Sexuelle Gewalt

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jack000
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon jack000 » Mi 26. Mär 2014, 23:35

Marmelada » Mi 26. Mär 2014, 23:02 hat geschrieben:
jack000 » Mi 26. Mär 2014, 22:52 hat geschrieben:Das sehe ich nicht so. Eigentlich ist doch eher die Vision:"Meinen Kindern soll es mal besser gehen".
Wenn das Motto lautet:"Meine Kinder sollen auch das erleben was ich erlebt habe", sollte man keine Kinder in die Welt setzen.
Meine Elterngeneration (inkl. meiner Eltern) kannten als Kinder noch die Prügelstrafe, ich hingegen kenne es nur als Wortlaut.
Es gibt auch genügend Leute, die sagen: "Mir hat eine Ohrfeige nicht geschadet...".

Nun, in früheren Zeiten musste man sich einer höheren Disziplin beugen um überhaupt überleben zu können, da es keine sozialen Sicherungssysteme gab.
Wenn "früher" ein Jugendlicher z.B. eine Klemptnerlehre abgebrochen hat, weil er hat keine Lust darauf hatte, wäre das in einen Scenario auf der Strasse geendet. Daher wissen diejenigen die meinen "Mir hat eine Ohrfeige nicht geschadet..." das dadurch ihre eigene Existenz gesichert wurde.
Heutzutage ist das aber nicht mehr notwendig, denn H4 (vorher Sozialhilfe) sichert (wenn auch auf kargem Niveau) das Minimum ab und man entscheidet selbst ob man in dieser Situation verbleiben möchte oder durch z.B. eine Ausbildung oder Arbeit seine Situation verbessern möchte.

Vor allem aber meinte ich unbewusste Abläufe. Klassisches Beispiel Alkoholikerfamilien, das zieht sich meist durch die Generationen wie ein roter Faden. Entweder die Kinder aus solchen Familien werden selbst Alks oder sie suchen sich später Partner, die welche sind. Nicht im Sinne: Boah, der ist Alkoholiker, den will ich! Das läuft auf einer sehr unbewussten Ebene ab und man findet sich, ohne groß gesucht zu haben und vor allem ohne zu merken, dass man erlernte Muster 1:1 nachmacht.

Teils, teils ... der Wunsch das selbst erlebte nochmal zu erleben kann gerade den Wunsch sehr stark äußern auf keinen Fall an einen Alkoholiker zu geraten, da man ja selbst diese Erfahrung gemacht hat. Andere, die das gar nicht kennen können da eher ohne Vorwissen Fehler machen (=Ein gebranntes Kind scheut Feuer!).

Oder sexueller Missbrauch. Die meisten Täter wurden als Kind selbst missbraucht. Die gestehen sich auch nicht ein, dass das Missbrauch ist. Missbrauchsopfer haben extreme Probleme damit, Zuneigung und krankes Verhalten voneinander unterscheiden zu können, eben weil der Missbrauch die einzige Form der "Zuwendung" war, die sie je erfahren haben.

Sicherlich wird das so richtig sein, aber dennoch besteht doch immer der Wunsch, keine negativen Erfahrungen zu machen und das ist Missbrauch in jedem Fall.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Thomas I » Mi 26. Mär 2014, 23:35

Nudelholz » Mi 26. Mär 2014, 23:30 hat geschrieben:
Thomas I » Do 27. Mär 2014, 00:22 hat geschrieben:
So, was macht mich denn krank?

Dein Leben, deine Art zu Leben, deine Vergangenheit. Ich glaube, dass es gut ist, da einen Zusammenhang herzustellen. Ich hatte früher 1 Mio. Allergien, nach ein paar familiären "Befreiungsschlägen" und Änderung der Lebensumstände waren die alle weg. Ich habe nicht ein körperliches Gebrechen. Damals haben sich schon welche angekündigt, Rückenschmerzen, ungesunde Lebensweise, Magenschmerzen, Umstände geändert, aha, weg.


Ja meine Vergangenheit. Genaugenommen ein Ereignis in meiner Vergangenheit. Es passt sehr gut unter das Stichwort "sexuelle Gewalt". Und sowas sucht man sich bekanntlich nicht aus, auch wenn man vielleicht Umstände begünstigt hat die dazu führen, dass sie einem widerfährt.
Ich lebe für die Umstände ganz gut mit den Folgen, mehr ist beim gegenwärtigen Stand der Medizin nicht drinne, da ist nichts mit "Leben ändern aha weg".
Zuletzt geändert von Thomas I am Mi 26. Mär 2014, 23:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon jack000 » Mi 26. Mär 2014, 23:53

Nudelholz » Mi 26. Mär 2014, 23:27 hat geschrieben:
jack000 » Mi 26. Mär 2014, 23:46 hat geschrieben:Natürlich geht hier niemandem dein Privatleben etwas an, aber wenn du es schon ausbreitest, dann ist m.E. ein "ich habe schon schlimmeres überlebt" ein Fehler im System.
Du gehst offensichtlich Kompromisse ein, die so eigentlich nicht tragbar sind. Ich empfehle die Situation gründlich zu überdenken und solange du dein eigenes Auskommen hast bist du nicht auf das Wohlwollen einer anderen Person angewiesen.

Die sind schon NOCH tragbar, ich ziehe meine Grenzen. Wie es weitergeht, wird sich zeigen. Sie hat ja auch gute Seiten, so ist es ja nicht. Das ich mich nicht umformen oder kontrollieren lasse, ist für sie, oder meine anderen Frauen früher, sicher auch nicht schön. :?
Ich sehe genug Paare, bei denen die Beziehung voller Kompromisse ist, die ich nie mitmachen würde. :|

Eine Beziehung läuft generell auf Kompromisse raus, die Frage stellt sich aber bis wohin?
Sobald es auf ein "umformen oder kontrollieren" hinausläuft, kann es nicht der richtige Weg sein. Die Tatsache aber, dass du dich damit entschuldigst, dass es für sie (bzw. die) ja auch nicht schön sei, bedeutet, dass du untergebuttert wirst.
=> Wieso formt sie sich nicht um oder lässt sich kontrollieren? Das ist doch für dich auch nicht schön?

Eine Beziehung soll ja für beide Seiten Vorteile bringen, aber die gibt es natürlich nicht ohne selber etwas zu geben. Banales Beispiel: Gebrauchtwagenkauf! Meine Frau würde nur ein gebrauchtes Auto kaufen, bei dem ich meine Zustimmung gebe.
Natürlich ist das kein formen oder kontrollieren, sondern sie selbst verspricht sich davon einen Mehrwert, nämlich einen guten Gebrauchtwagen zu bekommen.
Ich selbst gehe dabei sogar das Risiko ein falsch zu urteilen und wenn der Gebrauchtwagen Murks ist, bekomme ich deftig Mecker(nachvollziehbar)
Das ist aber z.B. mein Beitrag in der Beziehung und sie bringt auch die ihren. Bei dir scheint aber der Fall zu sein, dass du einseitig bringst und das die Geschichte der Vergewaltigung sogar erfunden sein kann oder auch irgendwelche andere Gegebenheiten erfunden sein können nur das sie für sich einen Vorteil aus dir rausholen kann.

Daher mein Tipp: Schaue dir die Sache ganz genau an, überprüfe Aussagen durch Fragen und vergleiche das +/- was du bei der ganzen Angelegenheit erleben wirst.

Hier im Forum kennen wir die Details nicht, aber grundsätzliche und oberflächliche Gegebenheiten können schon kommentiert und bewertet werden. Letztendlich gilt aber: Entscheiden kannst nur du!
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Marmelada » Do 27. Mär 2014, 00:00

jack000 » Mi 26. Mär 2014, 23:35 hat geschrieben:Nun, in früheren Zeiten musste man sich einer höheren Disziplin beugen um überhaupt überleben zu können, da es keine sozialen Sicherungssysteme gab.
Wenn "früher" ein Jugendlicher z.B. eine Klemptnerlehre abgebrochen hat, weil er hat keine Lust darauf hatte, wäre das in einen Scenario auf der Strasse geendet. Daher wissen diejenigen die meinen "Mir hat eine Ohrfeige nicht geschadet..." das dadurch ihre eigene Existenz gesichert wurde.
Heutzutage ist das aber nicht mehr notwendig, denn H4 (vorher Sozialhilfe) sichert (wenn auch auf kargem Niveau) das Minimum ab und man entscheidet selbst ob man in dieser Situation verbleiben möchte oder durch z.B. eine Ausbildung oder Arbeit seine Situation verbessern möchte.
Kinder zu schlagen ist kein Alleinstellungsmerkmal des Prekariats, sondern zieht sich durch alle soziale Schichten. Es ist auch nicht das Wissen um die soziale Existenz, die jemanden vom Schlagen als Erziehungsmittel überzeugt, sondern das erlernte Muster der Sprachlosigkeit und Konflikte per Gewalt auszutragen.

Teils, teils ... der Wunsch das selbst erlebte nochmal zu erleben kann gerade den Wunsch sehr stark äußern auf keinen Fall an einen Alkoholiker zu geraten, da man ja selbst diese Erfahrung gemacht hat. Andere, die das gar nicht kennen können da eher ohne Vorwissen Fehler machen (=Ein gebranntes Kind scheut Feuer!).

...
Das ist eine rationale Annahme. Die Beziehungsmuster kranker, missbräuchlicher, gewalttätiger, ausnutzender Art, die erlernt wurden, sind aber gerade alles andere als rational bzw. nur innerhalb des kranken Beziehungssystems "stimmig". Man kann da auch kaum von Wünschen sprechen, es sind Muster, die von klein auf verinnerlicht werden. Was man früh verinnerlicht, schüttelt man nicht einfach mit der Volljährigkeit ab.

Sehr gut erklärt wird das alles in diesem Buch:

http://www.amazon.de/Vergiftete-Kindhei ... 3442124425

Also falls dich das tiefgreifender interessiert, würde ich es sehr empfehlen.
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon jack000 » Do 27. Mär 2014, 00:05

Marmelada » Do 27. Mär 2014, 00:00 hat geschrieben:
jack000 » Mi 26. Mär 2014, 23:35 hat geschrieben:Nun, in früheren Zeiten musste man sich einer höheren Disziplin beugen um überhaupt überleben zu können, da es keine sozialen Sicherungssysteme gab.
Wenn "früher" ein Jugendlicher z.B. eine Klemptnerlehre abgebrochen hat, weil er hat keine Lust darauf hatte, wäre das in einen Scenario auf der Strasse geendet. Daher wissen diejenigen die meinen "Mir hat eine Ohrfeige nicht geschadet..." das dadurch ihre eigene Existenz gesichert wurde.
Heutzutage ist das aber nicht mehr notwendig, denn H4 (vorher Sozialhilfe) sichert (wenn auch auf kargem Niveau) das Minimum ab und man entscheidet selbst ob man in dieser Situation verbleiben möchte oder durch z.B. eine Ausbildung oder Arbeit seine Situation verbessern möchte.
Kinder zu schlagen ist kein Alleinstellungsmerkmal des Prekariats, sondern zieht sich durch alle soziale Schichten. Es ist auch nicht das Wissen um die soziale Existenz, die jemanden vom Schlagen als Erziehungsmittel überzeugt, sondern das erlernte Muster der Sprachlosigkeit und Konflikte per Gewalt auszutragen.

Richtig, auch war Gewalt in den höheren Schichten der "Normalzustand". Aber das Motiv dahinter sehe ich als dasselbe: Die Kinder nicht unterhalb des aktuellen Standards rutschen zu lassen.
Verharmlosung und Relativierung ist hier selbstverständlich fehl am Platz!

Das ist eine rationale Annahme. Die Beziehungsmuster kranker, missbräuchlicher, gewalttätiger, ausnutzender Art, die erlernt wurden, sind aber gerade alles andere als rational bzw. nur innerhalb des kranken Beziehungssystems "stimmig". Man kann da auch kaum von Wünschen sprechen, es sind Muster, die von klein auf verinnerlicht werden. Was man früh verinnerlicht, schüttelt man nicht einfach mit der Volljährigkeit ab.

Sehr gut erklärt wird das alles in diesem Buch:

http://www.amazon.de/Vergiftete-Kindhei ... 3442124425

Also falls dich das tiefgreifender interessiert, würde ich es sehr empfehlen.

Das diese Muster übernommen werden sehe ich ja ebenso. Aber das es sein muss, bzw. das es keine andere Alternative gibt sehe ich anders.
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 00:48

jack000 » Do 27. Mär 2014, 00:53 hat geschrieben:Eine Beziehung läuft generell auf Kompromisse raus, die Frage stellt sich aber bis wohin?
Sobald es auf ein "umformen oder kontrollieren" hinausläuft, kann es nicht der richtige Weg sein. Die Tatsache aber, dass du dich damit entschuldigst, dass es für sie (bzw. die) ja auch nicht schön sei, bedeutet, dass du untergebuttert wirst.
=> Wieso formt sie sich nicht um oder lässt sich kontrollieren? Das ist doch für dich auch nicht schön?

Weil ich gar nicht versuche, sie umzuformen, bzw. tue ich es evtl. schon, wenn ich sage, bis hierhin und nicht weiter. Denn wenn sie es nicht läßt, mich schlecht zu behandeln, brauche ich ne Pause und das ist ja sicher auch Liebesentzug für sie. Der Unterschied zwischen uns ist, ich greife nie an, bin immer freundlich, wenns mir zuviel wird, sage ich ihr das sachlich und ruhig. Sie dagegen ist eher gemein und ruppig, will immer, dass ich was für sie tue, was auch oft Geld kostet. Ist halt so ne traditionelle Einstellung. Dabei will sie das auf der anderen Seite garnicht, will frei, selbstständig und unabhängig sein. Sie versucht mich ganz eindeutig "unterzubuttern", das ist auch nicht das erste mal, dass ich das erlebe. Wenn man sich das gefallen läßt, führt das nur dazu, dass sie den Respekt vor einem verliert. Ich sehe ja, dass sie sich bemüht, sie ist schon wesentlich vorsichtiger und freundlicher aber es kommt halt immer wieder durch.
Meinen Kommentar mit dem :? dahinter meinte ich nicht wirklich ernst. Ich bin ein freiheitsliebender Mensch, d.h. ich lasse mich nicht verbiegen. Einige Sachen, die sie von mir will, mache ich aus Kompromissbereitschaft aber nur im erträglichen Rahmen. Ich habe hier ja nicht wirklich was auszustehen und mache manche Arbeiten für sie, weil sie mich herausfordern und mir körperlich gut tun. Da dann was repariert ist, win win. Aber dann verlangt sie, dass ich für nen Hungerlohn mit 2 anderen Typen, die ich nicht verstehe, einen Anbau an ihr Haus baue, ein Riesenprojekt, da gabs ein klares nein. Weiterhin will sie, dass ich sie ständig in die Stadt fahre, damit sie einkaufen etc. kann, natürlich ohne Spritgeld, da hab ich inzw. auch nen Riegel vorgeschoben. Aber erstmal gucken, ob sie nicht von allein mal drauf kommt, sich mit Wünschen einzuschränken, kann ja auch sein. Ich bin nicht der MEinung, dass sie mich unterbuttert, da ich das einschränke, versuchen tut sie es aber leider.

jack000 » Do 27. Mär 2014, 00:53 hat geschrieben:Eine Beziehung soll ja für beide Seiten Vorteile bringen, aber die gibt es natürlich nicht ohne selber etwas zu geben. Banales Beispiel: Gebrauchtwagenkauf! Meine Frau würde nur ein gebrauchtes Auto kaufen, bei dem ich meine Zustimmung gebe.
Natürlich ist das kein formen oder kontrollieren, sondern sie selbst verspricht sich davon einen Mehrwert, nämlich einen guten Gebrauchtwagen zu bekommen.
Ich selbst gehe dabei sogar das Risiko ein falsch zu urteilen und wenn der Gebrauchtwagen Murks ist, bekomme ich deftig Mecker(nachvollziehbar)

Das finde ich wieder nicht richtig, da es immer passieren kann, grad bei Auto, dass irgendwas kommt. Man hat ja keinen Röntgenblick.

jack000 » Do 27. Mär 2014, 00:53 hat geschrieben:Das ist aber z.B. mein Beitrag in der Beziehung und sie bringt auch die ihren. Bei dir scheint aber der Fall zu sein, dass du einseitig bringst und das die Geschichte der Vergewaltigung sogar erfunden sein kann oder auch irgendwelche andere Gegebenheiten erfunden sein können nur das sie für sich einen Vorteil aus dir rausholen kann.

Möglich ist das alles aber das Verhalten passt schon zu sowas. Ich bekomme täglich bei ihr Frühstück und Mittagessen und brauch mich da nur bedienen zu lassen. Dafür repariere ich ne Tür, dies das. Es ist halt nur das Problem, dass sie immer mehr will, was ich aber, wie gesagt, dann einschränke. Ich will da mal nicht zu paranoid sein denn ich werde das nie herausbekommen, was da stimmt und was nicht. Als Lügnerin hat sie sich bisher nicht gezeigt.

jack000 » Do 27. Mär 2014, 00:53 hat geschrieben:Daher mein Tipp: Schaue dir die Sache ganz genau an, überprüfe Aussagen durch Fragen und vergleiche das +/- was du bei der ganzen Angelegenheit erleben wirst.

Hier im Forum kennen wir die Details nicht, aber grundsätzliche und oberflächliche Gegebenheiten können schon kommentiert und bewertet werden. Letztendlich gilt aber: Entscheiden kannst nur du!

Ja, so mach ich das. Immer schön die Augen auf und so.
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 00:53

Marmelada » Do 27. Mär 2014, 01:00 hat geschrieben:
jack000 » Mi 26. Mär 2014, 23:35 hat geschrieben:Nun, in früheren Zeiten musste man sich einer höheren Disziplin beugen um überhaupt überleben zu können, da es keine sozialen Sicherungssysteme gab.
Wenn "früher" ein Jugendlicher z.B. eine Klemptnerlehre abgebrochen hat, weil er hat keine Lust darauf hatte, wäre das in einen Scenario auf der Strasse geendet. Daher wissen diejenigen die meinen "Mir hat eine Ohrfeige nicht geschadet..." das dadurch ihre eigene Existenz gesichert wurde.
Heutzutage ist das aber nicht mehr notwendig, denn H4 (vorher Sozialhilfe) sichert (wenn auch auf kargem Niveau) das Minimum ab und man entscheidet selbst ob man in dieser Situation verbleiben möchte oder durch z.B. eine Ausbildung oder Arbeit seine Situation verbessern möchte.
Kinder zu schlagen ist kein Alleinstellungsmerkmal des Prekariats, sondern zieht sich durch alle soziale Schichten. Es ist auch nicht das Wissen um die soziale Existenz, die jemanden vom Schlagen als Erziehungsmittel überzeugt, sondern das erlernte Muster der Sprachlosigkeit und Konflikte per Gewalt auszutragen.

Sprachgewandte Eltern können auch richtig fiese Schweinereien ohne Schläge mit ihren Kindern anstellen, Psychoterror.
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Marmelada » Do 27. Mär 2014, 01:54

Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 00:53 hat geschrieben:Sprachgewandte Eltern können auch richtig fiese Schweinereien ohne Schläge mit ihren Kindern anstellen, Psychoterror.
Ich weiß. Verbaler Missbrauch wird auch als eigenes Thema in obigem Buch behandelt.
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 02:32

Thomas I » Do 27. Mär 2014, 00:35 hat geschrieben:
Nudelholz » Mi 26. Mär 2014, 23:30 hat geschrieben:Dein Leben, deine Art zu Leben, deine Vergangenheit. Ich glaube, dass es gut ist, da einen Zusammenhang herzustellen. Ich hatte früher 1 Mio. Allergien, nach ein paar familiären "Befreiungsschlägen" und Änderung der Lebensumstände waren die alle weg. Ich habe nicht ein körperliches Gebrechen. Damals haben sich schon welche angekündigt, Rückenschmerzen, ungesunde Lebensweise, Magenschmerzen, Umstände geändert, aha, weg.


Ja meine Vergangenheit. Genaugenommen ein Ereignis in meiner Vergangenheit. Es passt sehr gut unter das Stichwort "sexuelle Gewalt". Und sowas sucht man sich bekanntlich nicht aus, auch wenn man vielleicht Umstände begünstigt hat die dazu führen, dass sie einem widerfährt.
Ich lebe für die Umstände ganz gut mit den Folgen, mehr ist beim gegenwärtigen Stand der Medizin nicht drinne, da ist nichts mit "Leben ändern aha weg".

Ich weiß nix genaues aber wenn du z.B. in der Verwandtschaft vergewaltigt wurdest, dann liegt das an dieser Verwandtschaft. Die, die es tun, die, die es nicht haben kommen sehen oder nicht sehen wollten, lala. Tschau Verwandtschaft und richtig Bescheid sagen, Dreckspack. Sowas muß geklärt werden, so wie jede widerliche Ungerechtigkeit. Dann natürlich nicht absichtlich anderen, die nichts damit zu tun haben, Schaden zufügen wollen, Herz brechen und sich daran erfreuen usw. Ist wohl schn abgefahren, der Zug, wqs weiß ich. Immer Anspielungen machen aber erwarten, dass man es einsieht. :rolleyes:
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon RayBan » Do 27. Mär 2014, 10:03

jack000 » Mi 26. Mär 2014, 23:52 hat geschrieben:Das sehe ich nicht so. Eigentlich ist doch eher die Vision:"Meinen Kindern soll es mal besser gehen".


Wenn jemand in der Kindheit entsprechendes erlebt hat, so hat er zwei Möglichkeiten. Er merkt das ihm fuchtbares Leid angetan wurde und wird seinem Kind alles anders machen. Es gibt aber auch die andere Variante. Die Wut und der Hass auf das Erlebte sind so gross, das sie sich dafür rächen wollen. Also geben sie es an die Kinder weiter. Dann sind sie obendrein mit ihrem Schicksal nicht alleine und sie haben es weiter gegeben. Als Leitlinie für das Verhalten dient das eigene Leben...
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Praia61 » Do 27. Mär 2014, 11:37

Nicht dass irgend etwas von den Schilderungen mir hier neu wäre muss ich erwähnen , dass ich diesbezüglich im Paradies mit Misses lebe.
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Thomas I » Do 27. Mär 2014, 11:57

Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 02:32 hat geschrieben:
Thomas I » Do 27. Mär 2014, 00:35 hat geschrieben:
Ja meine Vergangenheit. Genaugenommen ein Ereignis in meiner Vergangenheit. Es passt sehr gut unter das Stichwort "sexuelle Gewalt". Und sowas sucht man sich bekanntlich nicht aus, auch wenn man vielleicht Umstände begünstigt hat die dazu führen, dass sie einem widerfährt.
Ich lebe für die Umstände ganz gut mit den Folgen, mehr ist beim gegenwärtigen Stand der Medizin nicht drinne, da ist nichts mit "Leben ändern aha weg".

Ich weiß nix genaues aber wenn du z.B. in der Verwandtschaft vergewaltigt wurdest, dann liegt das an dieser Verwandtschaft. Die, die es tun, die, die es nicht haben kommen sehen oder nicht sehen wollten, lala. Tschau Verwandtschaft und richtig Bescheid sagen, Dreckspack. Sowas muß geklärt werden, so wie jede widerliche Ungerechtigkeit. Dann natürlich nicht absichtlich anderen, die nichts damit zu tun haben, Schaden zufügen wollen, Herz brechen und sich daran erfreuen usw. Ist wohl schn abgefahren, der Zug, was weiß ich. Immer Anspielungen machen aber erwarten, dass man es einsieht. :rolleyes:


Nein es war keine Verwandtschaft, es waren Fremde, aber das macht es auch nur unwesentlich besser.
Ansonsten füge ich niemandem Schaden zu. Dafür dass ich irgendwie ein netter Kerl bin und andere sich von mir angezogen fühlen kann ich nichts, ansonsten bin ich auch nur ein Mensch mit Bedürfnissen und Träumen und wen dich Details interessieren, dann frage per PN bitte (bin aber ab nachher bis Samstag weg)
Zuletzt geändert von Thomas I am Do 27. Mär 2014, 12:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Dampflok » Do 27. Mär 2014, 12:12

Nudelholz » Mi 26. Mär 2014, 00:35 hat geschrieben:Ich lebe recht frisch in Paraguay, knapp 6 Monate und habe inzw. ne Freundin, die ca. mitte 50 ist. Vor ein paar Tagen erzählte sie mir abends nach nem Glas Wein, dass sie als Kind und Jugendliche insgesamt 4x vergewaltigt wurde. Das erste mal mit 9 Jahren in ner Art Internatsschule von nem ca. 40 jährigen. Danach nochmal mit14, 15 und dann kam sie, mit "Förderung" der Eltern, mit nem 22 Jahre älteren Mann zusammen, der Pilot bei ner argentinischen Airline war. Geld spielte da die Hauptrolle. Das meinte sie mit dem 4. mal, der hat sie sich erstmal willig gemacht.


Ich finde es allerdings nicht gerade prickelnd to say the least, solche Details über die eigene Partnerin weltweit lesbar zu verbreiten, nur weil man offenbar einen persönlichen Kummerkasten sucht oder Heimweh hat.

Oder hat sie etwa auch beim Glas Wein gesagt, die ganze Welt dürfe daran teilhaben?

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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 15:47

Dampflok » Do 27. Mär 2014, 13:12 hat geschrieben:
Nudelholz » Mi 26. Mär 2014, 00:35 hat geschrieben:Ich lebe recht frisch in Paraguay, knapp 6 Monate und habe inzw. ne Freundin, die ca. mitte 50 ist. Vor ein paar Tagen erzählte sie mir abends nach nem Glas Wein, dass sie als Kind und Jugendliche insgesamt 4x vergewaltigt wurde. Das erste mal mit 9 Jahren in ner Art Internatsschule von nem ca. 40 jährigen. Danach nochmal mit14, 15 und dann kam sie, mit "Förderung" der Eltern, mit nem 22 Jahre älteren Mann zusammen, der Pilot bei ner argentinischen Airline war. Geld spielte da die Hauptrolle. Das meinte sie mit dem 4. mal, der hat sie sich erstmal willig gemacht.


Ich finde es allerdings nicht gerade prickelnd to say the least, solche Details über die eigene Partnerin weltweit lesbar zu verbreiten, nur weil man offenbar einen persönlichen Kummerkasten sucht oder Heimweh hat.

Oder hat sie etwa auch beim Glas Wein gesagt, die ganze Welt dürfe daran teilhaben?


Das kann ich mir vorstellen, dass du da lieber den Mantel des Schweigens drüberlegen würdest, Maskulist. Nix da, sowas muß an den Pranger.
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 15:59

Thomas I » Do 27. Mär 2014, 12:57 hat geschrieben:
Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 02:32 hat geschrieben:Ich weiß nix genaues aber wenn du z.B. in der Verwandtschaft vergewaltigt wurdest, dann liegt das an dieser Verwandtschaft. Die, die es tun, die, die es nicht haben kommen sehen oder nicht sehen wollten, lala. Tschau Verwandtschaft und richtig Bescheid sagen, Dreckspack. Sowas muß geklärt werden, so wie jede widerliche Ungerechtigkeit. Dann natürlich nicht absichtlich anderen, die nichts damit zu tun haben, Schaden zufügen wollen, Herz brechen und sich daran erfreuen usw. Ist wohl schn abgefahren, der Zug, was weiß ich. Immer Anspielungen machen aber erwarten, dass man es einsieht. :rolleyes:


Nein es war keine Verwandtschaft, es waren Fremde, aber das macht es auch nur unwesentlich besser.
Ansonsten füge ich niemandem Schaden zu. Dafür dass ich irgendwie ein netter Kerl bin und andere sich von mir angezogen fühlen kann ich nichts, ansonsten bin ich auch nur ein Mensch mit Bedürfnissen und Träumen und wen dich Details interessieren, dann frage per PN bitte (bin aber ab nachher bis Samstag weg)

Mich interessiert privat nicht. Das bringt nichts. Ich bin mehr für Veröffentlichung, jeder soll es nachfühlen können, wenn ein schwächerer Mensch gewaltsam zum Sex gezwungen wird. Und wer das nicht nachfühlen kann, sollte sich vielleicht mal zum Ausprobieren einer Vergewaltigung unterziehen. Es ist Erziehungssache, wenn ein Mensch eine Ausstrahlung bekommt, die Arschlöcher anzieht. Nicht, dass das die Handlungen der Arschlöcher irgendwie rechtfertigt. Sowas zu glauben, ist genauso krank wie alles andere, was mit diesen ätzenden Machtspielen zusammenhängt. So nach dem Motto, man hat es ja provoziert. Selbst wenn man nackt mit dem Arsch wackelt und es sich 1000x wieder anders überlegt, hat da keiner zu vergewaltigen. Das macht meine übrigens auch gerne. Ich bin aber selbstverständlich Gentleman.
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Dampflok » Do 27. Mär 2014, 16:06

Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 15:47 hat geschrieben:
Dampflok » Do 27. Mär 2014, 13:12 hat geschrieben:
Ich finde es allerdings nicht gerade prickelnd to say the least, solche Details über die eigene Partnerin weltweit lesbar zu verbreiten, nur weil man offenbar einen persönlichen Kummerkasten sucht oder Heimweh hat.

Oder hat sie etwa auch beim Glas Wein gesagt, die ganze Welt dürfe daran teilhaben?


Das kann ich mir vorstellen, dass du da lieber den Mantel des Schweigens drüberlegen würdest, Maskulist. Nix da, sowas muß an den Pranger.


Kann sich ja jetzt mal jeder weibliche Nutzer selbst fragen, Ume, Becksham, Zinnamon, JJazz Gold, ob er das gut fände wenn sein neuer ausländischer Partner in einem fremdsprachigen Forum Dinge weltweit veröffentlicht, die einem schwer über die Lippen kommen.

Sie haben das Vertrauen Ihrer Partnerin mißbraucht.


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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 17:14

Dampflok » Do 27. Mär 2014, 17:06 hat geschrieben:
Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 15:47 hat geschrieben:Das kann ich mir vorstellen, dass du da lieber den Mantel des Schweigens drüberlegen würdest, Maskulist. Nix da, sowas muß an den Pranger.


Kann sich ja jetzt mal jeder weibliche Nutzer selbst fragen, Ume, Becksham, Zinnamon, JJazz Gold, ob er das gut fände wenn sein neuer ausländischer Partner in einem fremdsprachigen Forum Dinge weltweit veröffentlicht, die einem schwer über die Lippen kommen.

Sie haben das Vertrauen Ihrer Partnerin mißbraucht.



Keiner, der das liest, kennt sie oder wird sie je kennenlernen, das nennt sich anonym. Sie weiß nichts davon. Ich bin die einzige Brücke und kann sehr gut mit diesem "Vertrauensbruch" leben. Du bist schon ein Schlingelchen, Dampfi, immer schön versuchen, ein schlechtes Gewissen zu machen. Diese Sauereien sind mir diesen "Vertrauensbruch" aber 100x wert. Schweigen, Scham, Angst, alles was du Privatsphäre nennst, sind der beste Täterschutz.
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Sniper

Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Sniper » Do 27. Mär 2014, 19:43

Oh Jungens, seid Ihr denn immer noch dabei :rolleyes:
Ich fand alles wurde bereits gesagt (daher schwieg ich auch hierzu seit langem).
Dampflok » Do 27. Mär 2014, 12:12 hat geschrieben:[...]Ich finde es allerdings nicht gerade prickelnd to say the least, solche Details über die eigene Partnerin weltweit lesbar zu verbreiten, nur weil man offenbar einen persönlichen Kummerkasten sucht oder Heimweh hat.

Oder hat sie etwa auch beim Glas Wein gesagt, die ganze Welt dürfe daran teilhaben?


Find ich überhaupt net, is doch Quatsch. Wie er selber richtig sagt:
Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 17:14 hat geschrieben:[...] Keiner, der das liest, kennt sie oder wird sie je kennenlernen, das nennt sich anonym. [...]

Es wird hier kein Vertauen missbraucht, sofern Nudelholz net im echten Leben Nudelholz heißt. Und auch dann wäre noch das Hintertürchen, dass er dies nirgends einräumt, wir also spekulieren müssten bei 50:50 (das ist net viel, ich zB verliere bei Münzwürfen IMMER, seit ich denken kann).

Eigentlich kann man hier alles erzählen was man will, solange es net zu speziell ist und bei der Identifikation helfen würde. Peru, 6 Monate, Vergewaltigung - das alles halte ich net speziell genug um ihn zu entlarven. Das einzige wovon gänzlich abzuraten ist sind Infos über amtliche oder hoheitliche Aufgaben, also wenn einer Beamter war oder beim Bund - dabei sollten Details gänzlich ausbleiben. Alles andere is doch völlig gefahrlos wie ich finde, für ihn, und erst recht für die Olle.

MfG
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Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Dampflok » Do 27. Mär 2014, 19:46

Nudelholz » Do 27. Mär 2014, 17:14 hat geschrieben:
Dampflok » Do 27. Mär 2014, 17:06 hat geschrieben:
Kann sich ja jetzt mal jeder weibliche Nutzer selbst fragen, Ume, Becksham, Zinnamon, JJazz Gold, ob er das gut fände wenn sein neuer ausländischer Partner in einem fremdsprachigen Forum Dinge weltweit veröffentlicht, die einem schwer über die Lippen kommen.

Sie haben das Vertrauen Ihrer Partnerin mißbraucht.



Keiner, der das liest, kennt sie oder wird sie je kennenlernen, das nennt sich anonym. Sie weiß nichts davon. Ich bin die einzige Brücke und kann sehr gut mit diesem "Vertrauensbruch" leben. Du bist schon ein Schlingelchen, Dampfi, immer schön versuchen, ein schlechtes Gewissen zu machen. Diese Sauereien sind mir diesen "Vertrauensbruch" aber 100x wert. Schweigen, Scham, Angst, alles was du Privatsphäre nennst, sind der beste Täterschutz.
Sie müssen aus Ihrem Vertrauensbruch hier keine kriminalaufklärerische Leistung hinbiegen. Oder wollen Sie in einem deutschsprachigen Forum die Täter Ihrer Partnerin ausfindig machen?

Unsinn, Sie wollen sich nur hier ausheulen, auf Kosten der traurigen Vorgeschichte Ihrer Partnerin, die Sie hier unnötig breittreten. Ihnen glaube ich das erst wenn Sie dort eine uneigennützige Initiative gründen und täglich Arbeit hineinstecken. Können Sie ja machen, so wichtig wie Ihnen das im kostenlosen Meinungs-Forum ist. Oder sind Sie nur ein Gutmensch, der davon redet, Andere sollten was tun?


""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
Daylight

Re: Sexuelle Gewalt

Beitragvon Daylight » Do 27. Mär 2014, 19:53

Milady de Winter » Mi 26. Mär 2014, 09:21 hat geschrieben:Nudel, ich sehe da für Dich kein Happy End. Ich glaube nicht, dass Du sie noch irgend wie umpolen wirst. Das scheint zu lange zu tief drin zu stecken. Ich hoffe nur inständig, dass Dich das nicht zum Negativen verändert.

Andere Länder, andere Sitten, frühe Kindheits- und Jugend-Traumata aber keine geeigneten Therapien...und irgendwann ist es selbst dafür zu spät.
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