Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

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JJazzGold
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon JJazzGold » Mi 13. Dez 2017, 09:30

Umetarek hat geschrieben:(12 Dec 2017, 15:30)

Ich halt auch nichts von Metoo, bin da eher für Selbstjustiz.


Ich auch. :thumbup:
Was mich irritiert, ist z.B. diese Ministerin, oder was immer sie ist, die nachträglich metoo dazu nutzt, sich darüber zu beschweren, dass irgendein Staatsgast bei einem Essen die Hand über ihren Oberschenkel wandern liess. Was hat diese Frau davon abgehalten, seine Hand für alle Anwesenden ersichtlich auf den Tisch zu knallen, begleitet vom Ratschlag, wenn er sich damit sexuell betätigen möchte, solle er das bei sich tun?
Zuletzt geändert von JJazzGold am Mi 13. Dez 2017, 09:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Umetarek » Mi 13. Dez 2017, 09:33

JJazzGold hat geschrieben:(13 Dec 2017, 09:30)

Ich auch. :thumbup:
Was mich irritiert, ist z.B. diese Ministerin, oder was immer sie ist, die nachträglich metoo dazu nutzt, sich darüber zu beschweren, dass irgendein Staatsgast bei einem Essen die Hand über ihren Oberschenkel wandern liess. Was hat diese Frau davon abgehalten, seine Hand für alle Anwesenden auf den ersichtlich auf den Tisch zu knallen, begleitet vom Ratschlag, wenn er sich damit sexuell betätigen möchte, solle er das bei sich tun?

Richtig, genau das meine ich!
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon JJazzGold » Mi 13. Dez 2017, 09:49

Umetarek hat geschrieben:(13 Dec 2017, 09:33)

Richtig, genau das meine ich!


Eben, das stillschweigend zu erdulden hat doch nichts mehr mit diplomatischen Gepflogenheiten zu tun. Sich nachträglich darüber zu beschweren, nur weil eine Plattform (Jahre später ?) dazu die Möglichkeit eröffnet, halte ich für Unsinn.

Actio = Reactio ist für mich die einzige Möglichkeit angemessen mit solchem Verhalten umzugehen.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Provokateur » Mi 13. Dez 2017, 10:09

Ich habe jetzt schon mehrfach in den Kommentaren zu diesem Artikel gelesen, dass viele den Stress umgehen wollen, indem sie keine Frauen mehr einstellen.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Billie Holiday » Mi 13. Dez 2017, 10:34

Provokateur hat geschrieben:(13 Dec 2017, 10:09)

Ich habe jetzt schon mehrfach in den Kommentaren zu diesem Artikel gelesen, dass viele den Stress umgehen wollen, indem sie keine Frauen mehr einstellen.


Weil alle Frauen lügen, oder weil man eh nicht mehr flirten und gucken darf?

Also wir können nicht auf kompetente Frauen verzichten.
Aber die Bewerbungsgespräche finden eh zu 6 statt, Behinderten- und Gleichstellungsbeauftragte wollen auch ihren Senf dazugeben.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Provokateur » Mi 13. Dez 2017, 10:50

Billie Holiday hat geschrieben:(13 Dec 2017, 10:34)

Weil alle Frauen lügen, oder weil man eh nicht mehr flirten und gucken darf?


Nein, weil aus einer unbewussten Grenzverletzung ein Problem für das gesamte Unternehmen zu werden droht. Da reichen ein Handy, Twitter und ein Gang zum Klo.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Liegestuhl » Mi 13. Dez 2017, 10:52

Provokateur hat geschrieben:(13 Dec 2017, 10:09)

Ich habe jetzt schon mehrfach in den Kommentaren zu diesem Artikel gelesen, dass viele den Stress umgehen wollen, indem sie keine Frauen mehr einstellen.


Eine Vollverschleierung könnte die Lösung für diese Benachteiligung sein.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Billie Holiday » Mi 13. Dez 2017, 11:13

Provokateur hat geschrieben:(13 Dec 2017, 10:50)

Nein, weil aus einer unbewussten Grenzverletzung ein Problem für das gesamte Unternehmen zu werden droht. Da reichen ein Handy, Twitter und ein Gang zum Klo.


Traurige Entwicklung, so war das wohl nicht gedacht.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Provokateur » Mi 13. Dez 2017, 11:16

Billie Holiday hat geschrieben:(13 Dec 2017, 11:13)

Traurige Entwicklung, so war das wohl nicht gedacht.


Wie kommt man da raus? Ich sag mal so: Klar sollen berechtigte Klagen über Übergriffe ernst genommen werden. Aber bei der derzeitigen Lage müsste man getrennte Arbeitsbereiche für Männer und Frauen einrichten, eine dicke Wand dazwischen ziehen und Kommunikation nur über Email (wg. Nachvollziehbarkeit) erlauben.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Billie Holiday » Mi 13. Dez 2017, 11:21

Provokateur hat geschrieben:(13 Dec 2017, 11:16)

Wie kommt man da raus? Ich sag mal so: Klar sollen berechtigte Klagen über Übergriffe ernst genommen werden. Aber bei der derzeitigen Lage müsste man getrennte Arbeitsbereiche für Männer und Frauen einrichten, eine dicke Wand dazwischen ziehen und Kommunikation nur über Email (wg. Nachvollziehbarkeit) erlauben.


Konsequenterweise sollten die Männer jeden Augenkontakt vermeiden. Bei notwendigen, sachlichen, humorlosen Roboterunterhaltungen sollten sie starr über den Kopf der Frau hinweggucken, Zeugen dabeihaben und ansonsten ihnen den Rücken zuwenden.
Gemeinsame Fahrten im Aufzug vermeiden und Zeiten vermeiden, wo frau Treppen steigt, denn sowohl hinter ihr als auch vor ihr ist fatal. :D

Ich wollte so nicht leben, ich bin aber auch nicht aus der mimimimimimi-Generation. :D
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Provokateur » Mi 13. Dez 2017, 11:27

Billie Holiday hat geschrieben:(13 Dec 2017, 11:21)

Konsequenterweise sollten die Männer jeden Augenkontakt vermeiden. Bei notwendigen, sachlichen, humorlosen Roboterunterhaltungen sollten sie starr über den Kopf der Frau hinweggucken, Zeugen dabeihaben und ansonsten ihnen den Rücken zuwenden.
Gemeinsame Fahrten im Aufzug vermeiden und Zeiten vermeiden, wo frau Treppen steigt, denn sowohl hinter ihr als auch vor ihr ist fatal. :D

Ich wollte so nicht leben, ich bin aber auch nicht aus der mimimimimimi-Generation. :D


Ich will das auch nicht. Ich will aber auch nicht in der Zeitung stehen wegen Belästigung. Ich will vor allem in Ruhe arbeiten, ohne solche störenden Nebengeräusche.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 13. Dez 2017, 11:30

Provokateur hat geschrieben:(13 Dec 2017, 10:09)

Ich habe jetzt schon mehrfach in den Kommentaren zu diesem Artikel gelesen, dass viele den Stress umgehen wollen, indem sie keine Frauen mehr einstellen.

Diese überzogene Sexismus- und Belästigungsdebatte ist vor allem eines - ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die tatsächlich vergewaltigt und massiv belästigt wurden.
Damit werden echte sexuelle Gewalt und/oder abwertendes Verhalten gegenüber Frauen auf eine Stufe mit Bagatellen, missglückten Komplimenten, Flirtversuchen oder schlicht persönlichen Befindlichkeiten überempfindlicher Frauen gestellt.
Sexuelle Gewalt oder Demütigungen werden relativiert.

Sie führt auch tatsächlich dazu, dass Frauen und Männer keinen "unbeschwerten" Umgang miteinander pflegen können, weil alles mit Argusaugen beobachtet wird, nach dem Motto "es könnte doch sein dass".
Ein solches Klima wirkt sich nicht nur auf das Arbeitsleben aus - wo, um jede Missdeutung auszuschließen - Frauen von bestimmten Tätigkeiten ausgeschlossen werden oder auf strikte Geschlechtertrennung zurück gegriffen wird, als auch auf das ganz normale Alltagleben.

Wenn immer und überall die Gefahr besteht, dass Mann der sexuellen Belästigung und/oder des Sexismus angeklagt wird, werden sich Männer mehr und mehr zurück ziehen und jeglichen Kontakt zu Frauen meiden. Ein normales Zusammenleben, normale Kontaktaufnahme bis hin zur Liebesbeziehung ist in einem solchen gesellschaftlichen Klima nicht mehr möglich.

Ob die "Weiber" von "metoo" in ihrer Mimosenhaftigkeit und ihrer zelebrierten Opferrole so weit denken, bezweifle ich. Hier geht es doch nur um Selbstdarstellung, um das Heischen nach Aufmerksamkeit und dazu ist denen jedes Mittel recht. An die Folgen denken sie nicht, wenn sie puren Männerhass - etwas anderes ist es nicht - verbreiten.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Billie Holiday » Mi 13. Dez 2017, 11:31

Provokateur hat geschrieben:(13 Dec 2017, 11:27)

Ich will das auch nicht. Ich will aber auch nicht in der Zeitung stehen wegen Belästigung. Ich will vor allem in Ruhe arbeiten, ohne solche störenden Nebengeräusche.


Kann ich nachvollziehen.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Umetarek » Mi 13. Dez 2017, 11:48

Provokateur hat geschrieben:(13 Dec 2017, 10:09)

Ich habe jetzt schon mehrfach in den Kommentaren zu diesem Artikel gelesen, dass viele den Stress umgehen wollen, indem sie keine Frauen mehr einstellen.

Man könnte auch auf die Männer verzichten, wäre genauso "sinnvoll".
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Provokateur » Mi 13. Dez 2017, 11:51

Umetarek hat geschrieben:(13 Dec 2017, 11:48)

Man könnte auch auf die Männer verzichten, wäre genauso "sinnvoll".


Die meisten Firmengründer und Personalchefs sind nun einmal Männer.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon JJazzGold » Mi 13. Dez 2017, 11:57

Provokateur hat geschrieben:(13 Dec 2017, 10:09)

Ich habe jetzt schon mehrfach in den Kommentaren zu diesem Artikel gelesen, dass viele den Stress umgehen wollen, indem sie keine Frauen mehr einstellen.


Was auch wieder eine Überreaktion darstellt, mich aber nicht wirklich überrascht, wenn ich sehe, welche absurden Ausmaße das in den USA nimmt.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Billie Holiday » Mi 13. Dez 2017, 12:23

Umetarek hat geschrieben:(13 Dec 2017, 11:48)

Man könnte auch auf die Männer verzichten, wäre genauso "sinnvoll".


Nicht im Straßen-, Tief-, Brücken-, Kanal- und Hochbau, oder wer macht die anstrengende Drecksarbeit?
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Umetarek » Mi 13. Dez 2017, 12:34

Billie Holiday hat geschrieben:(13 Dec 2017, 12:23)

Nicht im Straßen-, Tief-, Brücken-, Kanal- und Hochbau, oder wer macht die anstrengende Drecksarbeit?

Das hatte einen Grund, warum das sinnvoll in Hochkomma gesetzt war ;)
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon think twice » Do 14. Dez 2017, 06:19

Dark Angel hat geschrieben:(13 Dec 2017, 11:30)


Wenn immer und überall die Gefahr besteht, dass Mann der sexuellen Belästigung und/oder des Sexismus angeklagt wird, werden sich Männer mehr und mehr zurück ziehen und jeglichen Kontakt zu Frauen meiden. Ein normales Zusammenleben, normale Kontaktaufnahme bis hin zur Liebesbeziehung ist in einem solchen gesellschaftlichen Klima nicht mehr möglich.

Das glaube ich kaum. Dazu ist "Mann" viel zu testosteron-gesteuert.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon think twice » Do 14. Dez 2017, 06:27

Provokateur hat geschrieben:(13 Dec 2017, 11:16)

Wie kommt man da raus? Ich sag mal so: Klar sollen berechtigte Klagen über Übergriffe ernst genommen werden. Aber bei der derzeitigen Lage müsste man getrennte Arbeitsbereiche für Männer und Frauen einrichten, eine dicke Wand dazwischen ziehen und Kommunikation nur über Email (wg. Nachvollziehbarkeit) erlauben.

In einer Männerdomäne wie der Bundeswehr, die dazu noch mit Rambotypen besetzt ist, mag das nötig sein. In einem geschlechtermaessig durchmischten Unternehmen, welches Wert auf Gleichberechtigung legt, wohl kaum. Ich glaube, du uebertreibst da ein bischen.
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