Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

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Wähler
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wähler » Fr 26. Okt 2018, 17:27

Wähler hat geschrieben:(26 Oct 2018, 17:53)
Der überproportionale Anteil von jungen Männern in der Kriminalstatistik ist alterabhängig und gilt auch für Deutsche und EU-Bürger:

Julian hat geschrieben:(26 Oct 2018, 18:23)
Dass junge Männer, auch deutsche, überproportional häufig straffällig werden, ist bekannt und wird nicht bestritten.
Aber wenn es nun unter den Flüchtlingen doch nicht so viele junge Männer sind - und so wird hier doch u.a. von Ihnen argumentiert, wenn ich es recht verstehe - dann ist der Effekt auf die Kriminalität kleiner, und es müssen andere Gründe sein, die die stark erhöhte Kriminalitätsrate der sogenannten Flüchtlinge erklären.

Das ist jetzt aber weiterhin ein Streit um des Kaisers Bart. Dass junge Männer unter den Flüchtlingen seit 2015 überproportional vertreten sind, bestreitet doch niemand ernsthaft.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wutbürger » Fr 26. Okt 2018, 20:15

Massenvergewaltigung in Freiburg

Wieder ein bedauerlicher Einzelfall. Tatverdächtig sind sind sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren (und ein 25-jähriger Deutscher!).

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... ailsignout

Die Gutmenschen stürzen sich wieder auf den Deutschen, der sicher die Flüchtlinge aufgehetzt und angestachelt hat.

So sind sie halt, die Menschen mit anderer Kultur... Da muss man eben mal ein (zwei) Augen zudrücken...

Oder sie kommen nicht mit anderen in Kontakt (wegen der Sprachbarriere) oder oder oder und müssen die Frauen eben so von ihren Qualitäten überzeugen...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » Fr 26. Okt 2018, 20:22

Wutbürger hat geschrieben:(26 Oct 2018, 21:15)

Massenvergewaltigung in Freiburg

Wieder ein bedauerlicher Einzelfall. Tatverdächtig sind sind sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren (und ein 25-jähriger Deutscher!).

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... ailsignout

Die Gutmenschen stürzen sich wieder auf den Deutschen, der sicher die Flüchtlinge aufgehetzt und angestachelt hat.

So sind sie halt, die Menschen mit anderer Kultur... Da muss man eben mal ein (zwei) Augen zudrücken...

Oder sie kommen nicht mit anderen in Kontakt (wegen der Sprachbarriere) oder oder oder und müssen die Frauen eben so von ihren Qualitäten überzeugen...


Könnten laut Bild-Zeitung auch noch mehr gewesen sein - bis zu 15 Männer. Allerdings weiß ich nicht, ob es erwünscht ist, hier darüber zu berichten.

Der OB von Freiburg hat politisch korrekt reagiert, indem er vor einer pauschalen Verurteilung von Flüchtlingen gewarnt hat (und nicht etwa, wie man vermuten könnte, indem er in seiner Stadt endlich Maßnahmen ergreift, um die Sicherheit unserer Bürger sicherzustellen).
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Gruppenvergewaltigungen

Beitragvon Julian » Sa 27. Okt 2018, 09:37

In Freiburg ist es wieder einmal zu einem abscheulichen Verbrechen gekommen. Offenbar wurde eine 18-jährige Deutsche durch mindestens acht Männer, möglicherweise aber auch bis zu 15 Männer, vergewaltigt. Medienberichten zufolge wurde das Opfer mit Drogen in einen Zustand der Hilflosigkeit versetzt und in einem Martyrium von über vier Stunden vergewaltigt.

Die bisher gefassten Täter sind alle polizeibekannt; gegen den 21-jährigen Haupttäter war sogar zuvor bereits ein Haftbefehl in Kraft. Sieben der acht Täter sind syrische Staatsangehörige (oder was man eben dafür hält; die Behörden wissen ja selber nicht, mit wem sie es zu tun haben), ein Täter soll die deutsche Staatsangehörigkeit haben.

MASSENVERGEWALTIGUNG IN FREIBURG
Bis zu 15 Täter sollen über Opfer (18) hergefallen sein
Haupttäter Majd H. (21) handelte mit Drogen +++ Er wurde per Haftbefehl gesucht +++ Alle Täter polizeibekannt +++ Polizei-Zugriffe in mehreren Flüchtlingsheimen
[...]
Die unfassbare Tat: In der Nacht zum 14. Oktober ging das Opfer mit einer Freundin in die Disco. Die Mädchen lernten dort Majd H. und einen seiner Freunde kennen.

Majd H. soll der 18-Jährigen eine Ecstasy-Tablette verkauft haben. Nachdem sie die Pille genommen hatte, gab Majd H. ihr ein Getränk aus. Ob sich darin K.-o.-Tropfen befanden, sollen jetzt die Ermittlungen der Polizei klären.

Laut aktuellem Ermittlungsstand führte Majd H. das Mädchen gegen Mitternacht hinaus. Was dann passierte, beschrieb die Polizei am Freitag so: „In einem nahe gelegenen Gebüsch kam es nach Angaben der Geschädigten zu einem sexuellen Übergriff. Nach diesem sollen weitere Täter sich an der zwischenzeitlich wehrlosen Frau vergangen haben.“
[...]
Das Mädchen sagte der Polizei, dass es sich im Gebüsch nicht bewegen oder um Hilfe rufen konnte. BILD erfuhr: Ermittler glauben, dass bis zu 15 Täter über die 18-Jährige hergefallen sein könnten! Erst gegen vier Uhr morgens ließen die Peiniger von ihr ab.

Sie erstattete am gleichen Tag Anzeige. Die Polizei konnte DNA sicherstellen. Fünf Tage später meldete die DNA-Datenbank des Bundeskriminalamtes einen Treffer: Am 20. Oktober nahm die Polizei einen Freund (19) des Haupttäters in einem Asylheim fest.
[...]
Wer sind die Vergewaltiger?

Alle sind polizeibekannt, die Syrer lebten in Flüchtlingsheimen.
[...]

https://www.bild.de/news/inland/news-in ... .bild.html

Allgemein fällt bei solchen oder ähnlichen Gruppenvergewaltigungen auf, wie hoch der Anteil an nicht-deutschen Tatverdächtigen - oft mit muslimischen oder Sinti-Roma-Hintergrund - ist. Ich vermute sogar, dass der Anteil autochthoner Deutscher an den Tatverdächtigen noch wesentlich geringer ist, da ja Tatverdächtige mit Migrationshintergrund oder aus anderen Ethnien (etwa Sinti und Roma, wie bei der Gruppenvergewaltigung in Essen) als Deutsche gezählt werden.

Auch in Velbert war es ja kürzlich zu einer brutalen Gruppenvergewaltigung gekommen. Die Täter wurden als "Bulgaren" beschrieben; der ethnische Hintergrund ist jedoch ein anderer, wie folgendem Artikel zu entnehmen ist:

Die acht Teenager, manche davon fast noch Kinder, sind zwischen 14 und 17 Jahre alt, sie sollen im April dieses Jahres eine 13-jährige Schülerin zunächst im Schwimmbad sexuell belästigt haben. Auf dem Heimweg am frühen Abend haben die Jungen das Mädchen laut Anklage in einem gegenüberliegenden Waldstück abgepasst und hinter die Bäume gezerrt.

Die beiden Hauptangeklagten, 14 und 15 Jahre alt, sollen die 13-Jährige mehrfach vergewaltigt haben. Die übrigen sechs standen dabei, manche befriedigten sich selbst, ein anderer filmte das Verbrechen mit seinem Handy. Etwa eine Minute dauert der Mitschnitt, den sie laut Anklage anschließend wie eine Trophäe herumzeigen wollten. Wie lange das Martyrium des Mädchens dauerte, ist unklar.
[...]
Die Vergewaltigung von Velbert hat auch bei den Ermittlern Spuren hinterlassen. "Ich bin seit 25 Jahren im Geschäft, aber dieser Fall hat mich persönlich besonders betroffen gemacht", sagt der Wuppertaler Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert. "Es ist die Urangst aller Eltern, dass das eigene Kind auf dem Weg nach Hause einfach weggeschnappt wird." Besonders bedrückt habe ihn, "dass Jugendliche in diesem Alter zu so etwas fähig sind".

Die meisten Angeklagten und ihre Familien sind noch nicht lange in Deutschland, manche gerade mal ein Jahr. Einige kannten sich dem Vernehmen nach schon aus der Heimat, wo sie im südbulgarischen Plowdiw als Teil einer türkischen Minderheit aufwuchsen.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/v ... 25799.html

Allgemein zu Vergewaltigungen hatte sich Alice Schwarzer einmal so in einem Interview mit der Welt geäußert:
Schwarzer: Bereits vor 20 Jahren hat ein Kölner Polizist zu mir gesagt: Frau Schwarzer, 70 bis 80 Prozent aller Vergewaltigungen in Köln gehen auf das Konto von Türken. Ich war entsetzt und habe geantwortet: Das müssen Sie unbedingt öffentlich machen! Denn auch ein Türke wird ja nicht als Vergewaltiger geboren. Das hat ja Gründe. Was ist los bei denen? Was können wir tun?

Doch es kam die klare Ansage: „No way, das ist politisch nicht opportun.“ Und genau diese Art politischer Correctness verschleiert die Verhältnisse. Reaktionärer geht es nicht.


In Deutschland wird normalerweise auf solche oder ähnliche Meldungen reagiert, indem man sekundäre Probleme, aber nicht das primäre Problem, angeht. Man ruft etwa dazu auf, nicht gegen Flüchtlinge oder Muslime zu pauschalisieren - aber man tut nichts, um solche Taten zu verhindern. Auch ist die Thematisierung des kulturellen Hintergrundes solcher Taten offenbar tabu. Die Frage, warum so viele Männer mit Migrationshintergrund - und zwar nicht japanischem oder finnischem - an solchen Taten beteiligt zu sein scheinen, wird nicht thematisiert. Dies wäre aber Voraussetzung, um diese Taten besser zu verstehen und die Folgen der gegenwärtigen Einwanderungspolitik ehrlich zu analysieren.

Gerade Gruppenvergewaltigungen gehen mit einer besonderen Demütigung, ja Degradierung von Frauen einher. Könnte es sein, dass Männer, die im Sinne einer religiös oder kulturell begründeten Frauenverachtung sozialisiert wurden, besonders anfällig für solche Taten sind? Könnte es sein, dass dies im besonderen Maße zutrifft für Männer, die streng zwischen Gruppenzugehörigkeiten unterscheiden, etwa im Sinne, dass eine nicht-muslimische oder eine "weiße" Frau als verfügbare Schlampe gesehen wird?

Könnte es sogar sein, dass die Gruppenvergewaltigung von Frauen weitere Hintergründe hat, etwa das Motiv, Rache an einer Gesellschaft zu üben, und über die Erniedrigung von Frauen auch die Männer dieser Gesellschaft zu demütigen?

Auch nach der Silvesternacht in Köln gab es eine solche Debatte, allerdings immer wieder unterbrochen von der irren Behauptung, so etwas habe es ja schon immer gegeben (Oktoberfest etc.). Es ist immer noch nicht allgemein anerkannt, dass hier etwas kulturell Fremdes in Deutschland passiert ist.

Hier Bassam Tibi:
Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Übergriffen der Silvesternacht in Köln und der Lage in Syrien? Die Antwort lautet: Ja, diesen Zusammenhang gibt es, und zu dem gemeinsamen Nenner gehört die Gewalt gegen Frauen.

Viele meiner deutschen Gesprächspartner scheinen die Gewalt, die in der Tradition einer orientalisch-patriarchalischen Kultur gegen Frauen steht, nicht zu verstehen. Im Orient gilt die Frau nicht als Subjekt, sondern als Gegenstand der Ehre eines Mannes. Die Schändung einer Frau wird nicht nur als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... ingen.html

Und erneut Alice Schwarzer:
Ginge es nach der „Zeit“, ist in dieser Nacht in Köln nur das übliche Silvester-Chaos etwas stärker als sonst aus dem Ruder gelaufen. Das Ordnungsamt habe versagt etc. Doch ein gerade veröffentlichter Bericht des Bundeskriminalamtes bestätigt: Da ist etwas bisher in Europa noch nie Erlebtes passiert.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... rauen.html

Es wäre auch zu fragen, was "polizeibekannte" Flüchtlinge überhaupt in Deutschland verloren haben. Meiner Meinung nach haben sie ihr Gastrecht durch ihre Straftaten verwirkt und gehören entweder abgeschoben, oder, wenn dies nicht möglich sein sollte, interniert - nicht zuletzt im Interesse der Sicherheit der deutschen Bevölkerung. Offenbar ist dies aber nicht gewünscht; man lässt die Dinge laufen und heuchelt dann eiskalt Mitgefühl den Opfern - obwohl man doch die Tat hätte verhindern können.

Völlig unverständlich ist mir im übrigen auch die Haltung vieler deutscher Frauen, ablesbar an den Wahlergebnissen. Sie, die primären Opfer der gegenwärtigen Einwanderung so vieler Muslime, scheinen die eifrigsten Befürworter dieser Einwanderung zu sein, mit Merkel an der Spitze.
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Re: Gruppenvergewaltigungen

Beitragvon Bleibtreu » Sa 27. Okt 2018, 10:11

Strang geschlossen, bis das weitere Vorgehen mit dem zustaendigen Moderator geklaert ist!
•Wer fuer alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein. // Moderatorin im Forum 2
https://www.shabak.gov.il/english/Pages/index.html#=2
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon firlefanz11 » Sa 27. Okt 2018, 19:01

ADDENDUM:
Aktuell wird im Zusammenhang mit der oben genannten Gruppenvergewaltigung durch "Flüchtlinge" nichtmehr nur von acht sondern womöglich bis zu FÜNFZEHN Tätern geprochen...!!! :mad2:
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Wolverine » Sa 27. Okt 2018, 19:35

firlefanz11 hat geschrieben:(27 Oct 2018, 20:01)

ADDENDUM:
Aktuell wird im Zusammenhang mit der oben genannten Gruppenvergewaltigung durch "Flüchtlinge" nichtmehr nur von acht sondern womöglich bis zu FÜNFZEHN Tätern geprochen...!!! :mad2:


Herausgehoben wurde in der Berichterstattung von Freiburg, dass ein "Deutscher" dabei war. :D
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon firlefanz11 » Mo 29. Okt 2018, 10:10

Wolverine hat geschrieben:(27 Oct 2018, 20:35)

Herausgehoben wurde in der Berichterstattung von Freiburg, dass ein "Deutscher" dabei war. :D

Hat halt Seltenheitswert... ;)
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gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon McKnee » Mo 29. Okt 2018, 10:55

Nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Freiburg will Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) die Bewegungsfreiheit für gewaltbereite Asylbewerber stark beschneiden. Ein entsprechendes Instrument existiere bereits und erfordere keine Gesetzesänderung, sagte Palmer. Er will Betroffene in entlegenen, "sicheren Landeseinrichtungen" unterbringen lassen.


https://www.zeit.de/politik/deutschland ... ylbewerber

Ich lass da mal sacken

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