Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

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Billie Holiday
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Billie Holiday » Sa 4. Jun 2016, 15:15

Dark Angel hat geschrieben:(04 Jun 2016, 16:04)

Der Begriff "Vorurteil" ist zunächst wertfrei. Er besagt lediglich, dass man bestimmte Vorstellungen von etwas hat - in diesem Fall, dass Menschen aus einer bestimmten Region ein bestimmtes Aussehen haben. Mit solchen Vorstellungen kann man aber eben ganz arg daneben liegen. Strohblonde Menschen sind auch in Nordeuropa zunehmend in der Minderheit. Andererseits gibt es strohblonde Menschen überall auf der Welt.
Ich habe nicht behauptet, dass Menschen mit unterschiedlichem Aussehen (Typ) in gut oder schlecht eingeordnet werden, sondern, dass diese Typisierung selbst einem Vorurteil = vorgefassten Vorstellungen/Meinungen entspringt, die sich eben nicht einer bestimmten Region/einem bestimmten Volk zuordnen lassen


Ok :)

Nun, da auch die Geschlechter nicht mehr so eindeutig sind, die Robotik aber noch nicht soweit, kann man es dabei belassen, das Gegenüber schlicht als Mensch zu beschreiben, alles andere ist reine Spekulation.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Manju » Sa 4. Jun 2016, 15:17

:?:

Ich bin etwas geplättet von manchen Ansichten.
Zunächst ist „ein Deutscher“ männlich.
Da ich eine deutsche Mutter habe, mit deutschen Vorfahren, einen Perser als Vater und dann auch noch in Frankreich geboren bin, in Deutschland eingebürgert, bin ich mir nicht mehr sicher, was ist denn nun eigentlich bin.

Phänotypisch sehe ich nach wenig sonnenempfindlicher europäischer Herkunft aus :D

:?:
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Billie Holiday » Sa 4. Jun 2016, 15:32

Manju hat geschrieben:(04 Jun 2016, 16:17)

:?:

Ich bin etwas geplättet von manchen Ansichten.
Zunächst ist „ein Deutscher“ männlich.
Da ich eine deutsche Mutter habe, mit deutschen Vorfahren, einen Perser als Vater und dann auch noch in Frankreich geboren bin, in Deutschland eingebürgert, bin ich mir nicht mehr sicher, was ist denn nun eigentlich bin.

Phänotypisch sehe ich nach wenig sonnenempfindlicher europäischer Herkunft aus :D

:?:


Bedauerlich, dass Du nicht weißt, was Du bist. :D
Deutscher Pass? Deutscher. :cool:
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Manju » Sa 4. Jun 2016, 15:38

Billie Holiday hat geschrieben:(04 Jun 2016, 16:32)

Bedauerlich, dass Du nicht weißt, was Du bist. :D
Deutscher Pass? Deutscher. :cool:


Gut, hätten wir wenigstens das geklärt, auch wenn ich Deutsche bin, weil weiblich. Und was ist mit meinem französischen Pass? Hat das Auswirkungen aufs "Deutschsein"? :cool:
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Sa 4. Jun 2016, 15:53

Dark Angel hat geschrieben:(04 Jun 2016, 16:04)

Der Begriff "Vorurteil" ist zunächst wertfrei. Er besagt lediglich, dass man bestimmte Vorstellungen von etwas hat - in diesem Fall, dass Menschen aus einer bestimmten Region ein bestimmtes Aussehen haben. Mit solchen Vorstellungen kann man aber eben ganz arg daneben liegen.

Wer bestreitet das hier ?
Strohblonde Menschen sind auch in Nordeuropa zunehmend in der Minderheit. Andererseits gibt es strohblonde Menschen überall auf der Welt.
Ich habe nicht behauptet, dass Menschen mit unterschiedlichem Aussehen (Typ) in gut oder schlecht eingeordnet werden,

Ich auch nicht, auch wenn du es beständig mir unterstellst.


(.. ) sondern, dass diese Typisierung selbst einem Vorurteil = vorgefassten Vorstellungen/Meinungen entspringt, die sich eben nicht einer bestimmten Region/einem bestimmten Volk zuordnen lassen.
Der Witz ist halt nur, das blonde/strohblonde Haar und die blauen Augen haben ihren Ursprung nicht im Norden. :D

Der Witz ist ein ganz anderer. Oben bezeichnest du " Vorurteil " als zunächst wertfrei. Wenn man aber ein Vorurteil trifft, also Aussehen regional zuordnet, dann erachtest du das plötzlich als Wertung in Bürger 1. und 2. Klasse, obwohl man mit solchen optischen Vorurteilen zwar nur daneben liegen KANN, aber nicht muss, wohl deshalb, weil es sehr viele dieser typischen Bewohner des jeweiligen Landes gibt, die dem Vorurteil an Aussehen entsprechen ? :rolleyes:
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon JJazzGold » Sa 4. Jun 2016, 16:00

Manju hat geschrieben:(04 Jun 2016, 16:17)

:?:

Ich bin etwas geplättet von manchen Ansichten.
Zunächst ist „ein Deutscher“ männlich.
Da ich eine deutsche Mutter habe, mit deutschen Vorfahren, einen Perser als Vater und dann auch noch in Frankreich geboren bin, in Deutschland eingebürgert, bin ich mir nicht mehr sicher, was ist denn nun eigentlich bin.

Phänotypisch sehe ich nach wenig sonnenempfindlicher europäischer Herkunft aus :D

:?:



Genieße einfach von jedem Land das Beste und sei Du. ;)
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dark Angel » Sa 4. Jun 2016, 16:05

schelm hat geschrieben:(04 Jun 2016, 16:53)

Wer bestreitet das hier ?

Ich auch nicht, auch wenn du es beständig mir unterstellst.


Der Witz ist ein ganz anderer. Oben bezeichnest du " Vorurteil " als zunächst wertfrei. Wenn man aber ein Vorurteil trifft, also Aussehen regional zuordnet, dann erachtest du das plötzlich als Wertung in Bürger 1. und 2. Klasse, obwohl man mit solchen optischen Vorurteilen zwar nur daneben liegen KANN, aber nicht muss, wohl deshalb, weil es sehr viele dieser typischen Bewohner des jeweiligen Landes gibt, die dem Vorurteil an Aussehen entsprechen ? :rolleyes:

Wirfst du wieder Nebelkerzen?
Es geht nicht darum, dass man bei der Zuordnung eines Menschen zu einem beliebigen Volk/einer beliebigen Region daneben liegen kann - ging es nie, sondern es geht darum, dass Du aufgrund eines bestimmten Phänotyps "eine lange Ahnenreihe von hier" erkennen und unterscheiden können willst.
Es ging und geht um deine unsinnige Behauptung Deutsche ließen sich anhand bestimmter Merkmale in deutsch und deutscher = biodeutsch unterscheiden können willst.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Manju » Sa 4. Jun 2016, 16:08

JJazzGold hat geschrieben:(04 Jun 2016, 17:00)

Genieße einfach von jedem Land das Beste und sei Du. ;)


:thumbup: ja ich überlasse auch die Diskussion der "Feinheiten von Herkunft" besser anderen, weil sie am lebenden Beispiel keine Rolle spielen sollten.
Ich bin in einem Gemisch aus verschiedenen Traditionen aufgewachsen und genieße das sehr ;)
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Manju » Sa 4. Jun 2016, 16:10

Dark Angel hat geschrieben:(04 Jun 2016, 17:05)

Wirfst du wieder Nebelkerzen?
Es geht nicht darum, dass man bei der Zuordnung eines Menschen zu einem beliebigen Volk/einer beliebigen Region daneben liegen kann - ging es nie, sondern es geht darum, dass Du aufgrund eines bestimmten Phänotyps "eine lange Ahnenreihe von hier" erkennen und unterscheiden können willst.
Es ging und geht um deine unsinnige Behauptung Deutsche ließen sich anhand bestimmter Merkmale in deutsch und deutscher = biodeutsch unterscheiden können willst.



Das kann man zwar behaupten, doch können kann das bestimmt keiner.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Sa 4. Jun 2016, 16:16

Dark Angel hat geschrieben:(04 Jun 2016, 17:05)

Wirfst du wieder Nebelkerzen?
Es geht nicht darum, dass man bei der Zuordnung eines Menschen zu einem beliebigen Volk/einer beliebigen Region daneben liegen kann - ging es nie, sondern es geht darum, dass Du aufgrund eines bestimmten Phänotyps "eine lange Ahnenreihe von hier" erkennen und unterscheiden können willst.
Es ging und geht um deine unsinnige Behauptung Deutsche ließen sich anhand bestimmter Merkmale in deutsch und deutscher = biodeutsch unterscheiden können willst.

Nö, du. Die Nebelkerze ist ja deine Unterstellung dies " erkennen " zu können, du unterstellst eine Art Gewissheit durch Rassenlehre. Ich spreche hingegen von Tendenzen, von Anhaltspunkten, von hoher Trefferwahrscheinlichkeit bei der Beurteilung lokaler Abstammung.

Keine Ahnung, was du damit bezweckst. Ich sage also lediglich, es gibt in jeden Land eine Mehrheit jener, die dem Vorurteil über das landestypische Aussehen weitestgehend entsprechen. Die werden als die " Bios " erachtet - als Vorurteil. Und tatsächlich werden die meisten von denen, die dem Vorurteil an typischen Aussehen entsprechen, wiederum auch jene sein, die besagte Ahnengalerie aufweisen. Keiner hat behauptet, dies wäre im Einzelfall gewiss.


Es ging und geht um deine unsinnige Behauptung Deutsche ließen sich anhand bestimmter Merkmale in deutsch und deutscher = biodeutsch unterscheiden können willst.

Belege deine Diffamierungen endlich ! Es gibt kein Zitat von mir, in dem ich diesen Unterschied als " deutscher " bezeichne im Vergleich zu anderen Deutschen. Ebenso gibt es keine Aussagen von mir, die " Biodeutsch " so bewerten.
Denk ich an D in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Heinrich Heine.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon JJazzGold » Sa 4. Jun 2016, 16:24

Manju hat geschrieben:(04 Jun 2016, 17:08)

:thumbup: ja ich überlasse auch die Diskussion der "Feinheiten von Herkunft" besser anderen, weil sie am lebenden Beispiel keine Rolle spielen sollten.
Ich bin in einem Gemisch aus verschiedenen Traditionen aufgewachsen und genieße das sehr ;)


Den Stammbäumen nach bin ich ein wildes Völkergemisch von Ost nach West und Nord nach Süd und das gefällt mir. Letztendlich bin ich aber ich, hier und heute. :thumbup:
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Manju » Sa 4. Jun 2016, 16:25

JJazzGold hat geschrieben:(04 Jun 2016, 17:24)

Den Stammbäumen nach bin ich ein wildes Völkergemisch von Ost nach West und Nord nach Süd und das gefällt mir. Letztendlich bin ich aber ich, hier und heute. :thumbup:


Und das ist gut so ;)
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Sa 4. Jun 2016, 16:27

@ Moderation : Wieso darf die Userin Dark Angel trotz mehrfacher Aufforderung von Milady de Winter, für ihre Vorwürfe Belege / Zitate zu erbringen, dies nicht tuend, hier beständig in modifizierter Form ihre Diffamierung fortführen ?
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dark Angel » Sa 4. Jun 2016, 16:53

schelm hat geschrieben:(04 Jun 2016, 17:16)

Nö, du. Die Nebelkerze ist ja deine Unterstellung dies " erkennen " zu können, du unterstellst eine Art Gewissheit durch Rassenlehre. Ich spreche hingegen von Tendenzen, von Anhaltspunkten, von hoher Trefferwahrscheinlichkeit bei der Beurteilung lokaler Abstammung.

Keine Ahnung, was du damit bezweckst. Ich sage also lediglich, es gibt in jeden Land eine Mehrheit jener, die dem Vorurteil über das landestypische Aussehen weitestgehend entsprechen. Die werden als die " Bios " erachtet - als Vorurteil. Und tatsächlich werden die meisten von denen, die dem Vorurteil an typischen Aussehen entsprechen, wiederum auch jene sein, die besagte Ahnengalerie aufweisen. Keiner hat behauptet, dies wäre im Einzelfall gewiss.


Es ging und geht um deine unsinnige Behauptung Deutsche ließen sich anhand bestimmter Merkmale in deutsch und deutscher = biodeutsch unterscheiden können willst.

Belege deine Diffamierungen endlich ! Es gibt kein Zitat von mir, in dem ich diesen Unterschied als " deutscher " bezeichne im Vergleich zu anderen Deutschen. Ebenso gibt es keine Aussagen von mir, die " Biodeutsch " so bewerten.

Ich diffamiere gar nicht!
Ich habe dich schon mehrmals gefragt WARUM ÜBERHAUPT eine Unterscheidung (in "Biodeutsche" und andere Deutsche) vorgenommen wird/werden muss!
Eine KONKRETE Antwort habe ich von dir bisher NICHT erhalten.
Erkläre doch endlich mal, WARUM unterschieden werden muss, WARUM sich Deutsche in Deutschland integrieren müssen!
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Milady de Winter » Sa 4. Jun 2016, 17:18

MOD - Vorschlag an Dark Angel und schelm: geht Euch hier einfach aus dem Weg bzw. beendet wenigstens Eure Karussellfahrt. Ihr kommt hier ganz offensichtlich auf keinen grünen Zweig, Ihr könnt Euren gegenseitigen Aufforderungen zur Beantwortung von Fragen auf der einen und zum Beleg von Unterstellungen auf der anderen Seite nicht nachkommen, ergo führt das zu nichts mehr hier. Außer Euch scheint das hier wahrscheinlich jeder schon begriffen zu haben. Wenn Ihr diesen Disput jedoch fortsetzen wollt, steht Euch das selbstverständlich frei. Aber dann vorzugsweise per PN oder woanders. Nicht in diesem Strang, und das ist das letzte Mal, dass ich darauf hinweise. Danke.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Sa 4. Jun 2016, 21:36

Dark Angel hat geschrieben:(04 Jun 2016, 17:53)

Ich diffamiere gar nicht!
Ich habe dich schon mehrmals gefragt WARUM ÜBERHAUPT eine Unterscheidung (in "Biodeutsche" und andere Deutsche) vorgenommen wird/werden muss!
Eine KONKRETE Antwort habe ich von dir bisher NICHT erhalten.
Erkläre doch endlich mal, WARUM unterschieden werden muss, WARUM sich Deutsche in Deutschland integrieren müssen!

Hab ich längst, letzter Satz im Beitrag.

viewtopic.php?p=3556623#p3556623

Warum sich Deutsche in Deutschland integrieren müssen ? Wenn Kids auf Grund einer atypischen Sozialisierung die Morde an CH rechtfertigen oder ihren Schwestern gleiche Rechte verwehren, dann besteht ganz sicher diese Notwendigkeit. :rolleyes:

Davon abgesehen, was soll die anmaßende Fragestellung überhaupt ? Du willst eine Wissenschaftlerin sein und fragst hier nach der Berechtigung von Wissen ? Du meinst also, bestimmtes Wissen sei zu unterbinden, weil es politisch nicht korrekt wäre ? Es eimert wohl !
Zuletzt geändert von schelm am Sa 4. Jun 2016, 21:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Sa 4. Jun 2016, 21:44

Milady de Winter hat geschrieben:(04 Jun 2016, 18:18)

MOD - Vorschlag an Dark Angel und schelm: geht Euch hier einfach aus dem Weg bzw. beendet wenigstens Eure Karussellfahrt. Ihr kommt hier ganz offensichtlich auf keinen grünen Zweig, Ihr könnt Euren gegenseitigen Aufforderungen zur Beantwortung von Fragen auf der einen und zum Beleg von Unterstellungen auf der anderen Seite nicht nachkommen, ergo führt das zu nichts mehr hier. Außer Euch scheint das hier wahrscheinlich jeder schon begriffen zu haben. Wenn Ihr diesen Disput jedoch fortsetzen wollt, steht Euch das selbstverständlich frei. Aber dann vorzugsweise per PN oder woanders. Nicht in diesem Strang, und das ist das letzte Mal, dass ich darauf hinweise. Danke.

Was hat das mit aus dem Weg gehen zu tun ? Ich äußere meine Meinung, sie wird von der Userin Dark Angel beständig mit Unterstellungen befrachtet, die der Inhalt nachweisbar nicht enthält. Wann wird das endlich sanktioniert ?
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dark Angel » Sa 4. Jun 2016, 22:10

schelm hat geschrieben:(04 Jun 2016, 22:36)

Hab ich längst, letzter Satz im Beitrag.

viewtopic.php?p=3556623#p3556623

Warum sich Deutsche in Deutschland integrieren müssen ? Wenn Kids auf Grund einer atypischen Sozialisierung die Morde an CH rechtfertigen oder ihren Schwestern gleiche Rechte verwehren, dann besteht ganz sicher diese Notwendigkeit. :rolleyes:

Davon abgesehen, was soll die anmaßende Fragestellung überhaupt ? Du willst eine Wissenschaftlerin sein und fragst hier nach der Berechtigung von Wissen ? Du meinst also, bestimmtes Wissen sei zu unterbinden, weil es politisch nicht korrekt wäre ? Es eimert wohl !

Wo soehst du Anmaßung oder Unterstellung in meiner Fragestellung?
Es geht um Deutsche - Deutsche sind a) in Deutschland geboren, haben automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, wenn deren Eltern deutsche Staatsbürger sind, haben b) die deutsche Staatsbürgerschaft als Erwachsene erworben - dafür müssen sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen/erfüllt haben, heißt sie SIND integriert.
Also - wir sprechen von Menschen, die Deutsche SIND, die integriert SIND.
Meine Frage war warum muss überhaupt zwischen Deutschen und Deutschen unterschieden werden?

Wo ist hier, bitte sehr, eine Unterstellung?
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 4. Jun 2016, 22:31

Dark Angel hat geschrieben:(04 Jun 2016, 23:10)

Wo soehst du Anmaßung oder Unterstellung in meiner Fragestellung?
Es geht um Deutsche - Deutsche sind a) in Deutschland geboren, haben automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, wenn deren Eltern deutsche Staatsbürger sind, haben b) die deutsche Staatsbürgerschaft als Erwachsene erworben - dafür müssen sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen/erfüllt haben, heißt sie SIND integriert.
Also - wir sprechen von Menschen, die Deutsche SIND, die integriert SIND.
Meine Frage war warum muss überhaupt zwischen Deutschen und Deutschen unterschieden werden?

Wo ist hier, bitte sehr, eine Unterstellung?

Ich fragte auch schon mal.
Es gab keine Antwort.
Vielleicht von mir jetzt.
Pass und dann deutsch.
Alles andere ist absurdes, pseudowissenschaftliches Gequake um Rasissmus zu legitemtieren.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wildermuth » So 5. Jun 2016, 00:17

Na, wie gruppenbezogener menschenhass funktioniert, muss man doch keinen foristen hier erklären, oder?

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