundespräsidenten die Hand gibt, vielleicht in diesem Land falsch ist und lieber nach Saudi Arabien gehen sollte.


es ist doch keine Straftat jemanden nicht die Hand zu geben und ja ich nehme an, das Maedchen hatte den deutschen Pass!
finde sowas wa aber deplaziert und sehr unhoeflich - da muss man mehr die beruehmten deutschen Werte in der Schule vermitteln -Saudi Arabien ist kontraproduktiv und verschlimmert alles nur
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Lukas » Do 15. Dez 2016, 17:43

Wenn man in einem christlichen Abendland lebt, sollte man sich zumindest Äußerlich anpassen.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Ammianus » Do 15. Dez 2016, 18:23

Sie ist eben so konditioniert, dass man Männer mit denen man nicht verwandt oder verheiratet ist, nicht berühren darf. Dies ist nun mal die Ansicht vieler Moslems und der Mehrheit ihrer sogenannten Gelehrten. Und dies wird auch in den entsprechenden Communities und Foren kräftig propagiert. Als Beleidigung hat die das nicht gemeint und Gauck weiss sicherlich auch darüber längst bescheid.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Billie Holiday » Do 15. Dez 2016, 18:25

Ammianus hat geschrieben:(15 Dec 2016, 18:23)

Sie ist eben so konditioniert, dass man Männer mit denen man nicht verwandt oder verheiratet ist, nicht berühren darf. Dies ist nun mal die Ansicht vieler Moslems und der Mehrheit ihrer sogenannten Gelehrten. Und dies wird auch in den entsprechenden Communities und Foren kräftig propagiert. Als Beleidigung hat die das nicht gemeint und Gauck weiss sicherlich auch darüber längst bescheid.


Weil man dann schwanger wird? :?:
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Misterfritz » Do 15. Dez 2016, 18:27

Lukas hat geschrieben:(15 Dec 2016, 17:43)

Wenn man in einem christlichen Abendland lebt, sollte man sich zumindest Äußerlich anpassen.


finde ich auch, so in etwa? :D
http://www.huber-verlag.de/daten/newspo ... iginal.jpg
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Ammianus » Do 15. Dez 2016, 18:29

Billie Holiday hat geschrieben:(15 Dec 2016, 18:25)

Weil man dann schwanger wird? :?:


Weil alles, was zur Sünde oder auch nur zu sündigen Gedanken führen könnte, verboten ist.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Billie Holiday » Do 15. Dez 2016, 18:32

Ammianus hat geschrieben:(15 Dec 2016, 18:29)

Weil alles, was zur Sünde oder auch nur zu sündigen Gedanken führen könnte, verboten ist.


Boah, denken die ausschließlich nur an das eine? :rolleyes:
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Ammianus » Do 15. Dez 2016, 20:45

Billie Holiday hat geschrieben:(15 Dec 2016, 18:32)

Boah, denken die ausschließlich nur an das eine? :rolleyes:


Na ja, wir leben in einer "Prüfungswelt" und wer da durchfällt, der bekommt Qualen hoch eine Milliarde plus Undendlich und wer besteht bekommt einen Dauerorgasmus der gleichen Potenz. Da muss man sich zusammenreißen.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Jekyll » Fr 16. Dez 2016, 19:16

Lukas hat geschrieben:(15 Dec 2016, 17:43)

Wenn man in einem christlichen Abendland lebt, sollte man sich zumindest Äußerlich anpassen.
Und das bedeutet konkret was? Kreuze tragen und Bibel lesen?
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon FTS » Di 21. Mär 2017, 20:19

Jekyll hat geschrieben:(16 Dec 2016, 19:16)

Und das bedeutet konkret was? Kreuze tragen und Bibel lesen?


Ich denke es ist jeden selbst überlassen, welchen Glauben er angehört oder ob man überhaupt gläubig ist. Weder das eine noch das andere muss man vor anderen rechtfertigen. Ein Staat sollte heutzutage eine neutrale Haltung haben zu Religion und sich daher auch von ihr trennen. Ich persönlich sehe es als problematisch, wenn eine Lehrerin ein Kopftuch trägt oder der Lehrer ein Kreuz um hat. Gebetszentren usw. kann man errichten wie man will, der Staat kann so viele religiöse Menschen einsetzen wie man will. Alles egal. Ich erwarte nur Neutralität. Der Kommentar soll nicht dazu dienen Religionen zu verunglimpfen.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Billie Holiday » Fr 24. Mär 2017, 05:26

FTS hat geschrieben:(21 Mar 2017, 20:19)

Ich denke es ist jeden selbst überlassen, welchen Glauben er angehört oder ob man überhaupt gläubig ist. Weder das eine noch das andere muss man vor anderen rechtfertigen. Ein Staat sollte heutzutage eine neutrale Haltung haben zu Religion und sich daher auch von ihr trennen. Ich persönlich sehe es als problematisch, wenn eine Lehrerin ein Kopftuch trägt oder der Lehrer ein Kreuz um hat. Gebetszentren usw. kann man errichten wie man will, der Staat kann so viele religiöse Menschen einsetzen wie man will. Alles egal. Ich erwarte nur Neutralität. Der Kommentar soll nicht dazu dienen Religionen zu verunglimpfen.



Jemand, der nicht in der Lage und Willens ist, vor einer Klasse auf seine religiösen Symbole zu verzichten, ist ungeeignet, einen neutralen Religionsunterricht abzuhalten. Das Kreuz kann unterm Pulli versteckt werden, das Kopftuch nicht.
Indirekte Werbung für seine Religion ist abzulehnen. Wie soll derjenige neutral mit atheistischen Schülern umgehen und diese unvoreingenommen benoten? Wer auf seine religiösen Symbole nicht 45 Minuten lang vor einer Klasse verzichten kann, sollte nicht unterrichten und nicht in Ämtern Entscheidungen fällen, da er offenbar seine Religion über alles stellt.
Wäre es nicht so, gäbe es kein Problem, Symbole abzunehmen, bevor man sich vor eine Klasse stellt.
Aber das darauf Bestehen, sein religiöses Symbol immer für alle gut sichtbar zu tragen, zeugt davon, dass er doch sehr fest in seinem Glauben gefangen ist und daher ungeeignet, neutral zu unterrichten.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Odin1506 » Fr 24. Mär 2017, 07:41

Eigentlich ist es doch egal ob jemand ins Klassenzimmer mit Kopftuch, Turban oder Basecap kommt.
Solange die Schüler und Lehrerkräfte respektvoll miteinander umgehen sehe ich keinen Handlungsbedarf.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Antonius » Sa 25. Mär 2017, 09:54

Billie Holiday hat geschrieben:(24 Mar 2017, 05:26)
(...)
Aber das darauf Bestehen, sein religiöses Symbol immer für alle gut sichtbar zu tragen, zeugt davon, dass er doch sehr fest in seinem Glauben gefangen ist und daher ungeeignet, neutral zu unterrichten.
Sicherlich.

Aus meiner Sicht geht es aber beim mohammedanischen Kopftuch gar nicht um ein religiöses Symbol.
Das mohammedanischen Kopftuch ist ein politisches Symbol, ein Symbol der Unterdrückung der Frau.
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant (1724-1804)
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Billie Holiday » Sa 25. Mär 2017, 10:35

Antonius hat geschrieben:(25 Mar 2017, 09:54)

Sicherlich.

Aus meiner Sicht geht es aber beim mohammedanischen Kopftuch gar nicht um ein religiöses Symbol.
Das mohammedanischen Kopftuch ist ein politisches Symbol, ein Symbol der Unterdrückung der Frau.


Kann gar nicht sein, denn es wird von so vielen freiheitsliebende Menschen doch vehement verteidigt. :?:

Im Privaten interessiert mich ein Kopftuch kein Stück, mir geht es um die mangelnde Neutraltität und daraus für mich resultierenden Vorbehalte, was Schulen und Ämter betrifft.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon FTS » So 2. Apr 2017, 15:44

Billie Holiday hat geschrieben:(24 Mar 2017, 05:26)

Jemand, der nicht in der Lage und Willens ist, vor einer Klasse auf seine religiösen Symbole zu verzichten, ist ungeeignet, einen neutralen Religionsunterricht abzuhalten. Das Kreuz kann unterm Pulli versteckt werden, das Kopftuch nicht.
Indirekte Werbung für seine Religion ist abzulehnen. Wie soll derjenige neutral mit atheistischen Schülern umgehen und diese unvoreingenommen benoten? Wer auf seine religiösen Symbole nicht 45 Minuten lang vor einer Klasse verzichten kann, sollte nicht unterrichten und nicht in Ämtern Entscheidungen fällen, da er offenbar seine Religion über alles stellt.
Wäre es nicht so, gäbe es kein Problem, Symbole abzunehmen, bevor man sich vor eine Klasse stellt.
Aber das darauf Bestehen, sein religiöses Symbol immer für alle gut sichtbar zu tragen, zeugt davon, dass er doch sehr fest in seinem Glauben gefangen ist und daher ungeeignet, neutral zu unterrichten.



Religiöse Menschen dürften nicht Staatsbedienstete sein? Oder habe ich etwas falsch verstanden? Ich bin selber gläubiger Christ, aber ich mag es dennoch nicht wenn mein Lehrer oder Lehrerin ein Kreuz trägt oder Parteien sich religiös bekennen. CDU/CSU und was es noch so gibt...Staat und Religion sollten klar getrennt sein.
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Re: Das Kopftuch im Klassenzimmer

Beitragvon Billie Holiday » Mo 3. Apr 2017, 15:31

FTS hat geschrieben:(02 Apr 2017, 16:44)

Religiöse Menschen dürften nicht Staatsbedienstete sein? Oder habe ich etwas falsch verstanden? Ich bin selber gläubiger Christ, aber ich mag es dennoch nicht wenn mein Lehrer oder Lehrerin ein Kreuz trägt oder Parteien sich religiös bekennen. CDU/CSU und was es noch so gibt...Staat und Religion sollten klar getrennt sein.


Da hast du mich falsch verstanden. Lies meinen Beitrag nochmal.
Ich sagte, ich zweifle die Neutralität eines Lehrers an, der nicht in der Lage und willens ist, vor einer gemischten Schulklasse sein religiöses Symbol abzunehmen. Diese strikte Haltung zeugt von einem sehr tiefen Glauben oder Trotz.
Eine neutrale, gerechte Benotung von z.B. atheistischen Schülern bezweifle ich.

Ein Staatsbediensteter, der im übrigen auch durch meine atheistischen Steuergelder bezahlt wird, hat seine Arbeit neutral zu verrichten und nicht seine Religion oder Lebensanschauung zu demonstrieren, das kann er im Privaten machen, er ist privat völlig frei, den ganzen Tag zu beten und zu glauben.

Wir hatten vorletztes Jahr in meiner Stadt einen kleinen Eklat: unser einer Standesbeamte hat sich strikt geweigert, ein lesbisches Paar zu trauen. Er ist Zeuge Jehova und die Eheschließung Homosexueller verbiete seine Religion. Gottseidank war er kein Moslem, also kam niemand in die Bredouille und die Empörung und Ablehnung dieses Verhaltens konnte auf der Straße und in den regionalen Medien breitgetreten werden. Das lesbische Paar hat später sowohl standesamtlich als auch kirchlich geheiratet und der Standesbeamte bekam eine Abmahnung. Er hat seine Dienstpflicht verletzt und seine Religion über alles andere gestellt. Für meine Begriffe ist er unfähig, seine Arbeit neutral zu verrichten.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski

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