Demokratie "von unten" ...!!

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Mehr Demokratie durch ma§vollen "Staatsbürgerdienst nach Vorschrift?"

Wohl kaum!
11
65%
Vielleicht?
1
6%
Vermutlich.
2
12%
Aber sicher ...!!
3
18%
 
Abstimmungen insgesamt: 17
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jmjarre
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon jmjarre » Mi 5. Mär 2014, 12:57

Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 12:51 hat geschrieben:Ich bin für eine Demokratieform, in der

1. Jeder Bürger (auch jeden Alters) über jeden Sachverhalt mitentscheiden kann.
(d.h. jeder hat eine Stimme bei der Abstimmung über jeden Sachverhalt)
[ich nenne das ABSOLUTE Demokratie]

2. Der bewiesenermaßen (Sach-)kompetentere in Sachfragen (die diese Kompetenzen betreffen) mehr zu sagen hat, als der inkompetente.
(d.h. das Kind hat meist weniger Einfluss als der weise Erwachsene)

3. Dass jeder Bürger jede Kompetenz durch frei (d.h. auch ohne Kosten) zugängliche Bildung entwickeln und zugleich nachweisen kann.

:D

Basis dafür ist das wichtigste Menschenrecht überhaupt:
Ein Menschenrecht auf freien Zugang zu vollumfänglicher Bildung
http://de.scribd.com/doc/165958279/Mens ... OLLangebot



....und was heisst das "freier Zugang zu vollumfänglicher Bildung"

Wer wird wo/wie von Bildung ferngehalten?
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
viewtopic.php?f=20&t=39858
http://www.youtube.com/watch?v=uDvsezvR7LA
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon Sri Aurobindo » Mi 5. Mär 2014, 13:04

jmjarre » vor weniger als einer Minute hat geschrieben:
Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 12:51 hat geschrieben:Ich bin für eine Demokratieform, in der

1. Jeder Bürger (auch jeden Alters) über jeden Sachverhalt mitentscheiden kann.
(d.h. jeder hat eine Stimme bei der Abstimmung über jeden Sachverhalt)
[ich nenne das ABSOLUTE Demokratie]

2. Der bewiesenermaßen (Sach-)kompetentere in Sachfragen (die diese Kompetenzen betreffen) mehr zu sagen hat, als der inkompetente.
(d.h. das Kind hat meist weniger Einfluss als der weise Erwachsene)

3. Dass jeder Bürger jede Kompetenz durch frei (d.h. auch ohne Kosten) zugängliche Bildung entwickeln und zugleich nachweisen kann.

:D

Basis dafür ist das wichtigste Menschenrecht überhaupt:
Ein Menschenrecht auf freien Zugang zu vollumfänglicher Bildung
http://de.scribd.com/doc/165958279/Mens ... OLLangebot



....und was heisst das "freier Zugang zu vollumfänglicher Bildung"

Wer wird wo/wie von Bildung ferngehalten?

???

In Deutschland kann schon einmal nicht jeder zu jeder Zeit alles lernen.
... Es gibt Einschränkung beim Studium (z.B. NC)
... Es gibt Einschränkungen bei den Orten - nicht an allen Orten wird alles zugleich angeboten
... Es gibt Einschränkungen in der Zeit - Man kann nicht mal so in einer Pause mal schnell was studieren - man muss sich also an vorgegebene Zeiten halten

Ich aber spreche von global omnipräsenter vollumfänglicher Bildung - d.h. jeder Mensch (auch in einem armen Dorf irgendwo in Afrika) kann zu jeder Zeit alles lernen.
Wenn ich also jetzt in diesem Augenblick meine Kompetenzen entwickeln will, dann würde mir dafür das gesamte Bildungsspektrum direkt offen stehen - in Form von höchst individualisierten Bildungsangeboten.

Das ist Bildung der Zukunft - Bildung im Informationszeitalter!

Und mit solchen Bildungsformen kann man langfristig ein Demokratiemodell etablieren, wie ich es oben umrissen habe.
Zuletzt geändert von Sri Aurobindo am Mi 5. Mär 2014, 13:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon jmjarre » Mi 5. Mär 2014, 13:11

Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 13:04 hat geschrieben:
jmjarre » vor weniger als einer Minute hat geschrieben:

....und was heisst das "freier Zugang zu vollumfänglicher Bildung"

Wer wird wo/wie von Bildung ferngehalten?

???

In Deutschland kann schon einmal nicht jeder zu jeder Zeit alles lernen.
... Es gibt Einschränkung beim Studium (z.B. NC)
... Es gibt Einschränkungen bei den Orten - nicht an allen Orten wird alles zugleich angeboten
... Es gibt Einschränkungen in der Zeit - Man kann nicht mal so in einer Pause mal schnell was studieren - man muss sich also an vorgegebene Zeiten halten

Ich aber spreche von global omnipräsenter vollumfänglicher Bildung - d.h. jeder Mensch (auch in einem armen Dorf irgendwo in Afrika) kann zu jeder Zeit alles lernen.
Wenn ich also jetzt in diesem Augenblick meine Kompetenzen entwickeln will, dann würde mir dafür das gesamte Bildungsspektrum direkt offen stehen - in Form von höchst individualisierten Bildungsangeboten.

Das ist Bildung der Zukunft - Bildung im Informationszeitalter!

Und mit solchen Bildungsformen kann man langfristig ein Demokratiemodell etablieren, wie ich es oben umrissen habe.


das unterstrichene ist von mir: Meinst Du, dass man das mit dem Arbeitsschutzgesetz in Einklang bringen kann?

Einschränkung in den Orten: Liegt das an der Uni oder an dem ort, den man sich auswählte zum Wohnen?
Beispiel: Ich ziehe nach um von München nach Lörrach (schweizer Grenze). Nun kann ich aber nicht mehr das studieren, was ich wollte. Also ist die Uni schuld?

Ein Fernstudium ist ausgeschlossen bei Dir?
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Mi 5. Mär 2014, 13:12

Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 13:51 hat geschrieben:Ich bin für eine Demokratieform, in der
...
Basis dafür ist das wichtigste Menschenrecht überhaupt:
Ein Menschenrecht auf freien Zugang zu vollumfänglicher Bildung
...
Auch die Bildung ist verborgenen Mechanismen unterworfen, mit dem sich Gebildete wie Ungebildete herumschlagen. (Schwarmirrtümer ... > siehe Selbsttäuschungen, Denkfehler) Und Menschen die Bildung aufzuzwingen, die anderen Recht ist, ist ungerechte Fremdbestimmung, die meist der eigenen Vorteilsmehrung aufkosten anderer dient. Ergo sollten wir vor allem dafür sorgen, daß Menschen die Fremdbestimmung akzeptieren und respektieren, die sie mit anderen vereinbart haben.

Und selbst wenn jemand so ungebildet bleiben möchte, wie man das gelegentlich vermuten darf, muß ein humanitär ausgerichteter (und damit automatisch demokratisch ausgerichteter) Rechtsstaat entsprechende Schutzmechanismen bereitstellen, die dann vom "drumrummenem Volk" kontrolliert werden können. Das geht, wenn sie wissen, daß sie ein Recht dazu haben und wie sie dieses Recht anwenden: SBR

Die Grundgesetzbastler haben nicht ohne Grund die Selbstbestimmung auf Platz 1 gesetzt im GG. Sie möchten sich nicht nachsagen lassen, daß sie etwas bestimmt haben, was nicht der Gerechtigkeit dient ... Und um etwas anderes geht es nicht, denn Gerechtigkeit ist DIE GRUNDLAGE FÜR GEMENSAME ZUFRIEDENHEIT zwischen Gebildeten, Ungebildeten und solchen, die sich einbilden, sie würden zu den einen oder den anderen zählen.
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon NMA » Mi 5. Mär 2014, 13:12

SIRENE » Mi 5. Mär 2014, 12:15 hat geschrieben:New Model Army, wie verwirklicht man demokratische Konzepte mithilfe von "keinen Volksabstimmungen"?


Darauf will ich nicht hinaus. Und die Verwirklichung demokratischer Konzepte sollte man gewählten Repräsentanten, die öffentlich ihren Namen dafür hergeben, überlassen.
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon jmjarre » Mi 5. Mär 2014, 13:12

Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 12:51 hat geschrieben:Ich bin für eine Demokratieform, in der

1. Jeder Bürger (auch jeden Alters) über jeden Sachverhalt mitentscheiden kann.
(d.h. jeder hat eine Stimme bei der Abstimmung über jeden Sachverhalt)
[ich nenne das ABSOLUTE Demokratie]

2. Der bewiesenermaßen (Sach-)kompetentere in Sachfragen (die diese Kompetenzen betreffen) mehr zu sagen hat, als der inkompetente.
(d.h. das Kind hat meist weniger Einfluss als der weise Erwachsene)

3. Dass jeder Bürger jede Kompetenz durch frei (d.h. auch ohne Kosten) zugängliche Bildung entwickeln und zugleich nachweisen kann.

:D

Basis dafür ist das wichtigste Menschenrecht überhaupt:
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zu 2):

Wer bestimmt das?
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Mi 5. Mär 2014, 13:16

New Model Army » Mi 5. Mär 2014, 14:12 hat geschrieben:... Und die Verwirklichung demokratischer Konzepte sollte man gewählten Repräsentanten, die öffentlich ihren Namen dafür hergeben, überlassen.
Was die Menschheit davon hat, daß Ohnmächtige Mächtigen zu viel vertrauen, ließ eine dicke Blutspur in den Kapiteln der Menschheitsgeschichte entstehen und ausgerechnet Vernunftwesen immernoch die einzige Kreatur sein, die ihre Artgenossen massenhaft tötet. Ich bin sicher, daß dir das nicht gefällt, New Model Army.
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon jmjarre » Mi 5. Mär 2014, 13:19

SIRENE » Mi 5. Mär 2014, 13:16 hat geschrieben:
New Model Army » Mi 5. Mär 2014, 14:12 hat geschrieben:... Und die Verwirklichung demokratischer Konzepte sollte man gewählten Repräsentanten, die öffentlich ihren Namen dafür hergeben, überlassen.
Was die Menschheit davon hat, daß Ohnmächtige Mächtigen zu viel vertrauen, ließ eine dicke Blutspur in den Kapiteln der Menschheitsgeschichte entstehen und ausgerechnet Vernunftwesen immernoch die einzige Kreatur sein, die ihre Artgenossen massenhaft tötet. Ich bin sicher, daß dir das nicht gefällt, New Model Army.


Die "oben" sind nicht alleine schuld daran, eher der kleine, der die wählte... :D :D
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon Sri Aurobindo » Mi 5. Mär 2014, 13:33

jmjarre » vor 13 Minuten hat geschrieben:
Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 13:04 hat geschrieben:???

In Deutschland kann schon einmal nicht jeder zu jeder Zeit alles lernen.
... Es gibt Einschränkung beim Studium (z.B. NC)
... Es gibt Einschränkungen bei den Orten - nicht an allen Orten wird alles zugleich angeboten
... Es gibt Einschränkungen in der Zeit - Man kann nicht mal so in einer Pause mal schnell was studieren - man muss sich also an vorgegebene Zeiten halten

Ich aber spreche von global omnipräsenter vollumfänglicher Bildung - d.h. jeder Mensch (auch in einem armen Dorf irgendwo in Afrika) kann zu jeder Zeit alles lernen.
Wenn ich also jetzt in diesem Augenblick meine Kompetenzen entwickeln will, dann würde mir dafür das gesamte Bildungsspektrum direkt offen stehen - in Form von höchst individualisierten Bildungsangeboten.

Das ist Bildung der Zukunft - Bildung im Informationszeitalter!

Und mit solchen Bildungsformen kann man langfristig ein Demokratiemodell etablieren, wie ich es oben umrissen habe.


das unterstrichene ist von mir: Meinst Du, dass man das mit dem Arbeitsschutzgesetz in Einklang bringen kann?

Einschränkung in den Orten: Liegt das an der Uni oder an dem ort, den man sich auswählte zum Wohnen?
Beispiel: Ich ziehe nach um von München nach Lörrach (schweizer Grenze). Nun kann ich aber nicht mehr das studieren, was ich wollte. Also ist die Uni schuld?

Ein Fernstudium ist ausgeschlossen bei Dir?

Versuche doch bitte zu verstehen, was ich will - sonst wird das nämlich sehr mühsam.

Die Digitalisierung der Welt schreitet unaufhaltsam fort. Auch Bildung wird digitalisiert.
Digitalisierte Bildungsinhalte können nachhaltig entwickelt werden. D.h. die Qualität digitalisierter Bildungsinhalte wächst im Laufe der Zeit.
--> Die logische Konsequenz daraus: langfristig sind digitalisierte Bildungsinhalte dem traditionellen Bildungsangebot überlegen.

Das Bestreben der Petition auf ein Menschenrecht auf freien Zugang zu einem BildungsVOLLangebot zielt darauf ab, Stück für Stück das gesamte Bildungsspektrum zu digitalisieren und nach und nach zu optimieren.
So entsteht im Laufe der Zeit ein BildungsVOLLangebot, das kontinuierlich an Qualität zugewinnt.

Das zweite Bestreben der Petition zielt darauf ab, dieses digitalisierte Bildungsangebot allen Menschen zugänglich zu machen. Hier braucht man keine Lehrkräfte oder ähnliches auszubilden, sondern braucht nur die notwendige Zugangshardware bereitstellen. D.h. langfristig (unser Ziel bis 2050) kann man einen freien Zugang zu vollumfänglicher (digitalisierter) Bildung als einen Rechtsanspruch aller Menschen garantieren.

Von dieser Entwicklung profitieren letztlich alle Menschen. Die Mrd Menschen in armen Regionen erhalten die selben sehr guten Bildungschancen, wie wir. Sie werden deshalb nützlich für die Wirtschaft - sie generieren Wohlstand und konsumieren. Zugleich wächst die Zahl der Wissenschaftler sehr rasch - dadurch werden schwere Krankheiten besser behandelbar - letztlich kann das auch einem Multimilliardär das Leben retten.
Zuletzt geändert von Sri Aurobindo am Mi 5. Mär 2014, 13:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Mi 5. Mär 2014, 13:33

jmjarre » Mi 5. Mär 2014, 14:19 hat geschrieben:Die "oben" sind nicht alleine schuld daran, eher der kleine, der die wählte... :D :D
Danke! Jetzt sind es schon zwei Demokraten, die das kapiert haben.

    Änderung 14:00: Das farbig hervorgehobene Unwort eingebaut.
    Solange das nicht ankommt, werden alle anderen
    "diktatorisch-unterwürfig-hosenschei§erige Möchtegerndemokraten" bleiben ...
Zuletzt geändert von SIRENE am Mi 5. Mär 2014, 14:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon Sri Aurobindo » Mi 5. Mär 2014, 13:36

jmjarre » vor 21 Minuten hat geschrieben:
Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 12:51 hat geschrieben:Ich bin für eine Demokratieform, in der

1. Jeder Bürger (auch jeden Alters) über jeden Sachverhalt mitentscheiden kann.
(d.h. jeder hat eine Stimme bei der Abstimmung über jeden Sachverhalt)
[ich nenne das ABSOLUTE Demokratie]

2. Der bewiesenermaßen (Sach-)kompetentere in Sachfragen (die diese Kompetenzen betreffen) mehr zu sagen hat, als der inkompetente.
(d.h. das Kind hat meist weniger Einfluss als der weise Erwachsene)

3. Dass jeder Bürger jede Kompetenz durch frei (d.h. auch ohne Kosten) zugängliche Bildung entwickeln und zugleich nachweisen kann.

:D

Basis dafür ist das wichtigste Menschenrecht überhaupt:
Ein Menschenrecht auf freien Zugang zu vollumfänglicher Bildung
http://de.scribd.com/doc/165958279/Mens ... OLLangebot



zu 2):

Wer bestimmt das?

Dafür musst Du das Konzept mit der Digitalisierung der Bildung verstanden haben.
Mit der Digitalisierung der Bildung entsteht zugleich ein Messgerät für die individuelle Entwicklung.
Der Grad der entwickelten Kompetenz wird dadurch quantifizierbar.

D.h. es geht um eine objektive Größe - kann ich addieren oder kann ich es nicht - habe ich Kant verstanden - oder nicht?
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon jmjarre » Mi 5. Mär 2014, 13:37

Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 13:33 hat geschrieben:
jmjarre » vor 13 Minuten hat geschrieben:
das unterstrichene ist von mir: Meinst Du, dass man das mit dem Arbeitsschutzgesetz in Einklang bringen kann?

Einschränkung in den Orten: Liegt das an der Uni oder an dem ort, den man sich auswählte zum Wohnen?
Beispiel: Ich ziehe nach um von München nach Lörrach (schweizer Grenze). Nun kann ich aber nicht mehr das studieren, was ich wollte. Also ist die Uni schuld?

Ein Fernstudium ist ausgeschlossen bei Dir?

Versuche doch bitte zu verstehen, was ich will - sonst wird das nämlich sehr mühsam.

Die Digitalisierung der Welt schreitet unaufhaltsam fort. Auch Bildung wird digitalisiert.
Digitalisierte Bildungsinhalte können nachhaltig entwickelt werden. D.h. die Qualität digitalisierter Bildungsinhalte wächst im Laufe der Zeit.
--> Die logische Konsequenz daraus: langfristig sind digitalisierte Bildungsinhalte dem traditionellen Bildungsangebot überlegen.

Das Bestreben der Petition auf ein Menschenrecht auf freien Zugang zu einem BildungsVOLLangebot zielt darauf ab, Stück für Stück das gesamte Bildungsspektrum zu digitalisieren und nach und nach zu optimieren.
So entsteht im Laufe der Zeit ein BildungsVOLLangebot, das kontinuierlich an Qualität zugewinnt.

Das zweite Bestreben der Petition zielt darauf ab, dieses digitalisierte Bildungsangebot allen Menschen zugänglich zu machen. Hier braucht man keine Lehrkräfte oder ähnliches auszubilden, sondern benötigt nur die notwendige Zugangshardware bereitstellen. D.h. langfristig (unser Ziel bis 2050) kann man einen freien Zugang zu vollumfänglicher (digitalisierter) Bildung als einen Rechtsanspruch aller Menschen garantieren.

Von dieser Entwicklung profitieren letztlich alle Menschen. Die Mrd Menschen in armen Regionen erhalten die selben sehr guten Bildungschancen, wie wir. Sie werden deshalb nützlich für die Wirtschaft - sie generieren Wohlstand und konsumieren. Zugleich wächst die Zahl der Wissenschaftler sehr rasch - dadurch werden schwere Krankheiten besser behandelbar - letztlich kann das auch einem Multimilliardär das Leben retten.


Wieso braucht man deswegen keine Lehrkräfte? Wer macht die Software?

Beispiel: Dort, wo ich arbeite, gibt es kaum noch Seminare, weil es immer mehr Online gibt. Dafür gibt es aber immer mehr "Seminarleiter-Online" (übersetzte Lehrkräfte), die täglich die Software überprüfen.
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon jmjarre » Mi 5. Mär 2014, 13:40

Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 13:33 hat geschrieben:
jmjarre » vor 13 Minuten hat geschrieben:
das unterstrichene ist von mir: Meinst Du, dass man das mit dem Arbeitsschutzgesetz in Einklang bringen kann?

Einschränkung in den Orten: Liegt das an der Uni oder an dem ort, den man sich auswählte zum Wohnen?
Beispiel: Ich ziehe nach um von München nach Lörrach (schweizer Grenze). Nun kann ich aber nicht mehr das studieren, was ich wollte. Also ist die Uni schuld?

Ein Fernstudium ist ausgeschlossen bei Dir?

Versuche doch bitte zu verstehen, was ich will - sonst wird das nämlich sehr mühsam.

Die Digitalisierung der Welt schreitet unaufhaltsam fort. Auch Bildung wird digitalisiert.
Digitalisierte Bildungsinhalte können nachhaltig entwickelt werden. D.h. die Qualität digitalisierter Bildungsinhalte wächst im Laufe der Zeit.
--> Die logische Konsequenz daraus: langfristig sind digitalisierte Bildungsinhalte dem traditionellen Bildungsangebot überlegen.

Das Bestreben der Petition auf ein Menschenrecht auf freien Zugang zu einem BildungsVOLLangebot zielt darauf ab, Stück für Stück das gesamte Bildungsspektrum zu digitalisieren und nach und nach zu optimieren.
So entsteht im Laufe der Zeit ein BildungsVOLLangebot, das kontinuierlich an Qualität zugewinnt.

Das zweite Bestreben der Petition zielt darauf ab, dieses digitalisierte Bildungsangebot allen Menschen zugänglich zu machen. Hier braucht man keine Lehrkräfte oder ähnliches auszubilden, sondern braucht nur die notwendige Zugangshardware bereitstellen. D.h. langfristig (unser Ziel bis 2050) kann man einen freien Zugang zu vollumfänglicher (digitalisierter) Bildung als einen Rechtsanspruch aller Menschen garantieren.

Von dieser Entwicklung profitieren letztlich alle Menschen. Die Mrd Menschen in armen Regionen erhalten die selben sehr guten Bildungschancen, wie wir. Sie werden deshalb nützlich für die Wirtschaft - sie generieren Wohlstand und konsumieren. Zugleich wächst die Zahl der Wissenschaftler sehr rasch - dadurch werden schwere Krankheiten besser behandelbar - letztlich kann das auch einem Multimilliardär das Leben retten.



Dann sollte man den Menschen in den arabischen Staaten auch die Möglichkeit geben, das www zu nutzen, und nicht 1000ende von Seiten zu sperren. (ich meine jetzt nicht die Türkei, sondern auch der Iran, oder Saudi-Arabien....) Schau Dir mal die Regierung in venezuela an- seit Chavez- kaum noch Möglichkeiten zur Bildung. Was hat das nun mit Deutschland zu tun?
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon Sri Aurobindo » Mi 5. Mär 2014, 13:41

jmjarre » vor weniger als einer Minute hat geschrieben:
Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 13:33 hat geschrieben:Versuche doch bitte zu verstehen, was ich will - sonst wird das nämlich sehr mühsam.

Die Digitalisierung der Welt schreitet unaufhaltsam fort. Auch Bildung wird digitalisiert.
Digitalisierte Bildungsinhalte können nachhaltig entwickelt werden. D.h. die Qualität digitalisierter Bildungsinhalte wächst im Laufe der Zeit.
--> Die logische Konsequenz daraus: langfristig sind digitalisierte Bildungsinhalte dem traditionellen Bildungsangebot überlegen.

Das Bestreben der Petition auf ein Menschenrecht auf freien Zugang zu einem BildungsVOLLangebot zielt darauf ab, Stück für Stück das gesamte Bildungsspektrum zu digitalisieren und nach und nach zu optimieren.
So entsteht im Laufe der Zeit ein BildungsVOLLangebot, das kontinuierlich an Qualität zugewinnt.

Das zweite Bestreben der Petition zielt darauf ab, dieses digitalisierte Bildungsangebot allen Menschen zugänglich zu machen. Hier braucht man keine Lehrkräfte oder ähnliches auszubilden, sondern benötigt nur die notwendige Zugangshardware bereitstellen. D.h. langfristig (unser Ziel bis 2050) kann man einen freien Zugang zu vollumfänglicher (digitalisierter) Bildung als einen Rechtsanspruch aller Menschen garantieren.

Von dieser Entwicklung profitieren letztlich alle Menschen. Die Mrd Menschen in armen Regionen erhalten die selben sehr guten Bildungschancen, wie wir. Sie werden deshalb nützlich für die Wirtschaft - sie generieren Wohlstand und konsumieren. Zugleich wächst die Zahl der Wissenschaftler sehr rasch - dadurch werden schwere Krankheiten besser behandelbar - letztlich kann das auch einem Multimilliardär das Leben retten.


Wieso braucht man deswegen keine Lehrkräfte? Wer macht die Software?

Beispiel: Dort, wo ich arbeite, gibt es kaum noch Seminare, weil es immer mehr Online gibt. Dafür gibt es aber immer mehr "Seminarleiter-Online" (übersetzte Lehrkräfte), die täglich die Software überprüfen.

Ich spreche von der Zukunft - selbst wenn die EU heute beginnen würde, diese Initiative mit aller Kraft zu unterstützen, würde es wohl mindesten 10 Jahre dauern, bis das Ganze Gestalt annimmt.
In dieser Zeit wird der technologische Fortschritt noch einmal ein ganzes Stück weiter sein. Virtualisierungstechnologie (oculus rift), augmented Reality (meta, goolge glass) und die Intelligenz von Computersystemen werden bis dahin eine neue Qualitätsstufe erreichen.

Vieles, was heute noch nicht möglich ist, wird in Zukunft möglich. Letztlich bräuchte man keine Lehrkräfte, um ein BildungsVOLLangebot anzubieten.
Zuletzt geändert von Sri Aurobindo am Mi 5. Mär 2014, 13:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon Dampflok94 » Mi 5. Mär 2014, 13:46

Matthias Pochmann » 5. Mär 2014, 13:36 hat geschrieben:Dafür musst Du das Konzept mit der Digitalisierung der Bildung verstanden haben.
Mit der Digitalisierung der Bildung entsteht zugleich ein Messgerät für die individuelle Entwicklung.
Der Grad der entwickelten Kompetenz wird dadurch quantifizierbar.

D.h. es geht um eine objektive Größe - kann ich addieren oder kann ich es nicht - habe ich Kant verstanden - oder nicht?

Letzteres halte ich für eine mutige Behauptung. Addieren oder nicht kann noch meßbar sein. Kant verstanden oder nicht geht nicht. Verschiedene Menschen haben Kant unterschiedlich verstanden, unterschiedlich interpretiert. Für jeden, der einer bestimmten Interpretation anhängt, hat jeder der diese nicht teilt Kant automatisch nicht verstanden.
Und setzt man statt Kant mal den Namen Marx ein, wird das offenkundig. Wenn schon jene, die sich als Marxisten bezeichnen, gerne mal die Köpfe über die Frage einschlagen, wie er denn zu verstehen ist, wie soll dann diese Frage objektivierbar beantwortbar gemacht werden?
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon Sri Aurobindo » Mi 5. Mär 2014, 13:50

SIRENE » vor 34 Minuten hat geschrieben:
Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 13:51 hat geschrieben:Ich bin für eine Demokratieform, in der
...
Basis dafür ist das wichtigste Menschenrecht überhaupt:
Ein Menschenrecht auf freien Zugang zu vollumfänglicher Bildung
...
Auch die Bildung ist verborgenen Mechanismen unterworfen, mit dem sich Gebildete wie Ungebildete herumschlagen. (Schwarmirrtümer ... > siehe Selbsttäuschungen, Denkfehler) Und Menschen die Bildung aufzuzwingen, die anderen Recht ist, ist ungerechte Fremdbestimmung, die meist der eigenen Vorteilsmehrung aufkosten anderer dient. Ergo sollten wir vor allem dafür sorgen, daß Menschen die Fremdbestimmung akzeptieren und respektieren, die sie mit anderen vereinbart haben.

Und selbst wenn jemand so ungebildet bleiben möchte, wie man das gelegentlich vermuten darf, muß ein humanitär ausgerichteter (und damit automatisch demokratisch ausgerichteter) Rechtsstaat entsprechende Schutzmechanismen bereitstellen, die dann vom "drumrummenem Volk" kontrolliert werden können. Das geht, wenn sie wissen, daß sie ein Recht dazu haben und wie sie dieses Recht anwenden: SBR

Die Grundgesetzbastler haben nicht ohne Grund die Selbstbestimmung auf Platz 1 gesetzt im GG. Sie möchten sich nicht nachsagen lassen, daß sie etwas bestimmt haben, was nicht der Gerechtigkeit dient ... Und um etwas anderes geht es nicht, denn Gerechtigkeit ist DIE GRUNDLAGE FÜR GEMENSAME ZUFRIEDENHEIT zwischen Gebildeten, Ungebildeten und solchen, die sich einbilden, sie würden zu den einen oder den anderen zählen.

Der Begriff ANGEBOT ist doch eindeutig - ein Angebot zwingt nichts auf, es ermöglicht nur.

Ein für alle Menschen freier Zugang zu einem BildungsVOLLangebot verpflichtet zu nichts.

In demokratischen Beschlüssen wiederum, geht es darum den zu entscheidenden Sachverhalt tiefgründig verstehen zu können.
Dafür sind Kompetenzen notwendig. Wer diese Kompetenzen (zum Beispiel ein Kind) noch nicht entwickelt hat, kann den Sachverhalt nicht tiefgründig verstehen.
Wer einen zu entscheidenden Sachverhalt nicht tiefgründig verstehen und die Konsequenzen einer Entscheidung nicht sicher abwägen kann, sollte weniger Einfluss auf die Entscheidung üben, als der in dieser Frage kompetentere.

Und wenn jedem Bürger die Entwicklung von jeder Kompetenz durch frei zugängliche Bildung offen steht, dann ist dieses Modell der kompetenzgeregelten Demokratie auch gerecht.
(allerdings fehlt es noch an den dafür notwendigen technischen Möglichkeiten - wir haben noch kein Messinstrument der individuellen Entwicklung)
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Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon Sri Aurobindo » Mi 5. Mär 2014, 13:53

Dampflok94 » vor 4 Minuten hat geschrieben:
Matthias Pochmann » 5. Mär 2014, 13:36 hat geschrieben:Dafür musst Du das Konzept mit der Digitalisierung der Bildung verstanden haben.
Mit der Digitalisierung der Bildung entsteht zugleich ein Messgerät für die individuelle Entwicklung.
Der Grad der entwickelten Kompetenz wird dadurch quantifizierbar.

D.h. es geht um eine objektive Größe - kann ich addieren oder kann ich es nicht - habe ich Kant verstanden - oder nicht?

Letzteres halte ich für eine mutige Behauptung. Addieren oder nicht kann noch meßbar sein. Kant verstanden oder nicht geht nicht. Verschiedene Menschen haben Kant unterschiedlich verstanden, unterschiedlich interpretiert. Für jeden, der einer bestimmten Interpretation anhängt, hat jeder der diese nicht teilt Kant automatisch nicht verstanden.
Und setzt man statt Kant mal den Namen Marx ein, wird das offenkundig. Wenn schon jene, die sich als Marxisten bezeichnen, gerne mal die Köpfe über die Frage einschlagen, wie er denn zu verstehen ist, wie soll dann diese Frage objektivierbar beantwortbar gemacht werden?

Der Grad der entwickelten Kompetenz zeigt sich empirisch - einiges ist dabei gewiss einfacher zu quantifizieren, anderes schwerer.
Langfristig wird man aber Methoden entwickeln können auch schwierig zu erfassende Kompetenzen zu quantifizieren.
Zuletzt geändert von Sri Aurobindo am Mi 5. Mär 2014, 13:53, insgesamt 1-mal geändert.
SIRENE

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Mi 5. Mär 2014, 14:09

Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 14:50 hat geschrieben:Der Begriff ANGEBOT ist doch eindeutig - ein Angebot zwingt nichts auf, es ermöglicht nur.

Ein für alle Menschen freier Zugang zu einem BildungsVOLLangebot verpflichtet zu nichts. ...
Angebote zwingen das auf, was sie anbieten wollen, denn ein fundiertes Bild für demokratische Entscheidungen kann erst entstehen, wenn man hinter die jeweiligen Angebote schaut und die Möglichkeit hat, auf unterschiedliche Angebote zuzugreifen.

Du solltest dich mal mit den wesentlichen Vorgängen jedweden Informationsmanagements befassen. Das würde deinen Blick auf vieles schärfen und zu vernünftigen Entscheidungen verhelfen. Systeme können nur über funktionierende Kontrollsysteme allen Partizpanten genug von dem liefern, was sie erwarten, und ihre Erwartungen entsprechend steuern. Deshalb hat ja mal einer, der allwissend sein soll, die Kybernetik erfunden. Daß wir "Kübelnetik" daraus machen, ist nicht intelligent.
SIRENE

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Do 6. Mär 2014, 13:01

Matthias Pochmann » Mi 5. Mär 2014, 14:53 hat geschrieben:...
Der Grad der entwickelten Kompetenz zeigt sich empirisch - einiges ist dabei gewiss einfacher zu quantifizieren, anderes schwerer.
Langfristig wird man aber Methoden entwickeln können auch schwierig zu erfassende Kompetenzen zu quantifizieren.
Ich erkenne Kompetenz daran, ob das, was sich kompetent nennt, geeignet ist,
Partizipanten ihrem Ziel in dem Maße näher zu bringen, daß bei allen Zufriedenheit entsteht,
die weitere Zufriedenheit ermöglicht.

Hier ein weiterer Pusher zum Fördern der politischen Diskussion für ein künftig stärkeres Entgegenkommen des Volkes ...
SIRENE

Re: Demokratie "von unten" ...!!

Beitragvon SIRENE » Sa 8. Mär 2014, 13:12

525 Draufklicks, und nur 5 Votes bisher.

    Sind die politisch interessierten Herrschaften hier so unschlüssig
      oder folgen die den Verhaltensgewohnheiten fauler Wähler,
        die heute schon vor ihrem Kreuzchen am Wahltag ihre seichte Einflußtiefe erkennen,
          weil sie vom wichtigsten Menschenrecht nichts wissen,
            folglich sich auch immer öfter von Mächtigen überfahren lassen
              und dann viel Freude beim Meckern, Jammern und Besserwissen erfahren ...?

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