Die Doku-Reihe "Brainwashing"

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Die Doku-Reihe "Brainwashing"

Beitragvon Watchful_Eye » So 12. Mai 2013, 00:08

In diesem Thread erfuhr ich erstmals von der siebenteiligen Norwegischen Doku-Reihe "Brainwashing", welche auch im norwegischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. In dem dort angesprochen Teil ging es darum, wie Verfechter der Aussage, dass Geschlechterrollen alleine sozial und nicht genetisch geprägt werden, widerlegt wurden. So könne die Tendenz, dass Frauen lieber soziale und Männer lieber technische Aufgaben übernehmen, als nicht nur sozial (gender), sondern auch genetisch (sex) geprägt verstanden werden. Dieser Teil hat mir sehr gefallen, da ich ihn als sehr nüchtern analysiert empfand und zudem das Aussprach, was ich mir zuvor auch gefühlt gedacht hatte. ;)

Mittlerweile habe ich mir auch einige der weiteren 6 Teile angeschaut, welche teilweise noch weitaus größeren politischen Sprengstoff beinhalten. So stellt die Folge zum Thema "Rasse" unter anderem die These auf, dass aus Afrika stammende Menschen durchschnittlich signifikant weniger intelligent sind als weiße. Spitzenreiter seien Juden und Nordostasiaten. Die Folge zum Thema Homosexualität scheint wiederum zu belegen, dass homosexuelle Männer und Frauen genetisch auch über ihre Sexualität hinaus eher dem jeweils anderen Geschlecht ähneln als dem eigenen.

Dabei fällt auf, dass alle von mir bisher angeschauten Teile grob dem selben Muster folgen. Zunächst wird die soziologische (und damit in der Regel "politisch korrekte") Position dargestellt und anschließend durch verschiedene Biologen in einer Weise widerlegt, die dem Zuhörer äußerst plausibel erscheint - und vielleicht auch ist, aber ich bin ja kein Wissenschaftler ;) . Zum Schluss werden die Soziologen mit ihren Anfangsthesen konfrontiert und jedes Mal lautet ihre oftmals ziemlich ratlos wirkende Reaktion darauf, dass sie die Belege für oberflächlich halten und es vor allem für falsch halten, ein bestimmtes Kriterium (wie Geschlecht oder Rasse) überhaupt auf diese Weise zu hinterfragen. Gerne wird den biologischen Wissenschaftlern unterstellt, althergebrachte Vorurteile bestärken zu wollen.


Nun bin ich letztendlich niemand, der ein endgültiges Urteil darüber abgeben kann, zumal der schematische Aufbau dieser Dokus dafür spricht, dass die auf Genetik basierenden, "politisch unkorrekten" Thesen belegt werden sollen. Fairerweise muss ich auch sagen, dass man es als unseriös empfinden kann, wie in mehreren Teilen der Doku teilweise in etwa die selben Personen zu Wort kommen - vielleicht hätte sich so mancher Soziologe besser geschlagen wie diejenigen, die sich hier teilweise "verheizen" lassen ;). Aber teilweise wirkten die Reaktionen der anscheinend widerlegten Soziologen eben schon sehr glaubhaft wie "Es kann nicht sein, was nicht sein darf". Ich glaube, dass sich ein Wissenschaftler, der genetische Zusammenhänge im Bereich Geschlecht oder gar "Rasse" aufzustellen versucht, sich hierzulande sehr schnell ins Abseits schießen dürfte.

Ich frage mich nun, ob an dieser Stelle nicht das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird. Ich kann natürlich nicht letztendlich sagen, ob die in der Doku zitierten Biologen mit ihren Ansichten recht haben. Aber warum scheint es in unserer Gesellschaft so schwer zu akzeptieren, dass sich Menschen nicht nur durch ihre Sozialisation, sondern auch durch ihre genetischen Anlagen voneinander unterscheiden? Es scheint, man wolle pauschale Vorurteile vermeiden, allerdings - und das wird auch in der Doku immer wieder betont - lässt sich auch aus diesen Erkenntnissen nicht auf einzelne Individuuen schließen. Und nur, weil das einige rechte Idioten dann vielleicht tun, braucht man sich doch nicht gleich wissenschaftlicher Erkenntnisse zu verschließen, die möglicherweise richtig und weiterführend sein könnten. Oder?
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Tantris
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Re: Die Doku-Reihe "Brainwashing"

Beitragvon Tantris » So 12. Mai 2013, 00:42

Watchful_Eye » So 12. Mai 2013, 01:08 hat geschrieben:In diesem Thread erfuhr ich erstmals von der siebenteiligen Norwegischen Doku-Reihe "Brainwashing", welche auch im norwegischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. In dem dort angesprochen Teil ging es darum, wie Verfechter der Aussage, dass Geschlechterrollen alleine sozial und nicht genetisch geprägt werden, widerlegt wurden. So könne die Tendenz, dass Frauen lieber soziale und Männer lieber technische Aufgaben übernehmen, als nicht nur sozial (gender), sondern auch genetisch (sex) geprägt verstanden werden. Dieser Teil hat mir sehr gefallen, da ich ihn als sehr nüchtern analysiert empfand und zudem das Aussprach, was ich mir zuvor auch gefühlt gedacht hatte. ;)

Mittlerweile habe ich mir auch einige der weiteren 6 Teile angeschaut, welche teilweise noch weitaus größeren politischen Sprengstoff beinhalten. So stellt die Folge zum Thema "Rasse" unter anderem die These auf, dass aus Afrika stammende Menschen durchschnittlich signifikant weniger intelligent sind als weiße. Spitzenreiter seien Juden und Nordostasiaten. Die Folge zum Thema Homosexualität scheint wiederum zu belegen, dass homosexuelle Männer und Frauen genetisch auch über ihre Sexualität hinaus eher dem jeweils anderen Geschlecht ähneln als dem eigenen.

Dabei fällt auf, dass alle von mir bisher angeschauten Teile grob dem selben Muster folgen. Zunächst wird die soziologische (und damit in der Regel "politisch korrekte") Position dargestellt und anschließend durch verschiedene Biologen in einer Weise widerlegt, die dem Zuhörer äußerst plausibel erscheint - und vielleicht auch ist, aber ich bin ja kein Wissenschaftler ;) . Zum Schluss werden die Soziologen mit ihren Anfangsthesen konfrontiert und jedes Mal lautet ihre oftmals ziemlich ratlos wirkende Reaktion darauf, dass sie die Belege für oberflächlich halten und es vor allem für falsch halten, ein bestimmtes Kriterium (wie Geschlecht oder Rasse) überhaupt auf diese Weise zu hinterfragen. Gerne wird den biologischen Wissenschaftlern unterstellt, althergebrachte Vorurteile bestärken zu wollen.


Nun bin ich letztendlich niemand, der ein endgültiges Urteil darüber abgeben kann, zumal der schematische Aufbau dieser Dokus dafür spricht, dass die auf Genetik basierenden, "politisch unkorrekten" Thesen belegt werden sollen. Fairerweise muss ich auch sagen, dass man es als unseriös empfinden kann, wie in mehreren Teilen der Doku teilweise in etwa die selben Personen zu Wort kommen - vielleicht hätte sich so mancher Soziologe besser geschlagen wie diejenigen, die sich hier teilweise "verheizen" lassen ;). Aber teilweise wirkten die Reaktionen der anscheinend widerlegten Soziologen eben schon sehr glaubhaft wie "Es kann nicht sein, was nicht sein darf". Ich glaube, dass sich ein Wissenschaftler, der genetische Zusammenhänge im Bereich Geschlecht oder gar "Rasse" aufzustellen versucht, sich hierzulande sehr schnell ins Abseits schießen dürfte.

Ich frage mich nun, ob an dieser Stelle nicht das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird. Ich kann natürlich nicht letztendlich sagen, ob die in der Doku zitierten Biologen mit ihren Ansichten recht haben. Aber warum scheint es in unserer Gesellschaft so schwer zu akzeptieren, dass sich Menschen nicht nur durch ihre Sozialisation, sondern auch durch ihre genetischen Anlagen voneinander unterscheiden? Es scheint, man wolle pauschale Vorurteile vermeiden, allerdings - und das wird auch in der Doku immer wieder betont - lässt sich auch aus diesen Erkenntnissen nicht auf einzelne Individuuen schließen. Und nur, weil das einige rechte Idioten dann vielleicht tun, braucht man sich doch nicht gleich wissenschaftlicher Erkenntnisse zu verschließen, die möglicherweise richtig und weiterführend sein könnten. Oder?


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Ein rechtsknaller ist nich fähig, einen menschen nach seinen individuellen eigenschaften zu beurteilen, das geht nur durch die gruppenzugehürigkeit ("rasse").
Deswegen ist es auch klar, was die kameraden vertreten.

Der streit zwischen behaviouristen und den anhänger der vererbungstheorie tobt eigentlich schon seit über 50 jahren. Auch die meinung, soziales oder geschlechtliches rollenverhalten sei 100 % genetisch und nichts gelernt, sind falsch. Beide exteme entsprechen nicht der wahrheit.

Es sind also nicht "die sozioliogen", die es falsch sehen. Du setzt "soziologe" mit behaviouristen gleich. Von da an hapert es schonmal gewaltig. Und auch die anhänger der vererbungstheorie haben längst nicht immer recht und schon viel unsinn behauptet und auch schaden angerichtet.
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Re: Die Doku-Reihe "Brainwashing"

Beitragvon Watchful_Eye » So 12. Mai 2013, 01:35

Der streit zwischen behaviouristen und den anhänger der vererbungstheorie tobt eigentlich schon seit über 50 jahren. Auch die meinung, soziales oder geschlechtliches rollenverhalten sei 100 % genetisch und nichts gelernt, sind falsch. Beide exteme entsprechen nicht der wahrheit.
Jap, auch die Doku geht nicht davon aus, dass geschlechtliches Rollenverhalten rein genetisch geprägt ist. Wie auch? Das ist ja nur ein Gen von vielen, welches sich selbstverständlich in Wechselwirkung mit anderen Genen und eben auch der Sozialisation befindet.

Es sind also nicht "die sozioliogen", die es falsch sehen. Du setzt "soziologe" mit behaviouristen gleich. Von da an hapert es schonmal gewaltig. Und auch die anhänger der vererbungstheorie haben längst nicht immer recht und schon viel unsinn behauptet und auch schaden angerichtet.
Ah ohay, na gut, in der Doku war das Szenario praktisch immer Soziologe vs. Naturwissenschaftler ;) . Natürlich muss das nicht jeder Soziologe so sehen, allerdings halte ich es für naheliegend, dass jemand "seine" Wissenschaft für die relevantere hält. Dass man durch die Überbewertung von Genetik viel Schaden anrichten kann, bezweifle ich nicht.

Mein Eindruck ist halt nur derjenige, dass man tendenzielle genetische Zuschreibungen von Eigenschaften aufgrund von "Rasse" oder Geschlecht in dem als seriös wahrgenommenen Bereich der Wissenschaft überhaupt nicht mehr findet, was meinem Eindruck nach in seiner Pauschalität unberechtigt ist. Das überlässt man dann Rechtsextremisten oder Populisten wie Sarrazin.
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Re: Die Doku-Reihe "Brainwashing"

Beitragvon Dampflok » So 12. Mai 2013, 16:38

Watchful_Eye » So 12. Mai 2013, 01:35 hat geschrieben:Mein Eindruck ist halt nur derjenige, dass man tendenzielle genetische Zuschreibungen von Eigenschaften aufgrund von "Rasse" oder Geschlecht in dem als seriös wahrgenommenen Bereich der Wissenschaft überhaupt nicht mehr findet, was meinem Eindruck nach in seiner Pauschalität unberechtigt ist. Das überlässt man dann Rechtsextremisten oder Populisten wie Sarrazin.


Du findest Merkmale wie "Geschlecht" sehr wohl noch fein säuberlich zugeordnet. Es kommt nur darauf an, welche Fakten Du suchst. Ein Beispiel:

Kein Soziologe oder Genderprediger wird Dir widersprechen wenn Du ihn mit negativen Fakten über Männer konfrontierst, z.B. daß die meisten Gewalttaten von Männern begangen werden: "Testosteron!"

Kommst Du mit positiven Fakten wie etwa daß Männer erfinderischer, stärker oder technisch interessierter sind (im Wesentlichen auch "Testosteron") , bist Du für typen wie tantris und die Genderkaste natürlich ein Rechter.

Das wäre egal wenn nicht Politik und Wissenschaft weiterhin auf diese beinahe religiös-fundamentalistisch predigenden Gender"wissenschaftler" hören würden und - bis auf Norwegen - das Ganze weiter finanzieren würden. Für mich skandalös ist das kollektive Verschweigen der Auswirkungen der Sendung (also des gender-Finanzierungsstops) in den deutschen Medien. Du selbst hast ja auch erst durch dieses Forum davon erfahren und nicht etwa aus dem Spiegel.


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Re: Die Doku-Reihe "Brainwashing"

Beitragvon Tantris » So 12. Mai 2013, 17:00

Dampflok » So 12. Mai 2013, 17:38 hat geschrieben:
Du findest Merkmale wie "Geschlecht" sehr wohl noch fein säuberlich zugeordnet. Es kommt nur darauf an, welche Fakten Du suchst. Ein Beispiel:

Kein Soziologe oder Genderprediger wird Dir widersprechen wenn Du ihn mit negativen Fakten über Männer konfrontierst, z.B. daß die meisten Gewalttaten von Männern begangen werden: "Testosteron!"

Kommst Du mit positiven Fakten wie etwa daß Männer erfinderischer, stärker oder technisch interessierter sind (im Wesentlichen auch "Testosteron") , bist Du für typen wie tantris und die Genderkaste natürlich ein Rechter.

Das wäre egal wenn nicht Politik und Wissenschaft weiterhin auf diese beinahe religiös-fundamentalistisch predigenden Gender"wissenschaftler" hören würden und - bis auf Norwegen - das Ganze weiter finanzieren würden. Für mich skandalös ist das kollektive Verschweigen der Auswirkungen der Sendung (also des gender-Finanzierungsstops) in den deutschen Medien. Du selbst hast ja auch erst durch dieses Forum davon erfahren und nicht etwa aus dem Spiegel.




Das ist dein thema - nicht das des stranges. Weisste eh. Hat dich noch nie gestört...

Natürlich wäre, wenn du eine info rausnimmst, und eine ähnlich wichtige verschweigst, das ergebnis falsch und manipuliert. Es gibt unter männern mehr genies, aber auch mehr schwachsinnige, wie unter den frauen. Was sagt das jetzt über ein individuum aus?
Richtig: garnichts.


Vielleicht könnte der TE mal was verlinken? Welches ist der genaue titel der reihe und sender?
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Adam Smith
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Re: Die Doku-Reihe "Brainwashing"

Beitragvon Adam Smith » So 12. Mai 2013, 17:10

Tantris » So 12. Mai 2013, 18:00 hat geschrieben:
Vielleicht könnte der TE mal was verlinken? Welches ist der genaue titel der reihe und sender?


Das mache ich mal.

http://allesevolution.wordpress.com/201 ... y-paradox/

Im Jahr 2010 stellte er eine siebenteilige Fernsehreportage namens Hjernevask (dt. Gehirnwäsche) vor, in der er das unter norwegischen Intellektuellen verbreitete Modell eines kulturell festgelegten menschlichen Verhaltens einem Modell der naturbedingten, angeborenen sozialen Interaktion entgegenstellt.


http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Eia
Zuletzt geändert von Adam Smith am So 12. Mai 2013, 17:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Doku-Reihe "Brainwashing"

Beitragvon Watchful_Eye » So 12. Mai 2013, 17:12

Dampflok hat geschrieben:Kein Soziologe oder Genderprediger wird Dir widersprechen wenn Du ihn mit negativen Fakten über Männer konfrontierst, z.B. daß die meisten Gewalttaten von Männern begangen werden: "Testosteron!"
Mag oft so sein, aber für die Doku gilt das zumindest nicht. In der Folge über Gewalt ("Violence") wird u.a. eine Soziologin widerlegt, welche für die überhöhte Anzahl männlicher Gewalttaten alleine die Erziehung verantwortlich macht. Möglicherweise liegt die Einseitigkeit hier eher bei den Medien, die sich anscheinend seltener trauen, auf genetische Argumentationen zu verweisen, sofern es zugunsten der Männer geht.


Tantris hat geschrieben:Natürlich wäre, wenn du eine info rausnimmst, und eine ähnlich wichtige verschweigst, das ergebnis falsch und manipuliert. Es gibt unter männern mehr genies, aber auch mehr schwachsinnige, wie unter den frauen. Was sagt das jetzt über ein individuum aus?
Richtig: garnichts.
Richtig, über ein Individuum nicht. Aber es wäre auch eine mögliche Erklärung dafür, warum es eben mehr sehr reiche (und sehr arme) Männer gibt - und warum eine Frauenquote für Spitzenkräfte vielleicht doch nicht dazu geeignet ist, Leistungsgerechtigkeit zu schaffen. Genau so, wie es eben auch keine Gefängnisinsassenquote braucht. ;)


Tantris hat geschrieben:Vielleicht könnte der TE mal was verlinken? Welches ist der genaue titel der reihe und sender?
Im Original heißt die Sendung "Hjernevask" (also "Gehirnwäsche").
http://www.dailymotion.com/playlist/x1x ... -english/1

Den genauen Sender weiß ich leider nicht - kenne mich im norwegischen Fernsehen nicht so aus.
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