Situation Afrika

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Teeernte
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Situation Afrika

Beitragvon Teeernte » So 13. Aug 2017, 18:03

Julian hat geschrieben:(13 Aug 2017, 13:29)

Ohne den Kolonialismus würde viele Afrikaner heute noch als Buschmänner zubringen, von daher trägt Europa durchaus Verantwortung an der Situation in Afrika, etwa an der Errichtung einer zumindest rudimentären Infrakstruktur wie Straßen, Bahnlinien, Krankenhäusern etc.

Deiner Theorie nach müssten ja Länder wie Liberia oder Äthiopien, die dem europäischen Kolonialismus weniger oder gar nicht ausgesetzt waren, Horte des Friedens, des Wohlstands und der Stabilität sein. Das sind sie aber nicht. Stattdessen ist Südafrika, das wohl am längsten von einer europäischen Führungsschicht dominiert wurde, eines der wohlhabendsten, stabilsten und friedlichsten Länder in Afrika.

Irgend etwas kann mit deiner Theorie nicht stimmen.


Meine Meinung ;

Ähmmm...die würden friedlich - nur mit Blättern bekleidet ihren Tag fristen - ohne Wissen, ohne Wissen um Wohlstand und "Zivilisation"
...und hätten jede Menge Götter..

Wohlstandsgefälle ? Was Du nicht weiss....macht Dich nicht heiss.

Ach - ...der Osten ist auch wegen der Otto-Kataloge untergegangen..
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watisdatdenn?
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon watisdatdenn? » So 13. Aug 2017, 20:31

Alpha Centauri hat geschrieben:(13 Aug 2017, 17:15)
Schöne und zugleich verlogene Sicht wenn sich andere eben jene Rohstoffe zum Roboterbau verbrecherisch unter ihren gierigen Nägel reißen, sich dadurch ökonomisch unrechtmäßig bereichern und den Einwohnern denen die Rohstoffe eigentlich gehören nichts haben

Sag mal kannst du diese krasse und beleidigende Behauptung gegenüber den Südkoreanern auch belegen?
Die klauen nichts in Afrika!
Die Wahrheit ist, die Afrikaner sind leider einfach zu ungebildet um selbst Roboter zu bauen.

Fähige Afrikaner wie Elon Musk, gehen oft ins Ausland und haben dort den Erfolg, den sie in Afrika aufgrund des geringen Bildungsgrades und geringen Arbeitsmoral der Masse der Bevölkerung nicht haben können.

Alpha Centauri hat geschrieben:(13 Aug 2017, 17:32)
Frage dich mal warum (nicht nur) die Chinesen so eifrig in Afrika Straßen bauen, Infrastrukturen modernisieren usw. Die Volksrepublik.China ist ja kein gemeinnütziger Verein.

Die machen win-win deals mit den Afrikanern. das ist auf jeden fall besser als die fischgründe vor afrika abzufischen und auch besser, als die afrikaner ihr land selbst extrem ineffizient bewirtschaften zu lassen.
es ist schade, dass wir sowas nicht machen, sondern lieber entwicklungshilfe spenden deren effekt gleich wieder verpufft. das ist arrogant und hilft niemanden langfristig, aber gibt ein gutes gefühl.
Zuletzt geändert von watisdatdenn? am So 13. Aug 2017, 20:42, insgesamt 1-mal geändert.
Flaschengeist
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Flaschengeist » So 13. Aug 2017, 20:36

Quatschki hat geschrieben:(13 Aug 2017, 11:12)

Man sieht es an den Afroamerikanern.
Beschweren sich fortlaufend, dass sie diskriminiert werden und ihre Vorfahren aus Afrika verschleppt worden sind. Aber so als Spätheimkehrer will von denen auch niemand zurück in die alte Heimat...
Im Gegenteil, heutige Afrikaner zahlen freiwillig tausende Dollars, um auf Sklaventransporten mitfahren zu dürfen.



Zu Zeiten des Sklavenhandels wurden die Sklaven ja auch von ihren Mitmenschen also Einheimischen verkauft.
„Nur in Deutschland wird mir vorgeworfen, ich wäre deutschfreundlich“ :)

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Adam Smith
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Adam Smith » So 13. Aug 2017, 21:04

Boracay hat geschrieben:(13 Aug 2017, 18:19)

Dann zählen wir halt mal ein paar Kolonien auf die ja so so schrecklich ausgebeutet würden.... Kanada, USA, Australien, Singapur, Malaysia, die Arabische Halbinsel, Hong Kong,... alles heute bettelarme Staaten :rolleyes:

Es hat schon einen Grund warum die Briten Inder nach Afrika geholt haben um zu arbeiten, aus dem gleichen Grund bringen die Chinesen heute ihre Leute mit. [...]


Die Chinesen bringen ihrer Arbeiter mit.

Der Grund: Auf den Baustellen waren kaum heimische Kräfte eingesetzt worden. Am Stadion der Provinz Benguela etwa wirkten nach Angaben der BBC 700 Chinesen und nur 250 angolanische Arbeiter mit. Der ehemalige Nationaltrainer Luis Oliveira Goncalves brandmarkte die Arenen als "weiße Elefanten" - deplatziert wirkende Bauten ohne Verwendung.


https://www.welt.de/wirtschaft/article9 ... eiter.html

Zuletzt nahm die Gewalt gegen chinesische Arbeitnehmer derart zu, dass selbst die verschwiegene chinesische Botschaft in Luanda warnte: Es gebe vermehrt Überfälle, "speziell gegen Menschen aus China".


Die Chinesen verüben keine Verbrechen, sondern werden hier Opfer von Verbrechen.
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Adam Smith
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Adam Smith » So 13. Aug 2017, 21:07

Hinzu kommt die Tatsache, dass immer mehr chinesische Gastarbeiter nach Afrika kommen, um in den chinesischen Firmen zu arbeiten, sodass man nicht mehr auf regionale Arbeitskräfte angewiesen ist.


http://www.3sat.de/page/?source=/boerse ... index.html

Die chinesischen Firmen bringen ihre Arbeiter mit.

Denn, sagt Fahrer Ntet, als er gerade auf eine frisch geteerte Straße einbiegt, vor allem Jugendliche und junge Männer seien es, die Wut empfänden. Wut über die chinesischen Arbeiter, über die „Partner“ aus Fernost, die investieren und Infrastruktur aufbauen – aber die Afrikaner nur zuschauen ließen. Während die KenianerInnen arbeitslos in Armut bleiben, bauen Chinesen Straßen durch ihr Land: Die chinesischen Unternehmen stellen kaum Einheimische ein. Für den Bau einer Straße werden asiatische Arbeiter für mehrere Wochen nach Afrika geschickt, asiatische Ingenieure leiten den Bau.


http://www.suedwind-magazin.at/feinde-und-freunde

Die Afrikaner schauen nur zu. Ob die Afrikaner zu hohe Löhne fordern? Es muss hier einen Grund geben.

Inzwischen arbeiten rund vier Millionen ChinesInnen in Afrika, so die Washington Post.


So ist das in Afrika.
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Adam Smith
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Adam Smith » So 13. Aug 2017, 21:23

Und hier mal Deutschland.

Chinas Firmen drängen mit Macht nach Deutschland. Die chinesischen Zukäufe stiegen von 530 Millionen US-Dollar im Jahr 2015 auf 12,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016. Im Ranking der größten Investoren landet China auf dem vierten Platz. 2015 lag China noch auf dem fünften Rang, 2014 auf dem sechsten Rang. Schon länger ist China der – nach den USA – zweitgrößte außereuropäische Investor in Deutschland.

Chinesische Unternehmen interessieren sich besonders stark für Industrie- und Technologieunternehmen sowie den Energiesektor. Größter Zukauf im vergangenen Jahr war der Roboterhersteller Kuka, den die chinesische Midea Group für 4,7 Milliarden Euro kaufte. Auf Rang zwei folgt der Energieanbieter WindMW GmbH, der für 1,9 Milliarden Euro die Besitzer wechselte.


https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... irmen.html

Die Chinesen kaufen hier Firmen bringen aber kaum Mitarbeiter mit.
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon watisdatdenn? » So 13. Aug 2017, 21:37

Adam Smith hat geschrieben:(13 Aug 2017, 22:23)
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... irmen.html

Die Chinesen kaufen hier Firmen bringen aber kaum Mitarbeiter mit.

natürlich nicht. von uns können die chinesen ja durchaus noch das eine oder andere lernen..
und das tun sie verdammt schnell!
quantenkryptographie haben sie ja z.b. von den Ösis gelernt.. ich frag gar nicht erst nach, ob die afrikaner da vergleichbares haben..
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Adam Smith
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Adam Smith » So 13. Aug 2017, 21:43

watisdatdenn? hat geschrieben:(13 Aug 2017, 22:37)

natürlich nicht. von uns können die chinesen ja durchaus noch das eine oder andere lernen..
und das tun sie verdammt schnell!
quantenkryptographie haben sie ja z.b. von den Ösis gelernt.. ich frag gar nicht erst nach, ob die afrikaner da vergleichbares haben..


Im August 2016 hatte China seinen Quantensatelliten namens Micius für das Experiment in den Orbit gebracht. Die beiden Bodenstationen des Projekts lagen rund 750 Meilen auseinander, berichtet unter anderem Engadget. Per Laser ließ sich der verschränkte Quantenstatus eines von einem Kristall im Satelliten erschaffenen Photonenpaars für einen kurzen Zeitraum übertragen. Die übermittelte Datenmenge ist gering, aber die Funktionsfähigkeit des Konzepts ist damit bewiesen.


Und niemand weiß wie das genau funktioniert.

Messergebnisse bestimmter Observablen verschränkter Teilchen (z. B. Observable Spin) sind korreliert, das heißt nicht statistisch unabhängig, auch wenn die Teilchen weit voneinander entfernt sind. Die Korrelation kann jedoch nicht durch lokale verborgene Variablen erklärt werden, da die Messergebnisse die Bellsche Ungleichung verletzen. Dies wiederum bedeutet, dass die Messergebnisse an verschränkten Teilchen nur durch eine nichtlokale Theorie erklärt werden können. Diese Nichtlokalität unterscheidet die Quantenmechanik grundsätzlich von klassischen physikalischen Theorien, bei denen eine unmittelbare Auswirkung lediglich lokal auftritt.


https://de.wikipedia.org/wiki/Quantenverschr%C3%A4nkung
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Quatschki » So 13. Aug 2017, 21:44

Ich kann mich erinnern, die Japaner und später die Schweden haben mal zu Ostzeiten in Dresden je ein Luxushotel gebaut. Die haben auch all ihre Arbeiter mitgebracht.
Da gab es auch empörte Diskussionen, warum unsere Bauarbeiter das nicht auch können?

Die schnöde Erfahrung hatte gezeigt, dass ein DDR-Arbeiter mit seinen DDR-Werkzeugen und DDR-Technologien eben keinen Hotelbau auf Weltniveau erstellen konnte.
Man hätte es ihm erst beibringen müssen, und das hätte sich für ein Ausnahmeprojekt nicht gelohnt.
Da ging es auch nicht um Lohnforderungen, oder darum, ob manche fleißiger sind.

Anderes Beispiel: Die erste deutsche Eisenbahn
Englische Loks, englische Schienen, englische Kohle, englisches Personal
Alles wurde mitgebracht!
In Deutschland gab es niemanden, der sich mit sowas auskennt.

Wenn sie nicht ganz blöd sind, schauen sie den Chinesen über die Schulter und machen es ihnen nach, statt ihnen eins übern schädel zu hauen.
Aber die eigene Regierung muß es halt auch unterstützen und fördern!
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Boracay » So 13. Aug 2017, 21:53

Quatschki hat geschrieben:(13 Aug 2017, 22:44)
Die schnöde Erfahrung hatte gezeigt, dass ein DDR-Arbeiter mit seinen DDR-Werkzeugen und DDR-Technologien eben keinen Hotelbau auf Weltniveau erstellen konnte.
Man hätte es ihm erst beibringen müssen, und das hätte sich für ein Ausnahmeprojekt nicht gelohnt.
Da ging es auch nicht um Lohnforderungen, oder darum, ob manche fleißiger sind.


In Afrika geht es auch nicht um Löhne (da wären die Einheimischen weit billiger), sondern um Produktivität. Mein Bruder ist Baustellenleiter und weltweit im Einsatz.

Wenn man in China die Baustelle verlässt, dann arbeiten alle weiter. Wenn man in Afrika die Baustellen für 3h verlässt, dann legen die sich hin, pennen oder sind rotzbesoffen wenn man zurück kommt. Keine Firma produziert freiwillig in Afrika und das hat eben Gründe.
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Quatschki » So 13. Aug 2017, 22:05

Boracay hat geschrieben:(13 Aug 2017, 22:53)
Wenn man in China die Baustelle verlässt, dann arbeiten alle weiter. Wenn man in Afrika die Baustellen für 3h verlässt, dann legen die sich hin, pennen oder sind rotzbesoffen wenn man zurück kommt. Keine Firma produziert freiwillig in Afrika und das hat eben Gründe.


Scheint in früheren Zeiten besser gelaufen zu sein:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liemba_(Schiff)

Die Meyer-Werft schickte für die Durchführung des Zusammenbaus drei Mitarbeiter (Anton Rüter, Hermann Wendt, Rudolf Tellmann) nach Afrika. Sie wurden für die Aufgabe sehr gut bezahlt. So erhielt Rüter 600 Mark monatlich und das zu einer Zeit, in der ein Arbeiter etwa 100 Mark pro Monat bekam. Als Arbeitgeber fungierte die Ostafrikanische Eisenbahn-Gesellschaft; die Meyer-Werft beurlaubte die drei Mitarbeiter solange.[9]

Am Tanganjikasee bauten rund 250 einheimische Arbeiter und 20 Inder aus der Eisenbahnwerkstatt Daressalam unter der Leitung von Rüter das Schiff wieder zusammen. Insgesamt wurden 160.000 Nieten benötigt.
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon watisdatdenn? » So 13. Aug 2017, 23:07

Adam Smith hat geschrieben:(13 Aug 2017, 22:43)
Und niemand weiß wie das genau funktioniert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Quantenverschr%C3%A4nkung

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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 14. Aug 2017, 09:09

Alpha Centauri hat geschrieben:(13 Aug 2017, 13:04)

... ganz nebenbei der gewichtigste Hauptgrund der ganzen Flüchtlingsproblematik

Hauptgrund der Flüchtlingsproblematik ist der "youth bulge" in ärmeren Ländern, diese jungen Leute sind in der Heimat ohne jegliche Perspektive, also ziehen sie los.
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Adam Smith » Mo 14. Aug 2017, 09:17

Boracay hat geschrieben:(13 Aug 2017, 22:53)

In Afrika geht es auch nicht um Löhne (da wären die Einheimischen weit billiger), sondern um Produktivität. Mein Bruder ist Baustellenleiter und weltweit im Einsatz.

Wenn man in China die Baustelle verlässt, dann arbeiten alle weiter. Wenn man in Afrika die Baustellen für 3h verlässt, dann legen die sich hin, pennen oder sind rotzbesoffen wenn man zurück kommt. Keine Firma produziert freiwillig in Afrika und das hat eben Gründe.

Gibt es eigentlich internationale Firmen die in Afrika produzieren?
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Boracay » Mo 14. Aug 2017, 09:23

Adam Smith hat geschrieben:(14 Aug 2017, 10:17)

Gibt es eigentlich internationale Firmen die in Afrika produzieren?


Ja, meist aus Zollgründen. Die Fahrzeugbauer produzieren zum Beispiel in Südafrika, wegen der hohen Einfuhrzölle für Fahrzeuge. Das macht aber keiner weil Afrika irgendwie attraktiv ist. Die Infrastruktur ist beschissen, der Bildungsstand extrem niedrig, die Produktivität ein Witz, die Korruption gigantisch und Stammesdenken verhindert jeglichen Fortsch.
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 14. Aug 2017, 09:29

watisdatdenn? hat geschrieben:(13 Aug 2017, 21:31)

Sag mal kannst du diese krasse und beleidigende Behauptung gegenüber den Südkoreanern auch belegen?
Die klauen nichts in Afrika!
Die Wahrheit ist, die Afrikaner sind leider einfach zu ungebildet um selbst Roboter zu bauen.

Fähige Afrikaner wie Elon Musk, gehen oft ins Ausland und haben dort den Erfolg, den sie in Afrika aufgrund des geringen Bildungsgrades und geringen Arbeitsmoral der Masse der Bevölkerung nicht haben können.


Die machen win-win deals mit den Afrikanern. das ist auf jeden fall besser als die fischgründe vor afrika abzufischen und auch besser, als die afrikaner ihr land selbst extrem ineffizient bewirtschaften zu lassen.
es ist schade, dass wir sowas nicht machen, sondern lieber entwicklungshilfe spenden deren effekt gleich wieder verpufft. das ist arrogant und hilft niemanden langfristig, aber gibt ein gutes gefühl.




Dokumentationen schauen wie z.b. Samsung oder auch Apple zum teil schmutzigen Deals an die wertvollen Rohstoffe für ihre Smartphone Produktion gelangen.
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Adam Smith » Mo 14. Aug 2017, 09:33

Alpha Centauri hat geschrieben:(14 Aug 2017, 10:29)

Dokumentationen schauen wie z.b. Samsung oder auch Apple zum teil schmutzigen Deals an die wertvollen Rohstoffe für ihre Smartphone Produktion gelangen.

Es gibt Länder wie Chile und Australien die auch über viele Rostoffe verfügen und nicht ausgebeutet werden. Es ist also möglich dieses hinzubekommen.
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 14. Aug 2017, 09:40

Boracay hat geschrieben:(13 Aug 2017, 18:19)

Dann zählen wir halt mal ein paar Kolonien auf die ja so so schrecklich ausgebeutet würden.... Kanada, USA, Australien, Singapur, Malaysia, die Arabische Halbinsel, Hong Kong,... alles heute bettelarme Staaten :rolleyes:

Es hat schon einen Grund warum die Briten Inder nach Afrika geholt haben um zu arbeiten, aus dem gleichen Grund bringen die Chinesen heute ihre Leute mit. [...]



Arabien verdankt seinem Reichtum einzig dem Öl sonst nichts,und Kanada und Australien USA oder Singapur herrscht ja auch Krieg der im Interesse viele ausländischer Unternehmen und Staaten tobt wie vielen Staaten Afrikas ja natürlich.

Malaysia wohlhabend??? Ja klar und Karl Marx wohnt hinterm Mars,hast du noch mehr solch phantastischer Tausendundeine Nacht Geschichte parat?

Und Korruption gibt es auch in deinen so hoch gelobten USA's, Kanadas, Australiens und Singapurs. :D
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 14. Aug 2017, 09:50

Alpha Centauri hat geschrieben:(14 Aug 2017, 10:29)

Dokumentationen schauen wie z.b. Samsung oder auch Apple zum teil schmutzigen Deals an die wertvollen Rohstoffe für ihre Smartphone Produktion gelangen.

Zu schmutzigen Deals gehören immer zwei Parteien, niemand zwingt afrikanische Staaten, ihre Rohstoffe zu billig zu verkaufen.
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Re: Migration total - was wären die Folgen ?

Beitragvon H2O » Mo 14. Aug 2017, 10:20

Tom Bombadil hat geschrieben:(14 Aug 2017, 10:50)

Zu schmutzigen Deals gehören immer zwei Parteien, niemand zwingt afrikanische Staaten, ihre Rohstoffe zu billig zu verkaufen.


In gescheiterten Staaten Afrikas sind Verbrecherbanden am Werk. Mit denen macht die Zusammenarbeit mehr Spaß als mit Leuten, die das Wohl ihrer Mitbürger im Blick haben. Also werden die gefördert, damit letztere systematisch ausgemerzt werden, bevor sie unbequem werden.

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