Europawahl 2019

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imp
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon imp » Fr 24. Aug 2018, 12:13

MäckIntaier hat geschrieben:(24 Aug 2018, 13:11)

Menschen brauchen auch etwas zu essen. Das sagt aber nichts darüber aus, ob man sich einen Hamburger leistet oder ein mehrgängiges Mahl. Derzeit langt es EU-bezogen gerade zu einem Hamburger. Zum Sattwerden reicht es, ob's gesund ist, ist eine andere Frage. Und viele scheinen den Hamburger allmählich nicht mehr zu mögen. Das wird sich in der Wahlbeteiligung widerspiegeln.

Die Wahlbeteiligung bei EU-Wahlen ist regelmäßig eher mittel, aber im Schnitt besser als beim US-Präsidenten. Die Diskussion, die Merkel hier aufmacht, ist die prinzipielle Notwendigkeit der EU. Wer da dagegen spricht, soll eben aus dem Wischeimer trinken.
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon H2O » Sa 25. Aug 2018, 15:49

Unsere deutschen Bewerber für einen Sitz im EU-Parlament müssten sich allmählich doch dazu äußern, was sie sich für die kommende EU-Parlamentsperiode bis 2024 vorgenommen haben, etwa wie sie die bestehende EU und ihre Institutionen weiter entwickeln möchten. Auf welcher Grundlage sollen sich Wähler ansonsten zu den Parteien und Bewerbern für das EU-Parlament eine Meinung bilden?
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon unity in diversity » So 26. Aug 2018, 04:06

H2O hat geschrieben:(25 Aug 2018, 16:49)

Unsere deutschen Bewerber für einen Sitz im EU-Parlament müssten sich allmählich doch dazu äußern, was sie sich für die kommende EU-Parlamentsperiode bis 2024 vorgenommen haben, etwa wie sie die bestehende EU und ihre Institutionen weiter entwickeln möchten. Auf welcher Grundlage sollen sich Wähler ansonsten zu den Parteien und Bewerbern für das EU-Parlament eine Meinung bilden?

Die warten auf die Ergebnisse in Bayern und Hessen, weil davon abhängt, ob sie sich Ankündigungen leisten können, oder Schlussfolgerungen ziehen müssen.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon H2O » So 26. Aug 2018, 07:10

unity in diversity hat geschrieben:(26 Aug 2018, 05:06)

Die warten auf die Ergebnisse in Bayern und Hessen, weil davon abhängt, ob sie sich Ankündigungen leisten können, oder Schlussfolgerungen ziehen müssen.


Opportunisten also, die gewählt werden wollen ganz unabhängig von ihren Zielen... oder die als wesentliches Ziel nur ihre Beteiligung an der Macht sehen, weil sie weitere persönliche Vorteile eröffnet?

Natürlich darf und soll jeder Mensch besserer Erkenntnis folgen. Nichts ist schlimmer als ein Sturkopf, der unbelehrbar einer fixen Idee folgt. Ein Wahlergebnis ist doch aber keine inhaltliche Erkenntnis, sondern nur die Wahrnehmung, daß eine Mehrheit gleicher oder anderer Meinung ist. Na gut, dann ist das eben meine Meinung....
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon unity in diversity » So 26. Aug 2018, 07:48

H2O hat geschrieben:(26 Aug 2018, 08:10)

Opportunisten also, die gewählt werden wollen ganz unabhängig von ihren Zielen... oder die als wesentliches Ziel nur ihre Beteiligung an der Macht sehen, weil sie weitere persönliche Vorteile eröffnet?

Natürlich darf und soll jeder Mensch besserer Erkenntnis folgen. Nichts ist schlimmer als ein Sturkopf, der unbelehrbar einer fixen Idee folgt. Ein Wahlergebnis ist doch aber keine inhaltliche Erkenntnis, sondern nur die Wahrnehmung, daß eine Mehrheit gleicher oder anderer Meinung ist. Na gut, dann ist das eben meine Meinung....

Die je nach dem Parteien funktionieren genau nach deiner Beschreibung.
Dann gibt es sturköpfige Parteien, denen Wahlergebnisse egal sind, siehe SPD.
Und es gibt Parteien und neue Bewegungen, die das Geschehen vorantreiben.
Es bleibt spannend.
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon H2O » So 26. Aug 2018, 07:55

unity in diversity hat geschrieben:(26 Aug 2018, 08:48)

Die je nach dem Parteien funktionieren genau nach deiner Beschreibung.
Dann gibt es sturköpfige Parteien, denen Wahlergebnisse egal sind, siehe SPD.
Und es gibt Parteien und neue Bewegungen, die das Geschehen vorantreiben.
Es bleibt spannend.


Mich überkommt Unwohlsein, wenn Leute eine Meinung wechseln ohne Erkenntnis, eben nur deshalb, weil es eine dementsprechende Mehrheit gibt. Bei einem Meinungswechsel mit nachvollziehbarer Begründung habe ich da gar kein Problem, denn wenn man eine Sache inzwischen besser verstanden hat, dann wäre ja Beharren geradezu idiotisch.
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon unity in diversity » So 26. Aug 2018, 08:05

H2O hat geschrieben:(26 Aug 2018, 08:55)

Mich überkommt Unwohlsein, wenn Leute eine Meinung wechseln ohne Erkenntnis, eben nur deshalb, weil es eine dementsprechende Mehrheit gibt. Bei einem Meinungswechsel mit nachvollziehbarer Begründung habe ich da gar kein Problem, denn wenn man eine Sache inzwischen besser verstanden hat, dann wäre ja Beharren geradezu idiotisch.

Die Krise der europäischen "Volksparteien" ist unübersehbar.
Ihre Funktionäre thronen, der Basis entfremdet, als Himmelskomiker harfespielenderweise auf Wolke 7.
Das kann nicht gut gehen.
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon Wähler » Mi 26. Sep 2018, 11:20

Euractiv 20. September 2018 Veränderte Parteizugehörigkeiten könnten das EU-Parlament neu ordnen
https://www.euractiv.de/section/europaw ... eu-ordnen/
"Trotz der Prognose, dass sie 32 Sitze verlieren wird, kann sich die EVP darauf einstellen, die Kommissionspräsidentschaft bei diesen Wahlen mit 185 Sitzen erneut zu gewinnen...
Es sind turbulente Zeiten für die S&D Fraktion. Obwohl sie mit 141 Sitzen die zweitgrößte Partei im Europäischen Parlament bleibt, wird prognostiziert, dass sie 48 Sitze verliert. Dies ist zum Teil auf den Verlust von Labour-Abgeordneten aus dem Vereinigten Königreich zurückzuführen, aber sozialdemokratische Parteien scheinen sich in den meisten europäischen Ländern schwer zu tun...
Die Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) hat in der letzten Zeit eine wachsende Popularität erlebt, was laut der jüngsten Wahlprognose von Europe Elects zu einem enormen Zuwachs von 42 Sitzen im Europaparlament führen wird. Insgesamt könnte die ALDE 110 Sitze erhalten "
Die Umgestaltung der Parteienlandschaft ist ein EU-weites Phänomen.
Zuletzt geändert von Wähler am Mi 26. Sep 2018, 16:27, insgesamt 2-mal geändert.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon 51423benam » Mi 26. Sep 2018, 14:14

Geri2 hat geschrieben:(09 Jun 2018, 14:38)

Neandertaler
Die EU fuehrt keinen Krieg gegen das Nichtmitglied Svhweiz, sondern nur im Orient, der Ukraine und genau genommen auch am Bosporus. Die Machthaber in der EU wurden von den Buergern nichtd
dorthin gewaehlt. Insofern handelt es sich nicht um eine Demokratie. In CZ und SK gehen keine 20% zur EU Wahl. Europaweit keine 50%.

Ist dir schon was aufgefallen? Die niedrige Wahlbeteiligung liegt unter anderem an dir.
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon H2O » Mi 26. Sep 2018, 16:05

unity in diversity hat geschrieben:(26 Aug 2018, 09:05)

Die Krise der europäischen "Volksparteien" ist unübersehbar.
Ihre Funktionäre thronen, der Basis entfremdet, als Himmelskomiker harfespielenderweise auf Wolke 7.
Das kann nicht gut gehen.


Dieses Urteil halte ich für zu hart. Die reden sich schon die Köpfe heiß über den Fortgang des europäischen Projekts. Zu kritisieren bleibt selbstverständlich die freiwillige Isolation. Zu erhoffen und auch zu erwarten wäre sicher, daß sie Bürgerbewegungen wie "Pulse of Europe" und ähnliche leider nicht schön im Hintergrund bleibend mit den Organisationsmitteln ihrer Parteien aufpäppeln. Dazu fehlen den ehrenamtlichen Bürgerbewegungen Zeit und Geld.

Diese Bewegungen "von unten" sichern den Europaabgeordneten aber den Arbeitsplatz in Straßburg, wenn sie die Mitbürger nachhaltig für das europäische Projekt begeistern. Denn von den Graswurzeln wird es nicht eine bis ins EU-Parlament schaffen, wohl aber werden sie (hoffentlich) Bürger zur Teilnahme an den Wahlen zum EU-Parlament ermuntern.

Unsere Parteien sind leider in den Niederungen der nationalen Innenpolitik gefangen, denn dort geht es für Parteien um Sein oder Nichtsein. Deshalb verliert die EU an Bedeutung für die Wähler, die sich davon fern halten.
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon Orbiter1 » Do 18. Okt 2018, 15:44

Strafe für Fake-News im Vorfeld der Europawahl.

"Vor der Europawahl im Mai wollen die Regierungen der EU-Staaten den Kampf gegen Hackerangriffe und Desinformation verstärken. Auf ihrem Gipfel in Brüssel beschlossen die 28 EU-Regierungen, dass Parteien finanziell bestraft werden sollen, wenn sie gezielt falsche Informationen zur Destabilisierung verbreiten." Quelle: https://www.zeit.de/amp/politik/ausland ... raevention

Da soll noch einer sagen bei den EU-Gipfeln kommt nichts raus.
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon H2O » Do 18. Okt 2018, 19:57

Orbiter1 hat geschrieben:(18 Oct 2018, 16:44)

Strafe für Fake-News im Vorfeld der Europawahl.

"Vor der Europawahl im Mai wollen die Regierungen der EU-Staaten den Kampf gegen Hackerangriffe und Desinformation verstärken. Auf ihrem Gipfel in Brüssel beschlossen die 28 EU-Regierungen, dass Parteien finanziell bestraft werden sollen, wenn sie gezielt falsche Informationen zur Destabilisierung verbreiten." Quelle: https://www.zeit.de/amp/politik/ausland ... raevention

Da soll noch einer sagen bei den EU-Gipfeln kommt nichts raus.


Gut gemeint; mehr leider nicht. Wenn sich Großmächte und Weltmächte in unseren öffentlich zugänglichen Medien austoben, dann sehe ich keine Binnenpartei der EU in irgend einer Verantwortung. Da wird die EU in Gestalt ihrer Hochtechnologieländer entweder Gegenmittel aufbauen, oder sie wird diesem Treiben wehrlos zusehen müssen.
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon Orbiter1 » Fr 9. Nov 2018, 13:16

Macron wird sich mit seiner Bewegung La République en Marche bei den Europawahlen den Liberalen anschließen. Wundert mich etwas. Ich hatte den Eindruck die Liberalen würden sich am heftigsten gegen eine Vergemeinschaftung von Schulden innerhalb der EU aussprechen. Ist aber vielleicht nur bei der FDP (als Teil der Liberalen in der EU) so.
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 9. Nov 2018, 21:35

ich denke daß ich nicht wähle. die christliche fraktion finde ich habgierig. daselbe kann ich auch sagen von den liberalen unter verhofstadt. der mann ist wirklich eine katastrophe. und die sozialisten mag ich auch nicht.
was bleibt denn? nicht wählen.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon frems » Fr 9. Nov 2018, 21:56

Nomen Nescio hat geschrieben:(09 Nov 2018, 21:35)

ich denke daß ich nicht wähle. die christliche fraktion finde ich habgierig. daselbe kann ich auch sagen von den liberalen unter verhofstadt. der mann ist wirklich eine katastrophe. und die sozialisten mag ich auch nicht.
was bleibt denn? nicht wählen.

Also 2014 traten 19 Parteien in den Niederlanden an. Da ist doch wohl etwas mehr Auswahl als nur die drei. Würde mich wundern, wenn es 2019 nennenswert weniger sein sollte: https://en.wikipedia.org/wiki/Party_lists_in_the_European_Parliament_election,_2014_(Netherlands)
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon Orbiter1 » Fr 9. Nov 2018, 21:58

frems hat geschrieben:(09 Nov 2018, 21:56)

Also 2014 traten 19 Parteien in den Niederlanden an. Da ist doch wohl etwas mehr Auswahl als nur die drei. Würde mich wundern, wenn es 2019 nennenswert weniger sein sollte: https://en.wikipedia.org/wiki/Party_lists_in_the_European_Parliament_election,_2014_(Netherlands)
So ist es. Wie wär's denn mit den Grünen wenn es eher nach links oder der PVV wenn es eher nach rechts gehen soll?
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon frems » Fr 9. Nov 2018, 22:12

Orbiter1 hat geschrieben:(09 Nov 2018, 21:58)

So ist es. Wie wär's denn mit den Grünen wenn es eher nach links oder der PVV wenn es eher nach rechts gehen soll?

Dann stoßen sie vermutlich sehr schnell auf Konkurrenz, wenn man sich anschaut, dass es dort gleich mind. zwei grüne Parteien gibt. Vermutlich gibt's da auch Überschneidungen mit der Tierschutzpartei, während es anhand der Namen auch mehrere christliche Parteien gibt. Keine Ahnung, welche davon Aussicht auf Einzug in unser Parlament haben. In den Niederlanden ging es die letzten Jahre wohl auch für einige Parteien ziemlich nach oben und unten. Vor allem die Sozialdemokraten schwächeln dort noch stärker als in Deutschland:

Der niederländische Politologe Cuperus über die Erosion der politischen Mitte - und warum Kevin Kühnert nicht der Richtige für die SPD-Spitze ist.
https://www.tagesspiegel.de/politik/vor ... 20786.html
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon Orbiter1 » Fr 9. Nov 2018, 22:32

frems hat geschrieben:(09 Nov 2018, 22:12)

Vor allem die Sozialdemokraten schwächeln dort noch stärker als in Deutschland:
Ich bin beeindruckt, das muß man erstmal schaffen.
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 10. Nov 2018, 00:20

frems hat geschrieben:(09 Nov 2018, 21:56)

Also 2014 traten 19 Parteien in den Niederlanden an. Da ist doch wohl etwas mehr Auswahl als nur die drei. Würde mich wundern, wenn es 2019 nennenswert weniger sein sollte: https://en.wikipedia.org/wiki/Party_lists_in_the_European_Parliament_election,_2014_(Netherlands)

ich bin für die mitte.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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Re: Europawahl 2019

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 10. Nov 2018, 00:21

Orbiter1 hat geschrieben:(09 Nov 2018, 21:58)

So ist es. Wie wär's denn mit den Grünen wenn es eher nach links oder der PVV wenn es eher nach rechts gehen soll?

es gäbe ein christliche partei. die bekommt aber höchstens 1 sitz. also zwecklos.
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