Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

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Maskulist
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Maskulist » Do 17. Nov 2016, 17:07

Billie Holiday hat geschrieben:(17 Nov 2016, 07:46)

Ist vielleicht kein Trost, aber Männern wird wohl Stärke unterstellt. Stärke, allein mit allem klarzukommen und die richtigen Verbindungen zu besitzen.

Frauen wird Schwäche unterstellt, und sie werden mit Kindern und geistig Behinderten auf eine Stufe gestellt.

Wollen wir tauschen? :p


Ich stimme Dir zu, das wird oft gedacht und vorausgesetzt.

Aber wer stellt den Frauen mit Kindern und geistig Behinderten auf eine Stufe? Die Männerrechtler? Ich kenne keinen!
Aber der Feminismus sagt immer wieder: Frauen müssen dies, Frauen müssen das, Frauen müssen jenes! Und wenn ihr es nicht tut, biedert ihr euch dem "Patriarchat" an.
Maskulismus die radikale Ansicht, dass Männer keine Schweine sind, sondern Menschen.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Itu » Do 17. Nov 2016, 18:39

Maskulist hat geschrieben:(17 Nov 2016, 17:07)

Ich stimme Dir zu, das wird oft gedacht und vorausgesetzt.


Ich kapier euch Typen nicht
Beim besten Willen nicht

Lasst euch mal ein Paar Eier wachsen
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon schallundrauch » Mo 21. Nov 2016, 18:21

Maskulist hat geschrieben:(16 Nov 2016, 22:27)

Das tun sie ja! Schon mal etwas von "Gleichmaß e.V." gehört? Von Arne Hoffmann und Genderama? Von Agens? Von MANNDat? Von "ScienceFiles"? von "Alles Evolution"?

:D
Hoffmann ist ein feiges Windfähnchen, das beleidigt schmollt, wenn ihm widersprochen wird, Agens ein reaktionärer Homophobenverein, der die "Demo für alle außer die, die anders denken" unterstützt, ScienceFiles ein bekloppter Verschwörungstheoriehaufen und das Alles Evodings ist der lächerlichste Tratschtantensandkasten, den ich überhaupt kenne. Ganz großes Tennis. :D
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Maskulist » Mo 21. Nov 2016, 18:46

schallundrauch hat geschrieben:(21 Nov 2016, 18:21)

:D
Hoffmann ist ein feiges Windfähnchen, das beleidigt schmollt, wenn ihm widersprochen wird, Agens ein reaktionärer Homophobenverein, der die "Demo für alle außer die, die anders denken" unterstützt, ScienceFiles ein bekloppter Verschwörungstheoriehaufen und das Alles Evodings ist der lächerlichste Tratschtantensandkasten, den ich überhaupt kenne. Ganz großes Tennis. :D


Und wenn Widerspruch kommt? Ziehen Sie sich dann in Ihr Filterbubble zurück?
Ihre Beleidigende und Diskriminierende Aussage spricht Bände! Mehr als diese haltlosen Angriffe ad Personam hat der Feminismus nämlich nicht mehr aufzubieten!

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Ach ja!
Ihre Aussage werde ich melden.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Dampflok » Di 22. Nov 2016, 18:22

Provokateur hat geschrieben:Nun also "Mansplaining". Ich wusste nicht, dass es für Klugscheißerei, wenn sie von Männern kommt, einen eigenen Begriff gibt. Dazu muss dann also eine Hotline eingerichtet werden, um den "Opfern" zu helfen. Ich meine...geht es noch?


Oh, es geht noch...weiter:

"manspreading" ist das Sitzen von Männern. Und das wird in zwei kalifornischen Städten in öffentlichen Verkehrsmitteln mit Geldbußen belegt.

Es sein denn, der Mann preßt beim Sitzen die Knie zusammen.
""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Provokateur » Fr 25. Nov 2016, 10:51

Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon schallundrauch » So 27. Nov 2016, 21:19

Maskulist hat geschrieben:(21 Nov 2016, 18:46)

Und wenn Widerspruch kommt? Ziehen Sie sich dann in Ihr Filterbubble zurück?

nein

Ach ja!
Ihre Aussage werde ich melden.

:D so sind, sie, die Herren "Männerechtler". Bei anderen über Zensur heulen, aber selbst Kritik nicht ertragen. Glückwunsch.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Anderus » Mo 28. Nov 2016, 00:23

Wir Männer brauchen keine Männerrechtler. Wir lassen uns nicht von den Frauen vorschreiben, wie wir uns wehren sollen. Die ersten Erfolge, haben wir schon erreicht. Fast keine Frau, die sich von ihrem Mann getrennt hat, wird mehr über der Grundsicherung Altersversorgung bekommen. Das mit dem Sex, daran arbeiten wir. Möglich, wäre ein Modell, wo Frauen, mit geringen Einkünften, 4 Männer, a viermal im Monat, bedienen. Mit den Wohnungen, werden wir es so machen, wie die Frauen bei den Beginen. Häuser mit 10 bis 20 Zimmer, pro Mann ein Zimmer, und auf dem Dachboden ein Partyraum, wo mit "eingeladenen" Damen, regelmäßig die Post abgeht.

In unseren Unternehmen, die wir gründen, werden die Frauen so sehr unter Druck gesetzt, die gleichen Leistungen zu bringen, wie die Männer, bis sie die Lust verlieren. Schaffen sie das nicht, darf die Nächste anfangen, wegen der Quote. Als nächstes, kommen die Geschäfte dran, wo es ausschließlich nur Produkte gibt, die Männer vornehmlich kaufen. Dann nehmen wir uns die Parteien vor. Es werden nur noch Parteien gewählt, wo die Männer nicht benachteiligt werden, (z.B. AFD) und in der Überzahl sind. Auch hier, werden wir gnadenlos, die Leistungen einfordern, die die Männer auch bringen. Wartet mal ab, Mädels, wer den Geschlechterkampf gewinnt? Was ihr könnt, können wir schon lange. (wir haben Jahrhunderte Erfahrung) Einen Trost habt ihr aber dann, dann dürft ihr euch als Viktim fühlen.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon frems » Mo 28. Nov 2016, 00:42

Provokateur hat geschrieben:Teilt ihr diese Ansicht? Heulen Feministinnen zu sehr rum, um die bequeme Opferposition einnehmen zu können, ohne dass ihnen ein Schaden zugefügt wurde? Oder sind Hotlines gegen Dampfplauderer ein angemessenes Mittel?

Ich weiß nicht, um was für Fälle es dort genau geht und wie dann gehandelt wird. Auf Seite der Gewerkschaft (http://www.unionen.se/om-unionen/aktuel ... ng-kampanj) klingt es aber nicht so polemisch wie im Stern-Artikel. Da geht's schon eher um die Aussage, eine Frau sei aufgrund ihres Geschlechts inkompetent bzw. könne etwas nicht verstehen. Ob man dafür aber eine Gewerkschaftshotline braucht, würde ich bezweifeln. Dafür gibt's eigentlich Vertrauenspersonen, Gleichstellungsbeauftragte, Betriebsräte, Abteilungsleiter usw. Einen Mangel daran gibt's in Schweden jedenfalls nicht. Und wenn dort niemand einen weiterhelfen kann, kann man ja noch immer Gewerkschaften oder Arbeitsgerichte kontaktieren. Erscheint mir auch etwas schwierig. Wenn ein Kollege nicht supercharmant ist, kann das ein Fall von Mansplaining sein. Ist er charmant, wird das unter Umständen als sexuelle Belästigung wahrgenommen. Die Grenze dürfte bei jedem Menschen da eine eigene sein.

Den selbst eingeredeten Opfermythos würde ich aber nicht bestreiten. Der ist unter Feministen sicherlich genau so vertreten wie in anderen "Teilen" der Bevölkerung, wo man ein Feindbild benötigt, wenn etwas nicht wie erhofft klappt und die Schuld bei anderen sucht.
Labskaus!

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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Ger9374 » Mo 28. Nov 2016, 01:54

Die sogenannten Feministinnen sind das Produkt einer unter Beschäftigten Schicht von Hausfrauen
Die wie sich das gehört morgens um zehn Bier saufen, aber stattdessen ihre angeblich so unterdrückte Gleichberechtigung pflegen.Die blasen sich teilweise so auf (Alice Schwarzer)
Das du denkst was ist denn mit der Testeron geschwängerten Tussi los.


So das dürfte etwas Schwung in diesen Strang bringen!! Gute Nacht:-))
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Maskulist » Mo 28. Nov 2016, 09:42

schallundrauch hat geschrieben:(27 Nov 2016, 21:19)

nein


:D so sind, sie, die Herren "Männerechtler". Bei anderen über Zensur heulen, aber selbst Kritik nicht ertragen. Glückwunsch.

Ach ja, wo war denn da die "Kritik"? Ich konnte außer Beleidigungen und haltlosen radikalfeministischen Hate Speech leider ihrem "Kommentar" nichts wissenswertes entnehmen.

Aber wie gesagt, außer solchen drittklassigen Angriffen hat der Feminismus nichts mehr aufzubieten.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Maskulist » Mo 28. Nov 2016, 09:48

frems hat geschrieben:(28 Nov 2016, 00:42)

Ich weiß nicht, um was für Fälle es dort genau geht und wie dann gehandelt wird. Auf Seite der Gewerkschaft (http://www.unionen.se/om-unionen/aktuel ... ng-kampanj) klingt es aber nicht so polemisch wie im Stern-Artikel. Da geht's schon eher um die Aussage, eine Frau sei aufgrund ihres Geschlechts inkompetent bzw. könne etwas nicht verstehen. Ob man dafür aber eine Gewerkschaftshotline braucht, würde ich bezweifeln. Dafür gibt's eigentlich Vertrauenspersonen, Gleichstellungsbeauftragte, Betriebsräte, Abteilungsleiter usw. Einen Mangel daran gibt's in Schweden jedenfalls nicht. Und wenn dort niemand einen weiterhelfen kann, kann man ja noch immer Gewerkschaften oder Arbeitsgerichte kontaktieren. Erscheint mir auch etwas schwierig. Wenn ein Kollege nicht supercharmant ist, kann das ein Fall von Mansplaining sein. Ist er charmant, wird das unter Umständen als sexuelle Belästigung wahrgenommen. Die Grenze dürfte bei jedem Menschen da eine eigene sein.

Den selbst eingeredeten Opfermythos würde ich aber nicht bestreiten. Der ist unter Feministen sicherlich genau so vertreten wie in anderen "Teilen" der Bevölkerung, wo man ein Feindbild benötigt, wenn etwas nicht wie erhofft klappt und die Schuld bei anderen sucht.

Frauen sind nicht besser und nicht schlechter und auch nicht dümmer und intelligenter wie Männer, allerdings - und das haben Studien belegt - haben Männer und Frauen schon von Natur her unterschiedlich ausgeprägte Interessen.

Und was den Opfermythos betrifft, siehe meinen ersten Post in diesem Strang.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon harry52 » Mo 28. Nov 2016, 10:14

Adam Smith hat geschrieben:Damit wird aber wieder einmal behauptet, dass Männer bösartig sind und Frauen gut.

Ja, aber man sollte sich einfach mal von diesem "Gut und Böse" Denken lösen und durch "Richtig und Falsch" ersetzen.
Man sollte Ideologie, Religion und mangelnde Bildung durch Wissenschaft ersetzen. Wir sollten uns alle bewusst sein, dass wir ein Erbe aus der Evoluton mit uns schleppen.

Hier mal etwas zur Gewalt meist junger Männer:

Warum benehmen sich so viele junge Männer, als hätten sie ein kleines Gehirn?
Warum gibt es so viele junge Männer und warum müssen wir so viele teure Gefängnisse bezahlen? Nur weil sich so viele junge Männer links, rechts, grün, oder religös radikalisieren und Gewaltstraftaten verüben. Wie die Affen prügeln die sich mit der Polizei, Meinungsgegnern und manchmal sogar untereinander.

Das nützt wirklich niemand und bringt uns nicht weiter
und die jungen Frauen sollten mal darüber nachdenken, ob sie bei linken und rechten Schlägern, oder radikalen und brutalen Islamisten wirklich gut aufgehoben sind. Zeigt den Affen doch mal den Stinkefinger und verlasst sie, wenn sie gewalttätig sind. Gewalt darf sich nicht lohnen!!! Daran können Männer und Frauen arbeiten, genau dann, wenn sie ihre Biologie kennen.
"Gut gemeint" ist nicht das Gleiche wie "gut gemacht".
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Maskulist » Mo 28. Nov 2016, 12:20

harry52 hat geschrieben:(28 Nov 2016, 10:14)

Ja, aber man sollte sich einfach mal von diesem "Gut und Böse" Denken lösen und durch "Richtig und Falsch" ersetzen.
Man sollte Ideologie, Religion und mangelnde Bildung durch Wissenschaft ersetzen. Wir sollten uns alle bewusst sein, dass wir ein Erbe aus der Evoluton mit uns schleppen.

Hier mal etwas zur Gewalt meist junger Männer:

Warum benehmen sich so viele junge Männer, als hätten sie ein kleines Gehirn?
Warum gibt es so viele junge Männer und warum müssen wir so viele teure Gefängnisse bezahlen? Nur weil sich so viele junge Männer links, rechts, grün, oder religös radikalisieren und Gewaltstraftaten verüben. Wie die Affen prügeln die sich mit der Polizei, Meinungsgegnern und manchmal sogar untereinander.

Das nützt wirklich niemand und bringt uns nicht weiter
und die jungen Frauen sollten mal darüber nachdenken, ob sie bei linken und rechten Schlägern, oder radikalen und brutalen Islamisten wirklich gut aufgehoben sind. Zeigt den Affen doch mal den Stinkefinger und verlasst sie, wenn sie gewalttätig sind. Gewalt darf sich nicht lohnen!!! Daran können Männer und Frauen arbeiten, genau dann, wenn sie ihre Biologie kennen.


Tja, der Urmensch ist halt immer noch in uns, verborgen unter einer dünnen Schicht, die sich "Zivilisation" nennt.
Früher war es nun einmal so, dass derjenige der beste Partner war, der sich am besten mit Gewalt durchsetzen konnte. Er war stark, konnte Frau/Kinder verteidigen und sorgte für genug Mammut-Fleisch.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Frauen zu genau solchen Typen hingezogen fühlen.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Billie Holiday » Mo 28. Nov 2016, 16:04

Maskulist hat geschrieben:(28 Nov 2016, 12:20)

Tja, der Urmensch ist halt immer noch in uns, verborgen unter einer dünnen Schicht, die sich "Zivilisation" nennt.
Früher war es nun einmal so, dass derjenige der beste Partner war, der sich am besten mit Gewalt durchsetzen konnte. Er war stark, konnte Frau/Kinder verteidigen und sorgte für genug Mammut-Fleisch.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Frauen zu genau solchen Typen hingezogen fühlen.


Es gibt den wehrhaften Mann, der seine Aggressivität richtig einsetzt. Der niemals Schwächere schlagen würde, aber auch niemals untätig zusehen würde, wie seine Frau oder andere bedrängt werden.
Dann gibt es armselige Würstchen, die ihre Aggressivität gegen Schwächere richten, die bei Gleichstarken oder bei Kollegen nie das Maul aufreißen würden, sondern ihren Frust zuhause bei Frau und Kind abladen, also völlig ehr- und würdelos.
Und dann gibt es die Feiglinge und Weicheier, die im Namen der Gewaltlosigkeit alles mit sich und mit der Partnerin machen lassen, sich nie wehren würden.

Der erste ist mir am liebsten, nur ist er schwer zu erkennen für unbedarfte junge Mädchen. Wenn er dann noch gut aussieht, macht Aggressivität natürlich sexy. Dann haben die Mädchen natürlich noch den Traum, allein durch ihre Anwesenheit aus ihm einen liebevollen Nicht-Schläger zu machen. Ändern kann man sowas nicht, die einen erkennen das und die anderen landen immer wieder beim selben Typ Mann.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Anderus » Mo 28. Nov 2016, 17:45

Ich hatte mal eine Frau gefragt, wie ich das verstehen sollte. Auf der einen Seite, wollten Frauen, immer einen lieben, sanften und netten Mann, der im Haushalt und bei den Kindern mithilft, und vor dem Traualtar, steht dann ein Gatte, der genau das Gegenteil ist.

Sie sagte, das Erstere spielt sich im Kopf ab, und das Andere, ein paar Etagen tiefer.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Ger9374 » Mo 28. Nov 2016, 18:19

Ja der Naturtrieb setzt sich nicht nur bei der " Schwanzsteuerung "des Mannes durch. Aber
Super Erklärung!!! Das Obergeschoss sucht den
Liebevollen fürsorglichen Versorger, der Keller
Eher den Hardcore Rammler :rolleyes: :thumbup:
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Provokateur » Mo 28. Nov 2016, 20:43

Ger9374 hat geschrieben:(28 Nov 2016, 18:19)

Ja der Naturtrieb setzt sich nicht nur bei der " Schwanzsteuerung "des Mannes durch. Aber
Super Erklärung!!! Das Obergeschoss sucht den
Liebevollen fürsorglichen Versorger, der Keller
Eher den Hardcore Rammler :rolleyes: :thumbup:


Eher den Typen, der gesunden und starken Nachwuchs zeugen kann. Der Natur und den Trieben sind nämlich die sexuellen Fertigkeiten eines Partners recht egal. Da greifen wesentlich ältere Mechanismen.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Anderus » Di 29. Nov 2016, 01:16

Provokateur hat geschrieben:(28 Nov 2016, 20:43)

Eher den Typen, der gesunden und starken Nachwuchs zeugen kann. Der Natur und den Trieben sind nämlich die sexuellen Fertigkeiten eines Partners recht egal. Da greifen wesentlich ältere Mechanismen.


Ja, und genau diese "wesentlich älteren Mechanismen", führen dann dazu, das die Gesellschaft Frauenhäuser bauen muss. Vielleicht können die Frauen, von vielen von uns Männern, ja doch noch was lernen? Ich kenne jedenfalls wesentlich mehr Männer, die ihr Geschlechtsteil intellektuell im Griff haben, als Frauen. Insofern dürfte es tatsächlich, eine Tendenz zur Viktimisierung bei Frauen geben. Oder, sind verprügelte und misshandelte Frauen, keine Viktims?
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Provokateur » Di 29. Nov 2016, 09:12

Anderus hat geschrieben:(29 Nov 2016, 01:16)

Ja, und genau diese "wesentlich älteren Mechanismen", führen dann dazu, das die Gesellschaft Frauenhäuser bauen muss. Vielleicht können die Frauen, von vielen von uns Männern, ja doch noch was lernen? Ich kenne jedenfalls wesentlich mehr Männer, die ihr Geschlechtsteil intellektuell im Griff haben, als Frauen. Insofern dürfte es tatsächlich, eine Tendenz zur Viktimisierung bei Frauen geben. Oder, sind verprügelte und misshandelte Frauen, keine Viktims?


Es ging hier nicht um die Frage "Haut er zu?" sondern um die Frage "Ist er ein guter Ficker?"

Nicht jeder Bettbegabte haut seine Frau. Nicht jeder Mann, der gesunden Nachwuchs zeugen kann, haut seine Frau.

Nicht jeder haut seine Frau.

Insofern verstehe ich deinen Einwand nicht.
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