Weib contra Weib

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Isi

Re: Weib contra Weib

Beitragvon Isi » So 16. Nov 2008, 21:50

kevin_und_kevinia hat geschrieben:
Kinder machen sowieso nicht.


Also du hast keine und ich ahne: Du wirst auch nie Vater werden.
kevin_und_kevinia

Re: Weib contra Weib

Beitragvon kevin_und_kevinia » So 16. Nov 2008, 22:01

Claud hat geschrieben:
Was sagt uns das? Gefühle sind, nein, sie machen doof! :hat:


Du immer mit deinem Hütchen, bist ja schlimmer als Dampflok.
Gefühle müssen dumm machen, wie erklär ich mir sonst, daß Paare die nur 2 Monate zusammen sind, schon von einem Wunschkind plappern.
Zuletzt geändert von kevin_und_kevinia am So 16. Nov 2008, 22:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon Umetarek » So 16. Nov 2008, 22:04

kevin_und_kevinia hat geschrieben:
Du immer mit deinem Hütchen, bist ja schlimmer als Dampflok.
Gefühle müssen dumm machen, wie erklär ich mir sonst, daß Paare die nur 2 Monate zusammen sind, schon von einem Wunschkind plappern.

Was kennst du denn für Paare? :confused:
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Claud
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon Claud » So 16. Nov 2008, 22:10

kevin_und_kevinia hat geschrieben:Du immer mit deinem Hütchen, bist ja schlimmer als Dampflok.


Alles Zwangsneurosen Aufgrund des Ausscheidens Dampfloks als ernst zunehmenden Diskussionspartner. :hat:

Gefühle müssen dumm machen, wie erklär ich mir sonst, daß Paare die nur 2 Monate zusammen sind, schon von einem Wunschkind plappern.


Intelligenz ist nicht immer der beste Wegbegleiter, um auch ein glückliches Leben zu führen, insofern betrachte ich beide getrennt voneinander.
Zuletzt geändert von Claud am So 16. Nov 2008, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
kevin_und_kevinia

Re: Weib contra Weib

Beitragvon kevin_und_kevinia » So 16. Nov 2008, 22:11

Umetarek hat geschrieben:Was kennst du denn für Paare? :confused:


Tja, früher kannt ich viele Paare (viele meiner Azubi-Kolleginnen haben sich einfach aus der Ausbildung mal so wegschwängern lassen). Heute habe ich wenig Kontakt zu solchen Menschen, die mich zu sich nach hause einladen und mir via aufwenigen Raclette eine heile Welt vorspielen wollen.
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon Umetarek » So 16. Nov 2008, 22:16

kevin_und_kevinia hat geschrieben:
Tja, früher kannt ich viele Paare (viele meiner Azubi-Kolleginnen haben sich einfach aus der Ausbildung mal so wegschwängern lassen). Heute habe ich wenig Kontakt zu solchen Menschen, die mich zu sich nach hause einladen und mir via aufwenigen Raclette eine heile Welt vorspielen wollen.

Nana, Raclette macht man, weil es nicht aufwendig ist. :)
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon kevin_und_kevinia » So 16. Nov 2008, 22:21

Umetarek hat geschrieben:Nana, Raclette macht man, weil es nicht aufwendig ist. :)


Ja, aber man kann selbst aus Raclette ne riesen Wissenschaftsshow machen, allein wenn der Wolfram den Schinken, den er extra aus Italien per UPS, Wolfi hat da son Geheimtipp-Metzger, mit dem handgeschliffnen Schinkenmesser anschneidet. Schlimm an solchen Abenden sind dann noch irgendwelche Hunde, die ins Tischgeschehen mit einbezogen werden.

Aber zurück zu Isis Thema, ich denke die Frau der Zukunft wird sich selbst entscheiden, wat sie wie leben will. Ob Macho oder Feministin, keiner/s wird ihnen dieses vorschreiben können.
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon Isi » So 16. Nov 2008, 22:24

kevin_und_kevinia hat geschrieben:Aber zurück zu Isis Thema, ich denke die Frau der Zukunft wird sich selbst entscheiden, wat sie wie leben will. Ob Macho oder Feministin, keiner/s wird ihnen dieses vorschreiben können.


Interessant. Und wie werden sich die Männer verhalten? Die sind ja zum Großteil doch igendwie festgelegt. Ändert sich das? Und wie und warum?
kevin_und_kevinia

Re: Weib contra Weib

Beitragvon kevin_und_kevinia » So 16. Nov 2008, 22:28

Isi hat geschrieben:
Interessant. Und wie werden sich die Männer verhalten? Die sind ja zum Großteil doch igendwie festgelegt. Ändert sich das? Und wie und warum?


Es ist erstmal fürchterlich anstrengend für den Mann, eine passende Biografie für die Frau zusammen zubasteln. Dann lebt die Frau ein vorgestricktes Leben und ist frustriert. Dieser Frust ist für den Mann noch anstrengender auszuhalten. Daher: Sollen die Damen ruhig machen was sie wollen.
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon Welfenprinz » So 16. Nov 2008, 22:29

Isi hat geschrieben:
Verona heiratet nach Dieter Bohlen auch noch Franjo Poth. Also bitte: Dümmer geht´s nicht.


Was Du an ihr vermisst ist Bildung.
Schlau ist sie allemal.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
Isi

Re: Weib contra Weib

Beitragvon Isi » So 16. Nov 2008, 22:39

JansSammerlath hat geschrieben:
Was Du an ihr vermisst ist Bildung.
Schlau ist sie allemal.


Was ich an ihr vermisse ist ein acht- und ehrbares Auftreten und ein irgendwie gearteter weiblicher Stolz.

Soll es für Frauen schlau sein, sich noch dümmer zu stellen als sie sind?
Isi

Re: Weib contra Weib

Beitragvon Isi » So 16. Nov 2008, 22:43

Es folgt ein wunderbares lehrstück aus der Reihe Weib gegen Weib

Gabriele Kuby hat ein Buch geschrieben: Die Gender Revolution - Relativismus in Aktion,fe-medienverlag, 160 Seiten, ISBN 3-939684-04-X, 9,95 EUR

Beschreibung

Gender - ein Wort, das kaum jemand kennt, obwohl "Gender-Mainstreaming" zum "Leitprinzip" und zur "Querschnittsaufgabe" der Politik geworden ist. Der Begriff dient dazu, die Geschlechtsrollen von Mann und frau aufzulösen. Er unterstellt, dass jede sexuelle Orientierung gleichwertig ist und von der Gesellschaft akzeptiert werden muss. Die Gender-Ideologie hat sich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit von der EU über die staatlichen Institutionen, die Universitäten und Ausbildungs-einrichtungen bis an die Basis der Schulen und Kindergärten eingeschlichen. Sie zerstört das Wertefundament unserer Gesellschaft. Die Wurzel dieser Entwicklung ist die Diktatur des Relativismus. Wenn eine Kultur übereinkommt, dass es nicht möglich ist, das Gute und das Wahre zu erkennnen, um daran das Handeln ihrer Mitglieder zu orientieren, dann ist der Kulturverfall unausweichlich.

Dieses Buch wirft in drei Beiträgen Licht auf die Entwicklung von 1968 bis heute:

- Die Diktatur des Relativismus
- Die Gender Revolution - Relativismus in Aktion
- Ausbruch zur Liebe - Wir brauchen eine sexuelle Gegenrevolution



Die Rezension in der FAZ vom 22.02.2007 von Frau Petra Gehring:

Glaubt man dem düsteren Büchlein mit dem in manichäischer Manier diagonal zweigeteilten Umschlag, so steht der Zerfall unserer Kultur unmittelbar bevor. Man weiß nicht genau, warum, denn zu viele Ursachen auf einmal werden genannt: der Verlust der Wahrheit, der "relativistische Kern" moderner Demokratien, eine "Diskriminierung von Christen weltweit", außerdem neue harte Zeiten, denn der Spaßgesellschaft geht das Geld aus, vor allem aber eines: die Krise der Moral.

Gabriele Kubys Buch kennt die Schuldigen: Es sind die "Gender-Aktivisten" (Gabriele Kuby: "Die Gender Revolution". Relativismus in Aktion. fe-medienverlag, Kisslegg 2006, 157 S., br., 9,95 [Euro]). Langsam, aber unaufhörlich haben sie seit '68 strategisch geplant das öffentliche Sprechen und die Gesetzgebung verändert. Haben falsche Toleranz erzwungen. Nein, schlimmer: eine regelrechte "Gender-Revolution". Deren Folgen? Aufklärungsunterricht in den Schulen, zerrüttete Ehen, Abtreibung, Homosexualität, Klonierung, Geschlechtsumwandlung. Der Kampf um Pädophilie und Polygamie sei voll im Gang. Die Hoffnung und Absicht der Gender-Aktivisten sei es, in allen diesen Hinsichten "das Empfinden der Kinder umzuprogrammieren, wenn man sie nur vom Kindergarten an entsprechend indoktriniert". Kurzum: Wir stehen vor dem Abgrund, wie dies unnachahmlich in der Aneinanderreihung von Klischees bislang nur Peter Hahne in seiner Schrift "Schluss mit lustig" vorzuführen verstand. Nun wird das Untergangspanorama mit anderen Akzenten auch von Gabriele Kuby gezeichnet. Die Gender-Revolution, so erklärt Kuby, "spaltet und schwächt die westliche Zivilisation".

Nichts im Text ist originell. Das bräuchte es auch nicht unbedingt zu sein, wäre es wenigstens durchdacht. Stattdessen stößt man auf ein Konglomerat von falschen Voraussetzungen, Fehlschlüssen und Ressentiments. Vor der homophoben Polemik prallt man zurück. Die von Zitaten durchsetzte Sprache wirkt angestrengt, die politisch aggressiven Umkehrfiguren lassen schaudern: Wer anders liebt, macht angeblich die Mehrheit zum Opfer, Antidiskriminierung verbiete die "Identifikation mit dem eigenen Standpunkt", und: warne man die Betroffenen nicht vor den Folgen ihrer Homosexualität, dann seien deren Freiheitsrechte "verletzt".

Ein argumentatives Detail fällt freilich auf, welches - sagen wir es vorsichtig - die Bedeutung der Biologie betrifft. In Anlehnung an die päpstliche Enzyklika "Humanae Vitae" von 1968 beschwört Kubys Büchlein die normative Kraft des Biologischen und die Aufgabe von Eheleuten, "das Leben weiterzugeben". Ist Leben hier aber ein schöpfungstheologischer Begriff? Augenscheinlich nicht. Im Gegenteil: Die abendländische Bedrohungslage wird im Text unter Berufung auf die modernen Lebenswissenschaften modelliert. Die "Gender-Ideologen", so Kuby, "ignorieren und unterdrücken die Forschungsergebnisse der Hirnforschung, Medizin und Psychologie, welche die unterschiedliche Identität von Mann und Frau in der Gehirnstruktur, im Hormonhaushalt und in der psychischen Struktur nachweisen". Mit verblüffender, an dieser Stelle gar nicht erwarteten Wissenschaftsgläubigkeit heißt es über die Ideen der "Gender-Ideologen", sie seien "eine zynische Verleugnung aller Erkenntnisse der Psychologie". Gehört der Mythos vom weiblichen Gehirn etwa auch zu den angeblich unbezweifelbaren Forschungsergebnissen?
Das Sexuelle erscheint bei Kuby als die Bedrohung schlechthin, zugleich aber wird die Sexualität selbst naturalistisch fixiert. Tue unsere Gesellschaft alles, um "den Menschen in die unmittelbare Bedürfnisbefriedigung zu treiben", so treffe dies den Menschen "am innersten Kern seiner Existenz, nämlich der Sexualität". Und: Wie sei es möglich, dass in unserer Zivilisation "der Fortpflanzungsmechanismus der Spezies Mensch" beschädigt worden sei?

Werfen wir einen Blick in die einschlägige Enzyklika, so lag der Biologismus allerdings schon damals in der Luft. Der päpstliche Text ist hier zumindest missverständlich. Was er objektivistisch als Naturrecht ausgibt, ließe sich auch als naturalistischer Fehlschluß kritisieren. Ausdrücklich ist dort im Abschnitt über die verantwortliche Elternschaft - mit der erklärten Absicht, die "leges naturales" des Thomas von Aquin zu aktualisieren - in einem normativen Sinne von "biologischen" Prozessen ("biologici processus") die Rede sowie von den "biologischen" Gesetzen ("biologicae leges") in den "Fortpflanzungskräften" ("facultas vitae procreandae"), die zur menschlichen Person gehören. Die Tendenz, das Sexuelle "naturgemäß" normieren zu wollen und die empirischen Abweichungen als "widernatürlich" hinzustellen, amalgamiert sich mit dessen Biologisierung offenbar recht gut. Kuby gibt noch eine Prise Kulturverfallstheorie hinzu: "Wenn eine Gesellschaft drei Generationen lang völlige sexuelle Freiheit vor der Ehe gewährt, dann sinkt sie auf das unterste Niveau."

Sollten Moral und Biologie tatsächlich derart kurzzuschließen sein, wie Kuby das behauptet? Aus ihrem Buch spricht nicht nur Panik, sondern auch eine befremdliche Mischung aus Schöpfungstheologie und dem szientifischen Naturalismus der Lebenswissenschaft. Petra Gehring

Text: F.A.Z., 12.02.2007, Nr. 36 / Seite 37


Brief von Frau Gabriele Kuby, veröffentlicht in der FAZ am 22. 02. 2007

Betrifft: Buchbesprechung, Körperliches, kurzgeschlossen von Petra Gehring, 12. 02. 2007

Mit Buchveröffentlichungen, Vorträgen und Seminaren engagiere ich mich dafür, jungen Menschen die Option der sexuellen Reinheit zu eröffnen, die für sie in dieser Gesellschaft kaum mehr sichtbar ist. Ich tue das, weil ich die sexuelle Verwahrlosung (s. dazu den Bericht im Stern vom 1. 2. 2007: „Voll Porno. Die sexuelle Verwahrlosung vieler Jugendlicher) nicht nur für ein Indiz, sondern für eine wesentliche Ursache des gesellschaftlichen Verfalls halte, der sich in Familienzusammenbruch, Bildungsverfall, Abtreibung und demographischer Krise äußert.

Dass ich für dieses Projekt keinen Raum in den großen Medien bekomme, ist nicht überraschend. Dass aber die kleinsten Ansätze sofort eine wütende Reaktion der großen Meinungsmacher auf den Plan rufen, das erstaunt mich doch.
Im November letzten Jahres war es der Süddeutsche Zeitung eine dreiviertel Seite wert auf mein Seminar „Sexualität und Lebensglück“, an dem elf junge Leute teilgenommen hatten – einzuschlagen. Nun veröffentlicht die FAZ eine vernichtende Rezension über mein Buch Die Gender Revolution – Relativismus in Aktion. Warum die Ehre? Warum widmet die FAZ einem abgründig schlechten Buch, geschrieben von einer Autorin, die jenseits der katholischen Parallelgesellschaft kaum bekannt ist, veröffentlicht in einem Verlag, der ebenfalls noch nie das Interesse der FAZ gestreift hat, eine ganze Spalte?

Die Verfasserin, Petra Gehring, Professorin für Philosophie, gibt sich keine Mühe, zu argumentieren oder auch nur korrekt zu zitieren, sie diffamiert. Der Umschlaggestaltung, der einen Riss zwischen den Geschlechtern zeigt, wirft sie „manichäische Manier“ vor. Nichts liegt mir als Katholikin ferner, als die Spaltung zwischen Geist und Leib – das Buch ist ein Plädoyer für deren Einheit. Sie spricht von einem „Konglomerat von falschen Voraussetzungen, Fehlschlüssen und Ressentiments“, ohne diese Verdammung auch nur an einer Stelle dingfest zu machen. Sie stigmatisiert mich als „homophob“ und macht sich damit zum Vollzugsorgan des Europäischen Parlaments, das mit seiner Entschließung zur Homophobie vom 11. Januar 2006 (B6-0025/2006) selbige „ausmerzen“ will. Das Schimpfwort „Homophobie“ besagt, das alle jene von krankhafter Angst vor Homosexualität besessen sind, welche die verbindliche Beziehung zwischen Mann und Frau als den einzig gedeihlichen Ort der Sexualität ansehen. Das Europäische Parlament stellt Menschen mit dieser Ansicht auf eine Stufe mit Rassisten, Antisemiten und Fremdenhassern. Damit werden die Religionsfreiheit und die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Kann man den Hinweis auf die Ergebnisse der Neurobiologie über die unterschiedliche Gehirnstruktur von Mann und Frau einfach als Mythos abtun? Ist das Festhalten an der Tatsache, dass der Mensch als Mann und Frau geschaffen ist, berufen „ein Fleisch“ zu werden, eine verwerfliche „naturalistische Fixierung der Sexualität“? Warum legt mir die Verfasserin einen Satz in den Mund, der eindeutig als Ergebnis einer anthropologischen Werkes zitiert wird, nämlich jener großen Untersuchung von J. D. Unwin mit dem Titel Sex and Culture, in der er zu dem Schluss kommt: „Wenn eine Gesellschaft drei Generationen lang völlige sexuelle Freiheit vor der Ehe gewährt, dann sinkt sie auf das unterste Niveau.“

Es ist der FAZ zu danken, dass sie 2006 zwei Artikel von Volker Zastrow veröffentlicht hat, in der die Gender-Ideologie und deren Durchsetzung entlarvt wurde. Umso mehr erstaunt mich, dass die FAZ ihre Meinungsmacht benutzt, um eine Sicht im Keim zu ersticken, die versucht den totalitären Tendenzen dieser Ideologie entgegenzutreten.

Gabriele Kuby, Rimsting


:)

Weiber?!
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon Welfenprinz » So 16. Nov 2008, 22:49

Isi hat geschrieben:Was ich an ihr vermisse ist ein acht- und ehrbares Auftreten


Unter "Auftreten" versteht dergleichen, dass es wichtig ist sich auf'm Kö mit dem neuesten Hummer zu präsentieren.Andere Massstäbe eben. Früher hat man sowas naserümpfend mit "neureich" tituliert.
Es ist schon richtig, wenn Du bemängelst, dass ihr was fehlt. Dürfte aber nicht Dummheit sein.



und ein irgendwie gearteter weiblicher Stolz.


kind, Familie materiell begründet auf der eigenen Lebensleistung. Das ist der Frauenstolz von heute, oder?
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
Isi

Re: Weib contra Weib

Beitragvon Isi » So 16. Nov 2008, 23:05

JansSammerlath hat geschrieben:
Unter "Auftreten" versteht dergleichen, dass es wichtig ist sich auf'm Kö mit dem neuesten Hummer zu präsentieren.Andere Massstäbe eben. Früher hat man sowas naserümpfend mit "neureich" tituliert.
Es ist schon richtig, wenn Du bemängelst, dass ihr was fehlt. Dürfte aber nicht Dummheit sein.


Woran machst du fest, sie sei klüger als ich annehme?

JansSammerlath hat geschrieben:

kind, Familie materiell begründet auf der eigenen Lebensleistung. Das ist der Frauenstolz von heute, oder?


Neee, eher sich als Frau eben nicht unter Wert zu verkaufen. Zum beispiel keinen Dieter Bohlen zu heiraten oder Franjo Poth. Keine GrammatikGAU´s vermarkten und sich nicht mit Alice Schwarzer auf eine Couch setzen. Eben Würde zu wahren.
kevin_und_kevinia

Re: Weib contra Weib

Beitragvon kevin_und_kevinia » So 16. Nov 2008, 23:06

JansSammerlath hat geschrieben:
Unter "Auftreten" versteht dergleichen, dass es wichtig ist sich auf'm Kö mit dem neuesten Hummer zu präsentieren.Andere Massstäbe eben. Früher hat man sowas naserümpfend mit "neureich" tituliert.
Es ist schon richtig, wenn Du bemängelst, dass ihr was fehlt. Dürfte aber nicht Dummheit sein.





kind, Familie materiell begründet auf der eigenen Lebensleistung. Das ist der Frauenstolz von heute, oder?


Ich fand es immer schön, Frau Poth auf der KÖ zu sehen, da sitzt man vorn KÖ Akaden im Sommer und man hat die Chance nen bisserl Promi-Luft zu schnuppern.
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon Welfenprinz » So 16. Nov 2008, 23:21

Isi hat geschrieben:
Woran machst du fest, sie sei klüger als ich annehme?


kann ich nicht sagen. Gefühl, Intuition. Ist nicht diskussionstauglich. ich weiss.

Isi hat geschrieben:Neee, eher sich als Frau eben nicht unter Wert zu verkaufen. Zum beispiel keinen Dieter Bohlen zu heiraten oder Franjo Poth. Keine GrammatikGAU´s vermarkten und sich nicht mit Alice Schwarzer auf eine Couch setzen.


Tja, andere Massstäbe eben. Nehmen wir an , sie ist stolz darauf, von da wo sie hergekommen ist bis dahin gekommen zu sein , wo sie jetzt steht. Und das alles selbstsändig(jetzt mal die normale berufliche Zusammenarbeit mit Beratern ausser acht gelassen) aus eigenr Leistung. Das ist das, was die zeit heute verlangt.Und jede Frau gerne möchte.Bohlen und die peinlichen Fernsehsendungen sind da nur Mittel zum Zweck. Wenn man weiss wofür, macht man eine Menge shit mit.



Eben Würde zu wahren


Das ist out, cherie, total out. Du bist hoffnungslos konservativ, antiquiert und spiessbürgerlich.
Im materiellen Zeitalter ist die Bürde des Menschen unfassbar.
Zuletzt geändert von Welfenprinz am So 16. Nov 2008, 23:23, insgesamt 1-mal geändert.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
Isi

Re: Weib contra Weib

Beitragvon Isi » So 16. Nov 2008, 23:35

JansSammerlath hat geschrieben:
kann ich nicht sagen. Gefühl, Intuition. Ist nicht diskussionstauglich. ich weiss.


Ich habe mir das auch mal gewünscht und mußte einsehen, mich getäuscht zu haben. ;)

JansSammerlath hat geschrieben:Tja, andere Massstäbe eben. Nehmen wir an , sie ist stolz darauf, von da wo sie hergekommen ist bis dahin gekommen zu sein , wo sie jetzt steht. Und das alles selbstsändig(jetzt mal die normale berufliche Zusammenarbeit mit Beratern ausser acht gelassen) aus eigenr Leistung. Das ist das, was die zeit heute verlangt.Und jede Frau gerne möchte.Bohlen und die peinlichen Fernsehsendungen sind da nur Mittel zum Zweck. Wenn man weiss wofür, macht man eine Menge shit mit.


Ihre Karriere hat sie ihrem Image zu verdanken: hübsches Blödchen. Aber hübsch und blöd zu sein ist keine Leistung. Damit Erfolg zu haben, ein Unding, aber eben auch noch keine Leistung. Es war eben gerade ihr Typ gefragt und sie war bereit, alles - aber auch alles - für ihren Erfolg zu tun. Das würden andere auch, aber die haben weniger Glück und schlechtere Karten. Es gibt andere Frauen, die ausschließlich mit ihrer Leistung Erfolg haben:

Christiane Nüsslein-Volhard

Sie erhielt 1995 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für ihre Forschungen über die genetische Kontrolle der frühen Embryonalentwicklung.

Kennt kein Schwein.

JansSammerlath hat geschrieben:

Das ist out, cherie, total out. Du bist hoffnungslos konservativ, antiquiert und spiessbürgerlich.
Im materiellen Zeitalter ist die Bürde des Menschen unfassbar.


Die Vermarktung der eigenen Dummheit ist aber nun mal wirklich keine anerkennenswerte leistung, wenn gleich im Erfolgsfalle lukrativ, aber bitte: Geld ist nicht alles.
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon Welfenprinz » So 16. Nov 2008, 23:46

Isi hat geschrieben:. Damit Erfolg zu haben, ein Unding, aber eben auch noch keine Leistung.


Richtig ist, dass das ein Unding ist.Aber das ist nicht ihr anzulasten. Das sind "wir", die Gesellschaft, die ihr das ermöglicht haben.
Und doch eine leistung ist es. Viele bringen es ja nicht mal fertig zu erkennen, was sie selbst ausmacht. Geschweige dann auch noch damit zielgerichtet seinen Weg zu gestalten.


. Es gibt andere Frauen, die ausschließlich mit ihrer Leistung Erfolg haben:

Christiane Nüsslein-Volhard

Sie erhielt 1995 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für ihre Forschungen über die genetische Kontrolle der frühen Embryonalentwicklung.

Kennt kein Schwein.


natürlich ist mir bekannt,dass Frau Nüsslein-Vollhard Nobelpreisträgerin ist. damals hab ich noch fern gesehen, ein Reporter brachte es tatsächlich fertig sie zu fragen, ob sie zu Hause denn auch koche.





Die Vermarktung der eigenen Dummheit ist aber nun mal wirklich keine anerkennenswerte leistung, wenn gleich im Erfolgsfalle lukrativ, aber bitte: Geld ist nicht alles.


Ob es auch zu den Erfolgskriterien von Frau Poth gehört z.B. ihr Kind gut zu erziehen und sie da die gleiche Kraft reinsteckt wie in ihre Karriere, können wir von hier nicht beurteilen.
Zuletzt geändert von Welfenprinz am So 16. Nov 2008, 23:48, insgesamt 1-mal geändert.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon Isi » So 16. Nov 2008, 23:57

JansSammerlath hat geschrieben:
Richtig ist, dass das ein Unding ist.Aber das ist nicht ihr anzulasten.


Natürlich nicht. Ich laste ihr an, dass ihr Image ihr so egal ist, als dass sie auch eins als hübschen Blödchen hinnimmt. Wenn sie wirklich klug wäre, hätte sie auch einen anderen Weg wählen können, oder? Oder sie hätte ich irgendwann profiliert, aber nein, sie heiratet Bohlen dann Poth...Nun ja. Sie blieb ihrem Image treu und baut es noch authentisch aus. Vielleicht ist es kein Image, sondern einfach sie selbst.

JansSammerlath hat geschrieben: Das sind "wir", die Gesellschaft, die ihr das ermöglicht haben.


Ich nicht, ich habe keinen Fernseher.

;)

JansSammerlath hat geschrieben:Und doch eine leistung ist es. Viele bringen es ja nicht mal fertig zu erkennen, was sie selbst ausmacht. Geschweige dann auch noch damit zielgerichtet seinen Weg zu gestalten.


Manche sind auch nichts und andere machen sogar aus Scheisse Gold. Erfolg kannste daran nicht messen, aber daran wie nah du deinen Träumen und Idealen kommst. Dass manche so ´n bisschen planlos sind, kann man ihnen nur ebdignt zum Vorwurf machen: Ich glaube nicht, dass Verona den Plan hatte, als hübsche Blödchen die Mutter die Ehefrau einen insolventen Betrüger und professionelle grammatikscheue Spinatwachtel zu werden. Das hat sich eben so ergeben. Ein Leben lang doof zu sein, hat aber sicher niemand zum Traum - das träumt man nur, wenn man echt keine Wahl hat.


JansSammerlath hat geschrieben:

natürlich ist mir bekannt,dass Frau Nüsslein-Vollhard Nobelpreisträgerin ist. damals hab ich noch fern gesehen, ein Reporter brachte es tatsächlich fertig sie zu fragen, ob sie zu Hause denn auch koche.


Scheisse. Und was hat sie geantwortet?

Ich hätte geantwortet: "Ja, am liebsten Journalistengehirn. Schade, sie haben keines." Aber Christiane hat sicher schon mehr solcher Schoten erlebt und steht da cool drüber oder sie hat vielleicht keinen Spaß dran....so als Wissenschaftlerin. Und sie kommt ja auch ausem Osten, da sieht man einiges gelassener: Der Sozialismus gewinnt ja doch irgendwann.

:yessir:
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Re: Weib contra Weib

Beitragvon watisdatdenn? » Mo 17. Nov 2008, 00:00

Isi hat geschrieben:Welches Frauenideal wird sich durchsetzen? Wie wird die Frau von Morgen sein?

kinderreich.
denn nur die töcher kinderreicher frauen werden oft ebenfalls werte erhalten, welche den kinderreichtum fördern.

das ist logisch.

ob das nun muslimische frauen mit kopftuch sind, oder christliche mormoninnen, oder ganz andere frauen (wer weiß welche ideologien gerade noch am entstehen sind?), ist dabei zweitrangig.

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