Hausfrau und Mutter

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Isi

Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Isi » Fr 22. Aug 2008, 09:50

denkmal hat geschrieben:Mir ist leider gerade im Westen dieser Frauentyp nicht so oft untergekommen. Allerdings auch nicht im Osten.


Bestimmt reden sie nur so mit Frauen und auch darüber. Wahrscheinlich hätte sie dich nach Autodraufsicht gefragt, ob du Single bist.
Isi

Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Isi » Fr 22. Aug 2008, 09:51

Amun Ra hat geschrieben:Das ist die Konsequenz aus deinen Worten, Isi, nichts anderes.


Quatsch.
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Amun Ra
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Amun Ra » Fr 22. Aug 2008, 09:56

Isi hat geschrieben:Quatsch.

Wie schrieb ich es doch gleich:
Amun Ra hat geschrieben:...
Auch wenn du das gleich wieder nicht wahrhaben willst, weil man es dir negativ auslegen kann.
...

q. e. d.
'I find that offensive.' has no meaning; it has no purpose; it has no reason to be respected as a phrase. 'I am offended by that.' Well, so fucking what? - Stephen Fry
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Isi » Fr 22. Aug 2008, 09:58

Amun Ra hat geschrieben:Wie schrieb ich es doch gleich:

q. e. d.


Wie gesagt, es ist mir nicht neu, dass viel von dem was ich schreibe missverstanden wird. Abstraktionsfähigkeit scheint nicht weit verbreitet.
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denkmal
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon denkmal » Fr 22. Aug 2008, 10:06

Isi hat geschrieben:
Sie wird durch die Autonomie der Frauen erreicht. Emanzipation der Frauen ist kein Angriff auf die Männer, sondern lediglich ein Abnabelungsprozess aus der Vormundschaft des Mannes, nicht eine Isolation vom Mann an sich.



Richtig. Und dazu gehören auch gleiche Pflichten: Sich selbst zu ernähren, ist so eine pflicht.



Weil die Arbeitsteilung praktisch nicht stattfindet und ohnehin keinen Sinn machen würde. Es gibt keine Rolle "Hausfrau" - diese Rolle entspricht der eines "Kindes" - nur dass Hausfrauen eben älter als dieses sind, was heißt sie sind weniger niedlich.



Sie entspricht dem Rechtsverhältnis einer Vormundschaft, dem Verhältnis Vater zum Kind.


Das erste sehen aber nicht alle Frauen so, von daher krankt es an der Umsetzung. Visionen einiger weniger sollen für alle umgesetzt werden. Nicht ok.

Das zweite sehe ich nicht unbedingt so, aber selbst wenn - sie genügt ja ihrer Pflicht, sich selbst zu ernähren, indem sie jemanden findet, der das tut. Wenn du die Art der Pflichterfüllung auch vorschreibst, gehts du eben den kleinen Schritt vom Postulat (der Pflicht) zur Vorschrift (der Pflichterfüllung). Freiheit ade - oder in deinem sinne eine Unfreiheit durch eine andere ersetzt. Widerspricht das nicht dem ersten Gedanken zu Emanzipation?

Selbstverständlich findet die Arbeitsteilung statt - wieso nicht? und selbstverständlich macht sie Sinn, zumindest für die, die sich dahingehend geeinigt haben. Ein Kind ist eine völlig andere "Rolle".

Zum letzeren, wenn du das so siehst, verstehe ich allerdings deine Verachtung für andere Frauen und Männer und andere Lebensweisen. Es ist aber einfach IM ALLGEMEINEN nicht so.
Das ist das Problem, du vermittelst eigene Erkenntnisse in Form einer ALLGEMEINEN REGEL.
Im Laufe ihres steinernen Daseins nehmen sogar manche Denkmäler menschliche Züge an.
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Amun Ra » Fr 22. Aug 2008, 10:10

Isi hat geschrieben:
Wie gesagt, es ist mir nicht neu, dass viel von dem was ich schreibe missverstanden wird. Abstraktionsfähigkeit scheint nicht weit verbreitet.

Wenn du auf der Autobahn fährst und im Radio ein Geisterfahrer auf der gleichen Autobahn gemeldet wird, du dich aber nur fragst "Einer? Hunderte!", spätestens dann sollte eigentlich ein Erkenntnisgewinn eintreten, nämlich der, dass nicht hundert Geisterfahrer unterwegs sind, sondern du gerade eben im Radio erwähnt wurdest. Vielleicht solltest du darum einmal nachdenken, ob so viel von dem was du schreibst missverstanden wird, weil du es schlichtweg missverständlich formulierst.

Und jetzt darfst du dich sogar glücklich schätzen, gelernt zu haben, was ein Gleichnis ist. Diese Lektion war sogar gänzlich kostenfrei. Ich hoffe nur, sie war nicht umsonst.

p.s.: Ich hatte jetzt sogar soviel goodwill, dir nicht zu unterstellen, dass du hinterher einfach postulierst, du hättest etwas anderes gemeint, als du eigentlich geschrieben hast. Der Verdacht drängt sich nämlich gerade bei dir sehr oft auf, da du seltsamer Weise immer alles ganz anderst meinst als du schreibst, wenn man es dir nur irgendwie negativ auslegen kann. Aber sei's drum, ich bin ja ein rücksichtsvoller Mann. 8)
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Isi » Fr 22. Aug 2008, 10:10

denkmal hat geschrieben:Das erste sehen aber nicht alle Frauen so...


Das ist mir bewußt und das ist vorrangig das Problem der Männer! Sie müssten auch was tun und sagen:"Ich soll für dich arbeiten? Kannst du das nicht selbst?"

Das Gepöbel der Miezen, ihre Privilegien in gefahr zu sehen, halte ich aus: Aber ich kann sie nicht nötigen, auf Vorteile zu verzichten, die Männer ihnen einräumen. Hier darf sich jeder Mann selbst an die Nase packen. Die Beziehung zu diesen Frauen gestaltet ihr selbst.
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon denkmal » Fr 22. Aug 2008, 10:11

Isi hat geschrieben:
Bestimmt reden sie nur so mit Frauen und auch darüber. Wahrscheinlich hätte sie dich nach Autodraufsicht gefragt, ob du Single bist.


Bestimmt oder Vielleicht? Da müssten wir andere Frauen fragen, ich kenn mich als Mann nicht aus. ;)
Warum? War das Auto eine Singlekiste - so 'n Anmachschlitten oder wie? Ein Blick auf den Finger hätte bei mir ja genügt.
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Isi » Fr 22. Aug 2008, 10:13

Amun Ra hat geschrieben:Wenn du auf der Autobahn fährst und im Radio ein Geisterfahrer auf der gleichen Autobahn gemeldet wird, du dich aber nur fragst "Einer? Hunderte!", spätestens dann sollte eigentlich ein Erkenntnisgewinn eintreten, nämlich der, dass nicht hundert Geisterfahrer unterwegs sind, sondern du gerade eben im Radio erwähnt wurdest. Vielleicht solltest du darum einmal nachdenken, ob so viel von dem was du schreibst missverstanden wird, weil du es schlichtweg missverständlich formulierst.


Trifft der eine Gesiterfahrer den anderen im PF-EU:
"Neulich da kamen mir total viele Autos entgegen."
Der andere:" Das ist ja grausam, komm, die machen wir fertig. Scheiß STVO!"

Dann guck dir mal die Zahlen an: Die Mehrheit der Mütter (auch kleiner kinder) arbeitet. Also, wer ist hier der Geisterfahrer? Kann es sein, dass die jenigen nur alle online sind, hm?
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Pandora » Fr 22. Aug 2008, 10:15

denkmal hat geschrieben:
Bestimmt oder Vielleicht? Da müssten wir andere Frauen fragen, ich kenn mich als Mann nicht aus. ;)


Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich noch niemals eine solche Situation erlebt habe... mir wurde weder mein Auto geneidet, noch unterstellt ich hätte nicht genug Zeit für meine Kinder - letzteres liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich keine 40 Std/Woche arbeiten muss, damit es uns gut geht.

Davon abgesehen gibt es sicherlich IMMER Menschen, die einem etwas neiden, oder meinem man mache es nicht "richtig", wäre eine Rabenmutter usw usf... ja die gibt es bestimmt sogar, sie sind aber nicht die Regel.
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon denkmal » Fr 22. Aug 2008, 10:15

Isi hat geschrieben:
Das ist mir bewußt und das ist vorrangig das Problem der Männer! Sie müssten auch was tun und sagen:"Ich soll für dich arbeiten? Kannst du das nicht selbst?"

Das Gepöbel der Miezen, ihre Privilegien in gefahr zu sehen, halte ich aus: Aber ich kann sie nicht nötigen, auf Vorteile zu verzichten, die Männer ihnen einräumen. Hier darf sich jeder Mann selbst an die Nase packen. Die Beziehung zu diesen Frauen gestaltet ihr selbst.


Problem der Männer? Nö.
Was du als Schwäche ansiehst, ist die Stärke der Männer. Wenn du das erkennst, kannst du auch vielleicht die Probleme der Frauen und Männer aus anderer Sicht betrachten.
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Isi » Fr 22. Aug 2008, 10:16

denkmal hat geschrieben:
Bestimmt oder Vielleicht? Da müssten wir andere Frauen fragen, ich kenn mich als Mann nicht aus. ;)


Na, die hier nicht. Die kannste glatt vergessen.

denkmal hat geschrieben:Warum? War das Auto eine Singlekiste - so 'n Anmachschlitten oder wie? Ein Blick auf den Finger hätte bei mir ja genügt.


Ein Schlachtschiff, ein champagnerfarbener Hyundai Sonata Facelift mit Wurzelholzfurnier und Lederaussattung. Ein Auto wie ein Traum. Nur beim Tanken wurde es ein eher Albtraum. Leider, leider...
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Isi » Fr 22. Aug 2008, 10:17

denkmal hat geschrieben:
Problem der Männer? Nö.
Was du als Schwäche ansiehst, ist die Stärke der Männer. Wenn du das erkennst, kannst du auch vielleicht die Probleme der Frauen und Männer aus anderer Sicht betrachten.


Es ist keine Stärke, die Unwilligkeit anderer auszugleichen.
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Amun Ra » Fr 22. Aug 2008, 10:19

Isi hat geschrieben:Trifft der eine Gesiterfahrer den anderen im PF-EU:
"Neulich da kamen mir total viele Autos entgegen."
Der andere:" Das ist ja grausam, komm, die machen wir fertig. Scheiß STVO!"

Dann guck dir mal die Zahlen an: Die Mehrheit der Mütter (auch kleiner kinder) arbeitet. Also, wer ist hier der Geisterfahrer? Kann es sein, dass die jenigen nur alle online sind, hm?

Was du nur nie verstehst (wenn man in Utopia lebt, wo man als Teilzeitkraft 15€ netto die Stunde verdient und sich dann wundert, dass diese Vorstellung absolut utopisch ist, ist es auch nicht verwunderlich das dir diesbezüglich jegliches ökonomische Verständnis dazu fehlt... :roll: ) ist: die meisten dieser Frauen machen das aus ökonomischen Zwängen, einfach weil ihr Ehepartner nicht genug verdient, die Familie mit der Frau als Hausfrau zu versorgen! Dies lässt aber keinerlei Rückschlüsse zu, ob sie das Hausfrauendasein nicht wählen würden, wenn sie könnten!

Wenn du das endlich mal verstanden hast, und jetzt noch verstehst, dass der Zwang zu einem zweiten Einkommen mit deinen Vorstellungen absolut nichts zu tun hat, deine Vorstellungen nichteinmal im Ansatz unterstützt, dann sind wir in dieser absurden Karrusseldiskussion schonmal einen bedeutenden Schritt weiter. Wenn nciht dann drehen wir nur weiter die nächste nutzlose Runde.
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon denkmal » Fr 22. Aug 2008, 10:20

Isi hat geschrieben:
...

Dann guck dir mal die Zahlen an: Die Mehrheit der Mütter (auch kleiner kinder) arbeitet. Also, wer ist hier der Geisterfahrer? Kann es sein, dass die jenigen nur alle online sind, hm?


Dein Problem wäre also (mehrheitlich) eh schon gelöst? Nur noch wenige Mütter in grausamer Abhängigkeit?
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon denkmal » Fr 22. Aug 2008, 10:23

Isi hat geschrieben:
Es ist keine Stärke, die Unwilligkeit anderer auszugleichen.

Doch doch. Wenn er nicht gezwungen wird, ist der Mensch erstaunlich zuvorkommend.
Für mich eine Stärke des Menschen.
Es wird da nur die Grenzwertbetrachtung interessant.
A priori ist diese Stärke in einem gewissen Rahmen eigentlich unverzichtbar für das Zusammenleben von Menschen im Allgemeinen.
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Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Isi » Fr 22. Aug 2008, 10:26

denkmal hat geschrieben:
Dein Problem wäre also (mehrheitlich) eh schon gelöst? Nur noch wenige Mütter in grausamer Abhängigkeit?


An dieser Abhängigkeit ist nichts grausam, das ist das Paradies auf Erden: Nichts tun, aber trotzdem geld. Da träumen einige davon. Aber nur wengie können und dürfen so leben. Würden diese Frauen sich noch beschweren, wäre das gekrönte Dreistigkeit.

Und mir geht es um die Männer: Die laufen einem Ideal hinterher, das es so nicht mehr gibt und betrauern es. Für meine Ohren einfach zu laut. Die Frauen und die Idee von "Frauen", die hier vertreten wird, ist nicht repräsentativ - aber es wird eben so getan als ob, als sei ich der Geisterfahrer.

:giggle:
Gestriger

Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Gestriger » Fr 22. Aug 2008, 10:27

Isi hat geschrieben:...das ist vorrangig das Problem der Männer! Sie müssten auch was tun und sagen:"Ich soll für dich arbeiten? Kannst du das nicht selbst?"...


Das stimmt - allerdings kriegen sie dann keine ab, denn natürlich erwarten Frauen, dass der Mann die Familie ernährt. Die Damen setzen ihre sexuelle Macht da völlig unsubtil ein, ohne hier etwa einen Vergleich mit Prostitution bemühen zu wollen.
Isi

Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Isi » Fr 22. Aug 2008, 10:29

denkmal hat geschrieben:Doch doch. Wenn er nicht gezwungen wird, ist der Mensch erstaunlich zuvorkommend.


Er wird subtil gezwungen: Wenn er Kinder und eine Familie haben will, dann muß er - glaubt er - sich auf solche Forderungen einstellen. Dem ist aber nicht so.

denkmal hat geschrieben:Für mich eine Stärke des Menschen.
Es wird da nur die Grenzwertbetrachtung interessant.
A priori ist diese Stärke in einem gewissen Rahmen eigentlich unverzichtbar für das Zusammenleben von Menschen im Allgemeinen.


Unverzichtbar sind gesunde Geschlechtsbeziehung und gesund ist es nicht, von der Alimentierung durch den Mann die Familiengründung abhängig zu machen: Ich werd enur schwanger, wenn du mich ernährst. Das ist doch der Hintergrund zur Frage "Kinder oder Beruf?": Sie wollen nur eines erledigen müssen, die Frauen und den Männern ist das so ganz recht.
Gestriger

Re: Hausfrau und Mutter

Beitragvon Gestriger » Fr 22. Aug 2008, 10:33

Isi hat geschrieben:...
Er wird subtil gezwungen: Wenn er Kinder und eine Familie haben will, dann muß er - glaubt er - sich auf solche Forderungen einstellen. Dem ist aber nicht so....

Doch. Im Leben geht es immer um Macht. Auch in jeder Beziehung.

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