Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

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Dark Angel
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dark Angel » Fr 3. Jun 2016, 21:56

schelm hat geschrieben:(03 Jun 2016, 22:33)

Natürlich ist das Kinderkacke. Genau das sagte ich doch auch. Es geht beim Begriff " Biodeutsch " letztlich darum den Begriff " Alteingesessen " fasslich zu machen, also einen Bevölkerungsanteil zu subsumieren, der deutlich optisch der Mehrheitsgesellschaft entspricht ( ob nun real oder eingebildet ), der eine lange Ahnenreihe hier aufweist und demzufolge auch Muttersprachler ist. Da man ab 1949 unterscheidet in Bevölkerung " mit " und vor 1949 in Bevölkerung " ohne " Migrationshintergrund, bildet " Biodeutsch " im Prinzip diesen Bevölkerungsanteil ab, deren Vorfahren bereits vor 1949 hier lebten. Nicht exakt, aber mehrheitlich.

Das ich dies nicht als Wertung benutze für Deutsche 1.und 2. Klasse, hab ich sofort im betreffenden Beitrag deutlich dargestellt.

Und woran willst du erkennen, ob der Deutsche, der vor dir steht auf eine "lange Ahnenreihe hier" zurückblicken kann, oder Nachfahre von Vetriebenen aus Ostpreußen, Schlesien oder den Sudeten ist? Na?
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Quatschki » Fr 3. Jun 2016, 22:02

Finde den Deutschen:
Bild 1 Bild 2

Manchmal gibt es auch Wiedergänger:
Bild3 Bild4
Es ist Deutscvhland hier!
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Zunder » Fr 3. Jun 2016, 22:08

schelm hat geschrieben:(03 Jun 2016, 22:51)

Was meinst du, sieht die Person auf dem Foto aus wie ein " Biodeutscher " oder eher wie ein " Biopole " ?

http://ichef.bbci.co.uk/news/660/cpspro ... 328628.jpg

Er sieht aus wie ein verfetteter Apparatschik, also dem Gegenteil dessen, wofür er mal agiert und agitiert hat.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wildermuth » Fr 3. Jun 2016, 22:16

Zunder hat geschrieben:(03 Jun 2016, 23:08)

Er sieht aus wie ein verfetteter Apparatschik, also dem Gegenteil dessen, wofür er mal agiert und agitiert hat.


groß und schlank war der noch nie...
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Zunder » Fr 3. Jun 2016, 22:18

Deutscher
Italiener

Oder umgekehrt?
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dark Angel » Fr 3. Jun 2016, 22:18

Zunder hat geschrieben:(03 Jun 2016, 22:52)

"Rooney ist irischer Abstammung und hätte daher auch für die irische Nationalmannschaft spielen können. Zudem versuchte Berti Vogts 2002 als damaliger Trainer der schottischen Nationalmannschaft Rooney für seine Mannschaft zu gewinnen, da eine Großmutter aus Schottland stammte."
https://de.wikipedia.org/wiki/Wayne_Rooney

Man muß Schelm fragen. Was weiß schon ein Waliser.

Der ist echt gut - "englischer" Fußballer irischer Abstammung mit schottischer Oma, na wenn das nichts ist.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Zunder » Fr 3. Jun 2016, 22:22

Wildermuth hat geschrieben:(03 Jun 2016, 23:16)

groß und schlank war der noch nie...

Groß nicht, aber schlank
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Marmelada » Fr 3. Jun 2016, 22:28

schelm hat geschrieben:(03 Jun 2016, 22:51)

Was meinst du, sieht die Person auf dem Foto aus wie ein " Biodeutscher " oder eher wie ein " Biopole " ?

http://ichef.bbci.co.uk/news/660/cpspro ... 328628.jpg

schelm hat geschrieben:(03 Jun 2016, 16:36)...

Ach übrigens, du bezweifelst ja meine Fähigkeit da unterscheiden zu können. Ok, ein Beispiel :

http://img.thesun.co.uk/aidemitlum/arch ... 72132a.jpg

Das ist ein bekannter englischer Fussballer. Erklär du mir, warum ich mir absolut sicher bin, auch wenn ich noch nie was von dieser Person gehört hätte, ihn NICHT als " Biodeutschen " zu verorten, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit als Engländer.
Keine Ahnung, hab in Rassekunde am Fenster gesessen.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Fr 3. Jun 2016, 23:59

Dark Angel hat geschrieben:(03 Jun 2016, 22:56)

Und woran willst du erkennen, ob der Deutsche, der vor dir steht auf eine "lange Ahnenreihe hier" zurückblicken kann, oder Nachfahre von Vetriebenen aus Ostpreußen, Schlesien oder den Sudeten ist? Na?

Schreibe ich eigentlich in einem dir verständlichen Deutsch ? Falls ja, wie oft bedarf es der Wiederholung bestimmter Aussagen ? Mir ist völlig egal wo dessen Vorfahren herkommen. Also, ich wiederhole erneut : 1. Wer Biodeutsch als Begriff benutzt, subsumiert einen Personenkreis, von dem er glaubt er entspräche einem Phänotyp und einer langen Ahnenreihe. 2. Damit unterscheidet man von Zuwanderung nach 1949, insbesondere, aber nicht ausschließlich, von Zuwanderung, die nicht dem geglaubten Phänotyp entspricht. 3. Mir ist das Wumpe, ich mache Deutsch fest am Kriterium Muttersprachler oder hier geboren, oder zugewandert und dem Willen Teil dieses Volkes zu sein.

Deshalb das Beispiel mit dem User Jekyll, der sicherlich den deutschen Pass hat, in Berlin lebt und nach eignen Bekunden Türke ist. Soll er jetzt politisch korrekt zwangsgermanisiert werden ?
Denk ich an D in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Heinrich Heine.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Sa 4. Jun 2016, 00:10

Marmelada hat geschrieben:(03 Jun 2016, 23:28)

Keine Ahnung, hab in Rassekunde am Fenster gesessen.

Was hat die Fähigkeit, die eigentlich jeder besitzt, nämlich die Häufung typischer Merkmale von sozusagen Bio- Autochthonen verschiedener Länder unterscheidend erkennen zu können, mit Rassenkunde zu tun ? Ist das so ne Schiene jetzt, was nicht sein darf, kann nicht sein, oder was ? Schalt mal auf Pro 7. Da läuft gerade ein Film mit Monica Bellucci. Warum nur würde ich die nicht mit Helga vom Büdchen aus Hessen verwechseln ?
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wasteland » Sa 4. Jun 2016, 00:18

schelm hat geschrieben:(04 Jun 2016, 01:10)

Was hat die Fähigkeit, die eigentlich jeder besitzt, nämlich die Häufung typischer Merkmale von sozusagen Bio- Autochthonen verschiedener Länder unterscheidend erkennen zu können, mit Rassenkunde zu tun ? Ist das so ne Schiene jetzt, was nicht sein darf, kann nicht sein, oder was ? Schalt mal auf Pro 7. Da läuft gerade ein Film mit Monica Bellucci. Warum nur würde ich die nicht mit Helga vom Büdchen aus Hessen verwechseln ?


Echt, das kannst du immer?

Woran erkennst du die autochthone Araberin hier, am Aussehen oder an der Kleidung?

http://www.hellomagazine.com/imagenes// ... a-1--z.jpg

Oder den Bio-Araber hier:

http://img.abendblatt.de/img/fotogaleri ... Sharif.jpg
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Sa 4. Jun 2016, 00:54

Wasteland hat geschrieben:(04 Jun 2016, 01:18)

Echt, das kannst du immer?

Woran erkennst du die autochthone Araberin hier, am Aussehen oder an der Kleidung?

http://www.hellomagazine.com/imagenes// ... a-1--z.jpg

Oder den Bio-Araber hier:

http://img.abendblatt.de/img/fotogaleri ... Sharif.jpg

Ich hab nie behauptet immer richtig zu tippen, aber tendenziell, vermutlich entsprechend der Häufung von Merkmalen, die als typisch gelten.

Die Araberin wirkt europäisch, jedenfalls würde sie das noch mehr mit glatten Haaren, schmaleren Augenbrauen und ohne Damenbartansatz. ;)

Den Mann hätte ich jetzt ehrlich gesagt eher für einen russisch - orthodoxen Kirchenvertreter gehalten.
Zuletzt geändert von schelm am Sa 4. Jun 2016, 01:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wasteland » Sa 4. Jun 2016, 01:02

schelm hat geschrieben:(04 Jun 2016, 01:54)

Ich hab nie behauptet immer richtig zu tippen, aber tendenziell, vermutlich entsprechend der Häufung von Merkmalen, die als typisch gelten.

Die Araberin wirkt europäisch, jedenfalls würde sie das noch mehr mit glatten Haaren, schmaleren Augenbrauen und ohne Damenbartansatz. ;)


Man kann anhand des Phänotypen auch nie 100% richtig tippen. Ich könnte dir nochmehr Beispiele geben. Daher weiss ich nicht was das nutzen soll.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wildermuth » Sa 4. Jun 2016, 03:18

schelm hat geschrieben:(04 Jun 2016, 01:54)

Ich hab nie behauptet immer richtig zu tippen, aber tendenziell, vermutlich entsprechend der Häufung von Merkmalen, die als typisch gelten.



Nö.

Die kultur sagt viel mehr aus. Wie die leute reden, sich kleiden, frisuren, körpersprache etc.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon schelm » Sa 4. Jun 2016, 06:49

Wildermuth hat geschrieben:(04 Jun 2016, 04:18)

Nö.

Die kultur sagt viel mehr aus. Wie die leute reden, sich kleiden, frisuren, körpersprache etc.

Das ist mir auch schon aufgefallen, ich denke da an Leute wie bspw. Cherno Jobatey, Cem Özdemir und ausgerechnet an den neuen Talkshowgast und Erdogan Lobbyist Fatih Zingal. Trotz jeweils atypischer Phänotype erscheinen mir die Jungs alle typisch Deutsch - in Auftreten, Mimik, Gestik und sonstigen Gebahren. Hinzu kommt natürlich deren deutsche Sprache auf Niveau der Muttersprache bzw. ( selbstverständlich ) mit Regionalakzent - Özdemir.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Wildermuth » Sa 4. Jun 2016, 08:50

schelm hat geschrieben:(04 Jun 2016, 07:49)

Das ist mir auch schon aufgefallen, ich denke da an Leute wie bspw. Cherno Jobatey, Cem Özdemir und ausgerechnet an den neuen Talkshowgast und Erdogan Lobbyist Fatih Zingal. Trotz jeweils atypischer Phänotype erscheinen mir die Jungs alle typisch Deutsch - in Auftreten, Mimik, Gestik und sonstigen Gebahren. Hinzu kommt natürlich deren deutsche Sprache auf Niveau der Muttersprache bzw. ( selbstverständlich ) mit Regionalakzent - Özdemir.


Deswegen kann auch ghandi im film von einem briten gespielt werden (ohne irgendwelche indische vorfahren) und wirkt dabei viel glaubwürdiger als ein echter inder, der kein guter schauspieler ist.

Was jétzt "typisch deutsch" ist und was nicht, ist für einen deutschen besonders schwer zu erkennen. Wenn man andere kulturen kennt, bekommt man eine gewisse ahnung, was deutsch ist,was europäisch, christlich westlich oder allgemein menschlich. Man kann sich da in beide richtungen täuschen.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Dark Angel » Sa 4. Jun 2016, 09:31

schelm hat geschrieben:(04 Jun 2016, 00:59)

Schreibe ich eigentlich in einem dir verständlichen Deutsch ? Falls ja, wie oft bedarf es der Wiederholung bestimmter Aussagen ? Mir ist völlig egal wo dessen Vorfahren herkommen. Also, ich wiederhole erneut : 1. Wer Biodeutsch als Begriff benutzt, subsumiert einen Personenkreis, von dem er glaubt er entspräche einem Phänotyp und einer langen Ahnenreihe. 2. Damit unterscheidet man von Zuwanderung nach 1949, insbesondere, aber nicht ausschließlich, von Zuwanderung, die nicht dem geglaubten Phänotyp entspricht. 3. Mir ist das Wumpe, ich mache Deutsch fest am Kriterium Muttersprachler oder hier geboren, oder zugewandert und dem Willen Teil dieses Volkes zu sein.

Deshalb das Beispiel mit dem User Jekyll, der sicherlich den deutschen Pass hat, in Berlin lebt und nach eignen Bekunden Türke ist. Soll er jetzt politisch korrekt zwangsgermanisiert werden ?

Und durch welche "typischen" Merkmale unterscheiden diese drei sich nun?
Bild 1, Bild 2, Bild 3

oder noch besser diese beiden:
Bild 4 und Bild 5
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Billie Holiday » Sa 4. Jun 2016, 09:47

Dark Angel hat geschrieben:(04 Jun 2016, 10:31)

Und durch welche "typischen" Merkmale unterscheiden diese drei sich nun?
Bild 1, Bild 2, Bild 3


Es gibt keine Unterschiede. Ich würde ihre Herkunft erstmal spontan in Nordeuropa vermuten, wüßte ich nicht, wer die Herren sind.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon Quatschki » Sa 4. Jun 2016, 10:09

Wenn nach "südländischen Typen" gesucht wird, könnte man sie ausschließen.
es gab ja bis in die 50er Jahre hinein Probleme, Rollen irgendwelcher "Sindbad" oder "Tiger von Eschnapur"-Filme typentsprechend zu besetzen, weil es diese Leute einfach nicht gab, weder in Hollywood noch in Babelsberg und auch nicht vor dem Hauptbahnhof.
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Re: Was ist eigentlich ein "Deutscher"?

Beitragvon ThorsHamar » Sa 4. Jun 2016, 10:37

Wildermuth hat geschrieben:(04 Jun 2016, 09:50)

Deswegen kann auch ghandi im film von einem briten gespielt werden (ohne irgendwelche indische vorfahren) ....


... dafür wurde Tom Smith als Maskenbildner des Mahatma auch für Oscar und British Academy Film Award nominiert ....
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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