Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 10. Sep 2016, 09:16

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 Sep 2016, 23:13)

Die Lebensqualität im Lande ist bestens . Sie war nie besser . Ich muss keine brauchbare Alternative aufzeigen es läuft schon alles bestens auch ohne blaue Plaketten.
Wir brauchen keine schnelleren Lösungen sondern nachhaltige .

Also Fahrräder verteufeln, Autobahnen für staufreie Fahrt am Ferienbeginn ausbauen und die Innenstädte so zu verpesten, dass der Einzelhandel leidet, ist sicherlich nicht "nachhaltig". Und doch, die betroffenen Städte brauchen schnelle Lösungen. Das ist das Gesetz. Kannst Du gerne weiter leugnen, weil Du's nicht verstehst. Aber genau darum geht's.

Die bestehen darin ,dass Autos immer sauberer werden .Der CO2 Ausstoß ist schon heute auf ein Minimum gesunken unsere Luft ist auch
nicht verpestet .

Wie kommst Du auf CO2? Darum geht's nicht. :D

Man kann sehr gut atmen und ich sehe auch niemanden mit Mundschutz herumlaufen weil er auf Grund der angeblichen Verpestung um sein Leben fürchten muss.
Ausnahmeregelungen würden der Umwelt wenig nutzen ,lediglich die Kassen der Kommunen füllen . Deine Ideologie spielt auch keine Rolle . Die Abgaswerte sinken auch ohne deine Ideologie. Weiter helfen neue ,Schadstoff arme Autos .Die werden gebaut und werden in einigen Jahren nach und nach ältere Autos ersetzen .Dafür braucht man keine Zwangsverschrottungen .

Ohne strengere Umweltauflagen ist nicht damit zu rechnen, dass die Fahrzeughersteller ihre Produkte verteuern. Der Dieselrußpartikelfilter wurde auch nicht aus Nächstenliebe entwickelt. Da haben Dich die Autoverkäufer, die Emotionen und Lebensgefühle verkaufen wollen, wohl wieder reingelegt.

Du sorgst dafür das Mobilität zunimmt ? Was du als gestorbene Ideologie ansiehst interessiert doch niemanden Was eine Rolle spielt oder nicht entscheidest du glücklicher Weise auch nicht.

Klar, ich hab mit der Branche tagtäglich zu tun. Und nicht ich sehe die Ideologie als gestorben an, sondern der wissenschaftliche Mainstream. Die autogerechte Stadt war ein großer Fehler, eine Straßenertüchtigung erzeugt mehr Verkehre (was jeden Effekt von sinkenden Emissionen eines einzelnen Fz verpuffen lässt) und mit Nachhaltigkeit hat das so wenig zu tun wie mit Mobilität. Mit Deinem Hass auf Menschen, die andere Verkehrsmittel nutzen, kommt man nicht weiter, wenn man das Verkehrswesen als Ganzes analysieren muss, um die Verkehrsqualität zu erhöhen. Klar, das verstehen Menschen wie Du nicht. Aber das ist bei jeder Verkehrsmaßnahme eben der Maßstab. Und das ist keine Meinung oder ein Wunsch, sondern auch so gesetzlich festgelegt. Schau nur mal in BauGB und BauNVO in der Bauleitplanung, ins UVPG im Planfeststellungsverfahren, in die technischen Richtlinien (z.B. RIN der FGSV, ERA, PLAST, ...), in die Leitbilder und Verträge der Städte usw. Ich weiß, hast Du nie gemacht und wirst Du auch nie. Aber das ist eben der aktuelle Maßstab. Nicht "Vor 50 Jahren habe ich den Führerschein gemacht und da hat man mir etwas eingetrichtert, was noch heute der Stadt der Technik zu sein hat".

Das ist auch gut so. Aus Innenstädte sind Autos schon lange verbannt auch ohne deine Weisheiten . Nur hinkommen muss man da .Mit dem Fahrrad kann man halt wenig transportieren .

Ist nicht schlimm. Der normale Innenstadtbesucher geht nicht nur einmal im Monat hin und hat entsprechend wenig zu transportieren. Und danke, dass Du nun erkennst, dass es dort in der Regel keine Autos gibt. Vorher warst Du ja noch davon überzeugt, überall könne und müsse man mit dem Auto fahren. Nun siehst Du also ein, dass sogar das Gegenteil die Regel ist. Das ist doch mal ein schöner Fortschritt. Es gibt übrigens noch mehr Möglichkeiten, um seine drei Tüten von A nach B zu bringen.

Bei schlechtem Wetter könnten die Geschäfte in den Städten alle dicht bleiben, denn es wird wenig Kunden geben die nassgeregnet schoppen gehen .
Sorry nach deiner Version kommen die Kunden ja lieber ohne Auto mit dem Fahrrad ,vor allem aus dem Umland. Die vielen Parkhäuser würden ja nach deiner Auffassung nicht mehr benötigt
Könnte man als Flüchtlingsunterkünfte nutzen oder ?

Man muss ein ziemlich armer Wicht sein, wenn man bei diesem Thema nun auch noch die Flüchtlingssache krampfhaft einbringen muss. Da spare ich's mir, Dir etwas über Intermodalitäten und Stadt-Umland-Wechselwirkungen zu erzählen.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Nele28 » Sa 10. Sep 2016, 09:33

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 Sep 2016, 23:32)

Was du für Blödsinn hältst ist deine Sache . Du darfst gerne alles zu Fuß erledigen .
Hilft dir beim Wanken . Vor allem Menschen die in der Autoindustrie ,deren Zulieferunternehmen ihr Geld verdienen
werden es dir danken .Die Technik sorgt schon dafür dass nichts ins Wanken kommt . Heute verbraucht ein Mittelklassewagen ca 5-6 l auf 100 km früher das 3 fache .
Mein heutiges Auto hat einen CO 2 Ausstoß von 5 mg .Das Vorvorgänger Model noch 35 mg ,davor weit über 120 . Nun kommen Kluge und wollen erzählen die Autos werden nicht sauberer .
In 10-15 Jahren spricht niemand mehr von Umweltverschmutzung durch Autos . Die Autobauer, getrieben durch den Wettbewerb, werden dafür sorgen dass in einigen Jahren der Schadstoffausstoß
durch Autos sich erledigt hat.. Dazu braucht man keine neuen Plaketten . Übrigens heute schalten sich die Motoren bei Staus oder an Ampeln von selbst aus .Solltest dir mal die Technik erklären lassen.
Immer wieder belustigend zu lesen wenn sich Steinzeitmenschen über Verkehrslärm aufregen selbst 1oder mehre Autos vor der Tür stehen haben oder ständig Flugreisen unternehmen .
Dann spielt der Lärm plötzlich keine Rolle mehr . Warum nur steigt der Flugverkehr wenn doch alle Menschen deinen Märchen glauben ?
Übrigens bei 2 Fach oder 3 Fach Verglasung hörst du selbst 5 Meter neben den Bahnhof oder Flughafen nichts mehr von Flugzeugen oder Zügen .


Immer wieder die sich stänig wiederholenden Totschlagargumente eines unseniblen Grobmotorikers. . Es geht nicht darum, immer zu Fuß zu gehen oder "zurück in die Steinzeit"
Das ist typsich für einen Autofetischisten wie dich, der keine sinnvolle Alternativen zuläßt und stattdessen die Devise ausgibt: "weiter so wie bisher " oder "Freihe Fahrt für freie Bürger" ins Chaos. Spätestens im Stau oder im zähflüssigen Verkehr ist Schluss mit lustig. Und das kommt immer öfter vor.
Ach ja, die Abgase. Wie die manipuliert wurden, hast du ja hoffentlich mitgekriegt. Es gibt nicht das Maximum /Minimum-Prinzip. von wegen immer PS-stärker und schneller und immer weniger Abgase und Lärm.
Ja, verbunkere du dich in deinem 3-fach-Glas- Gehäuse. Irgendwann mußt du ja raus. Dann ist AUS die MAUS.
Dein Blödsinn wird immer abstruser. Für einen unsensiblen Grobmotoriker ist jeder verzapfte Blödsinn alternativlos.

Ich fahre einen Porsche Cayenne, der unbestitten relativ viel Sprit säuft. Dafür lege ich mit diesem Auto im Jahr noch keine 5.000 Kilometer zurück. Also am Ende jede Menge Sprit gespart. Das ist die gleiche Stecke, die ich an Laufkilometer jährlich zusammenkriege. Mit dem Einsatz meines Fahrrades und der Nutzung des ÖPNV bin ich sehr mobil.
Auf der Fahrt zur Arbeit nutze ich die Bahn. Wenn ich dann genüßlich aus dem Fenster schaue und die Autofahrer mit dem gleichen Ziel dahinkriechen, dann überkommt mich Schadenfreude. Mit der Bahn fahren vernünftige Menschen, mit denen man sich während der Fahrt gut unterhalten Kann und es geht mitunter lustig zu. Da habe ich sogar Skat spielen gelernt.

Die armen Autofahrer wissen offensichtlich nicht mehr, in welcher mißlichen Situation sie sich befinden. Da habe ich nur Mitleid übrig.
Nele28

Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Nele28 » Sa 10. Sep 2016, 09:34

Nele28 hat geschrieben:
Immer wieder die sich stänig wiederholenden Totschlagargumente eines unseniblen Grobmotorikers. . Es geht nicht darum, immer zu Fuß zu gehen oder "zurück in die Steinzeit"
Das ist typsich für einen Autofetischisten wie dich, der keine sinnvolle Alternativen zuläßt und stattdessen die Devise ausgibt: "weiter so wie bisher " oder "Freihe Fahrt für freie Bürger" ins Chaos. Spätestens im Stau oder im zähflüssigen Verkehr ist Schluss mit lustig. Und das kommt immer öfter vor.
Ach ja, die Abgase. Wie die manipuliert wurden, hast du ja hoffentlich mitgekriegt. Es gibt nicht das Maximum /Minimum-Prinzip. von wegen immer PS-stärker und schneller und immer weniger Abgase und Lärm.
Ja, verbunkere du dich in deinem 3-fach-Glas- Gehäuse. Irgendwann mußt du ja raus. Dann ist AUS die MAUS.
Dein Blödsinn wird immer abstruser. Für einen unsensiblen Grobmotoriker ist jeder verzapfte Blödsinn alternativlos.

Ich fahre einen Porsche Cayenne, der unbestitten relativ viel Sprit säuft. Dafür lege ich mit diesem Auto im Jahr noch keine 5.000 Kilometer zurück. Also am Ende jede Menge Sprit gespart. Das ist die gleiche Stecke, die ich an Laufkilometer jährlich zusammenkriege. Mit dem Einsatz meines Fahrrades und der Nutzung des ÖPNV bin ich sehr mobil.
Auf der Fahrt zur Arbeit nutze ich die Bahn. Wenn ich dann genüßlich aus dem Fenster schaue und die Autofahrer mit dem gleichen Ziel dahinkriechen, dann überkommt mich Schadenfreude. Mit der Bahn fahren vernünftige Menschen, mit denen man sich während der Fahrt gut unterhalten Kann und es geht mitunter lustig zu. Da habe ich sogar Skat spielen gelernt.

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Nele28 » Sa 10. Sep 2016, 09:35

Dass ein Auto umweltschonend oder gar umweltfreundlich sein soll, ist ja wohl der Treppenwitz des Jahrhunderts.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 10. Sep 2016, 12:43

Darum ist Dobrindt plötzlich für Fahrverbote

Bislang hat sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vehement gegen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge gesträubt. Doch nach SPIEGEL-Informationen rät er Kommunen jetzt dazu - mit einem noch radikaleren Vorschlag. [...]

Bei hohen Stickoxidkonzentrationen in der Atemluft sollen Kommunen ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge verhängen. Das legt Dobrindt den betroffenen Städten in einer Antwort auf eine schriftliche Frage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel nahe. Die Argumentation von Dobrindt: Schon heute lasse das Bundesimmissionsschutzgesetz in solchen Situationen ein generelles Fahrverbot zu.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dies ... 11628.html

Aber an den Stammtischen, wo man Kohlendioxid von Stickoxide nicht auseinanderhalten kann, weiß man natürlich, dass das gar keine Gesetze sind, sondern ideologische Meinungen. :|
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Zunder » Sa 10. Sep 2016, 13:45

Nele28 hat geschrieben:(10 Sep 2016, 10:34)
Ich fahre einen Porsche Cayenne, der unbestitten relativ viel Sprit säuft. Dafür lege ich mit diesem Auto im Jahr noch keine 5.000 Kilometer zurück. Also am Ende jede Menge Sprit gespart.

Die Spritsparer sind auch so ein Problem.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Zunder » Sa 10. Sep 2016, 17:16

Ich habe auch schon überlegt, mir zum Spritsparen einen 12-Zylinder Touareg zu kaufen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Nele28 » Sa 10. Sep 2016, 17:46

Zunder hat geschrieben:(10 Sep 2016, 18:16)

Ich habe auch schon überlegt, mir zum Spritsparen einen 12-Zylinder Touareg zu kaufen.


Die Spritkosten hängen wesentlich davon ab, wieviel Kilometer man fährt und wie man fährt.
Verstanden? Oder hast du gar den Hauptschulabschluss verpennt?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Zunder » Sa 10. Sep 2016, 18:34

Nele28 hat geschrieben:(10 Sep 2016, 18:46)

Die Spritkosten hängen wesentlich davon ab, wieviel Kilometer man fährt und wie man fährt.
Verstanden? Oder hast du gar den Hauptschulabschluss verpennt?

Daß ein Porsche Cayenne kein Auto zum Spritsparen ist, begreifen sogar Geistes-Heroen, die ihre Schulpflicht in der Grundschule abgesessen haben.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Nele28 » Sa 10. Sep 2016, 19:40

Du raffst die einfachste Regel nicht.
O my god! Hat man dir das Schäufelchen und die Sandförmchen weggenommen?
Go back to your kindergarden, please......
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Realist2014 » Sa 10. Sep 2016, 20:22

Nele28 hat geschrieben:(10 Sep 2016, 10:33)

Immer wieder die sich stänig wiederholenden Totschlagargumente eines unseniblen Grobmotorikers. . Es geht nicht darum, immer zu Fuß zu gehen oder "zurück in die Steinzeit"
Das ist typsich für einen Autofetischisten wie dich, der keine sinnvolle Alternativen zuläßt und stattdessen die Devise ausgibt: "weiter so wie bisher " oder "Freihe Fahrt für freie Bürger" ins Chaos. Spätestens im Stau oder im zähflüssigen Verkehr ist Schluss mit lustig. Und das kommt immer öfter vor.
Ach ja, die Abgase. Wie die manipuliert wurden, hast du ja hoffentlich mitgekriegt. Es gibt nicht das Maximum /Minimum-Prinzip. von wegen immer PS-stärker und schneller und immer weniger Abgase und Lärm.
Ja, verbunkere du dich in deinem 3-fach-Glas- Gehäuse. Irgendwann mußt du ja raus. Dann ist AUS die MAUS.
Dein Blödsinn wird immer abstruser. Für einen unsensiblen Grobmotoriker ist jeder verzapfte Blödsinn alternativlos.

Ich fahre einen Porsche Cayenne, der unbestitten relativ viel Sprit säuft. Dafür lege ich mit diesem Auto im Jahr noch keine 5.000 Kilometer zurück. Also am Ende jede Menge Sprit gespart. Das ist die gleiche Stecke, die ich an Laufkilometer jährlich zusammenkriege. Mit dem Einsatz meines Fahrrades und der Nutzung des ÖPNV bin ich sehr mobil.
Auf der Fahrt zur Arbeit nutze ich die Bahn. Wenn ich dann genüßlich aus dem Fenster schaue und die Autofahrer mit dem gleichen Ziel dahinkriechen, dann überkommt mich Schadenfreude. Mit der Bahn fahren vernünftige Menschen, mit denen man sich während der Fahrt gut unterhalten Kann und es geht mitunter lustig zu. Da habe ich sogar Skat spielen gelernt.

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hahahahaha

die Märchenstunde nimmt kein Ende...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Zunder » Sa 10. Sep 2016, 21:00

Nele28 hat geschrieben:(10 Sep 2016, 20:40)

Du raffst die einfachste Regel nicht.
O my god! Hat man dir das Schäufelchen und die Sandförmchen weggenommen?
Go back to your kindergarden, please......

Die einfachste Regel lautet, daß ein Auto, das auf 100 km 10l weniger braucht als ein Cayenne, auch auf 5000 km weniger braucht als ein Cayenne.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Sa 10. Sep 2016, 21:28

Zunder hat geschrieben:(10 Sep 2016, 18:16)

Ich habe auch schon überlegt, mir zum Spritsparen einen 12-Zylinder Touareg zu kaufen.


Kauf einen BUS..... Bus fahren soll ja die Umwelt schonen... :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 11. Sep 2016, 11:53

Nele28 hat geschrieben:(10 Sep 2016, 10:33)

Immer wieder die sich stänig wiederholenden Totschlagargumente eines unseniblen Grobmotorikers. . Es geht nicht darum, immer zu Fuß zu gehen oder "zurück in die Steinzeit"
Das ist typsich für einen Autofetischisten wie dich, der keine sinnvolle Alternativen zuläßt und stattdessen die Devise ausgibt: "weiter so wie bisher " oder "Freihe Fahrt für freie Bürger" ins Chaos. Spätestens im Stau oder im zähflüssigen Verkehr ist Schluss mit lustig. Und das kommt immer öfter vor.
Ach ja, die Abgase. Wie die manipuliert wurden, hast du ja hoffentlich mitgekriegt. Es gibt nicht das Maximum /Minimum-Prinzip. von wegen immer PS-stärker und schneller und immer weniger Abgase und Lärm.
Ja, verbunkere du dich in deinem 3-fach-Glas- Gehäuse. Irgendwann mußt du ja raus. Dann ist AUS die MAUS.
Dein Blödsinn wird immer abstruser. Für einen unsensiblen Grobmotoriker ist jeder verzapfte Blödsinn alternativlos.

Ich fahre einen Porsche Cayenne, der unbestitten relativ viel Sprit säuft. Dafür lege ich mit diesem Auto im Jahr noch keine 5.000 Kilometer zurück. Also am Ende jede Menge Sprit gespart. Das ist die gleiche Stecke, die ich an Laufkilometer jährlich zusammenkriege. Mit dem Einsatz meines Fahrrades und der Nutzung des ÖPNV bin ich sehr mobil.
Auf der Fahrt zur Arbeit nutze ich die Bahn. Wenn ich dann genüßlich aus dem Fenster schaue und die Autofahrer mit dem gleichen Ziel dahinkriechen, dann überkommt mich Schadenfreude. Mit der Bahn fahren vernünftige Menschen, mit denen man sich während der Fahrt gut unterhalten Kann und es geht mitunter lustig zu. Da habe ich sogar Skat spielen gelernt.

Die armen Autofahrer wissen offensichtlich nicht mehr, in welcher mißlichen Situation sie sich befinden. Da habe ich nur Mitleid übrig.

Dein Mitleid kann nur aus Selbstmitleid bestehen .Ich fahre ein abgasarmes Auto (Benziner Verbrauch ca 5-6 l 5 mg.CO2 Ausstoß ,jährliche Fahrleistung ca 12 000 km
das trotz mehrerer Fahrten nach Nordbayern und ins Ferienziel Ostsee .Die meisten Wege in der Stadt lege ich mit dem Fahrrad zurück allerdings nur wenn ich nichts zu transportieren habe .
Meine jährlichen Fahrrad km belaufen sich auf ca 3000 km hinzu kommen Fußwege (Wanderclub ) ca 12 km pro Tour. . Es geht auch nicht um mich oder um dich sondern um die zigtausenden
Pendler und Innenstadtbesucher die aus dem weiteren Umlandkommen ,Egoisten wie du lassen einfach keine Möglichkeiten zu ,die eben alle Verkehrsteilnehmern ein Nebeneinander ermöglichen .
Wenn man Dieselfahrzeuge aus den Umweltzonen verbannt können zigtausende Dieselfahrzeuge eben nicht mehr in die Innenstädte gelangen weil aus deren Wohnsitzen weder Bus noch
Bahnverbindungen bestehen . Ganz abgesehen das die Verbannung von Dieselfahrzeugen sozial ungerecht wäre denn die Autos der Menschen wären wertlos.
Würden alle Menschen die selbst Auto fahren auf den ÖPNV umsteigen würde der sofort zusammenbrechen ,ganz davon abgesehen dass man die Waren Lieferungen selten mit der
Straßenbahn oder U Bahn ausliefern kann .Diejenigen die online bestellen möchten ihre Pakete ns Haus geliefert bekommen :Tausende Wohnungen liegen nun mal in den Umweltzonen .die wenigsten
Menschen leben direkt in der City ,von einigen Hausmeistern abgesehen .Bleibt anzumerken die Einkaufsmeilen sind eh seit zig Jahren zu Fußgängerzonen gemacht worden .
Die Schadstoffbelastungen sind deshalb in Innenstädten am geringsten ,Probleme gibt es lediglich an vielbefahrenen Kreuzungen und Straßen die weit vor der Innenstadt liegen .
Deine Schadenfreude soll dir erhalten bleiben .Nur solltest du nicht vergessen dass allein in unserer Stadt täglich mehr als 100000 Pendler aus dem Umland per Bahn ,Bus und Auto
zur Arbeitsstelle fahren müssen .Der ÖPNV würde sofort zusammenbrechen würde alle diese Menschen ihre Autos stehen lassen ganz abgesehen davon das viele Menschen
aus dem Umland gar nicht am ÖPNV angebunden sind .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 11. Sep 2016, 12:18

Über 50% sind FirmenPKW - die deutlich über 50.000 km / Jahr meist Dieseln. Dienstleistungs- und LKW fahren (fast alle) Diesel.

Handwerker, Techniker ....Handlungsreisende.

[...]
Zuletzt geändert von frems am So 11. Sep 2016, 12:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon JJazzGold » So 11. Sep 2016, 12:38

Zunder hat geschrieben:(10 Sep 2016, 19:34)

Daß ein Porsche Cayenne kein Auto zum Spritsparen ist, begreifen sogar Geistes-Heroen, die ihre Schulpflicht in der Grundschule abgesessen haben.


Ähm, doch ist er, wenn sie ihren Porsche Cayenne kauft und diesen ungenutzt stehen lässt, dann spart sie ungeheuer viel Sprit pro Jahr. ;)
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
Alexander Freiherr von Humboldt
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Nele28 » So 11. Sep 2016, 12:48

Nichts würde zusammenbrechen, höchstens in naher Zukunft der mobile Individualverkehr.
Denn Umdenken und Umsteuern geht ja nicht von heute auf morgen. Aber die Perspektiven für die Alternativen müssen vorhanden sein und dafür müssen heute schon die Weichen gestellt werden. Egoisten sind die, die so weitermachen wollen wie bisher.
Das führt früher oder später in die mobile Katastrophe. Und dann ist guter Rat teuer, weil die Maßnahmen besonders schmerzlich sein werden.

Wie haben dass denn die Menschen noch vor rund 60 Jahren hingekriegt, die Zig Kilometer mit Bahn und Bussen fahren mussten, um in der Hüttenindustrie und in den Kohlegruppen teilweise 12 Stunden gearbeitet und zu Hause häufig eine kleine Landwirtschaft mit Haustieren zu bewältigen hatten.

Sind das Märchen, die mir da von den Alten aufgetischt werden?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 11. Sep 2016, 13:04

Positiv Denkender hat geschrieben:(11 Sep 2016, 12:53)
5 mg.CO2 Ausstoß

NOx, darum geht's, nicht ums CO2. Wie oft muss man Dich denn noch drauf hinweisen? Du wurdest von Deinem Autohersteller erfolgreich hereingelegt. Sprich, er hat seinen Job gut gemacht. Dreht Dir eine Drecksschleuder an und sagt Dir noch anhand eines völlig bedeutungslosen Kriteriums, Du würdest die Umwelt nicht belasten, nein, ihr sogar etwas Gutes tun. Toll. :D

Wenn man Dieselfahrzeuge aus den Umweltzonen verbannt können zigtausende Dieselfahrzeuge eben nicht mehr in die Innenstädte gelangen weil aus deren Wohnsitzen weder Bus noch
Bahnverbindungen bestehen .

Du denkst zu egoistisch und ignorierst die Opfer der Abgase. Deshalb erfindest Du Probleme, wo gar keine sind. Dabei wurde Dir auch das mehrmals erklärt. Die Leute steigen einfach um. Heute geht's um intermodale, verkehrsträgerübergreifende Lösungen und nicht mehr um das Steinzeitdenken, dass man von Quelle bis zur Senke alles mit einem Verkehrsmittel machen muss. Wenn ich mich nicht irre, hast Du schon mal von der Stadt Bremen erzählt. Alleine dort gibt's zig P&R-Stationen, die in der Regel an Bahnhöfen liegen: http://vmz.bremen.de/parken/park-ride.html

Dann fährst Du aus Deinem tristen Kaff halt bis zum Parkplatz, ziehst einen Parkschein und steigst in die S-Bahn, so wie es zigtausende andere Menschen auch tun statt die Bewohner der Stadt, in der man sich nur mal amüsieren möchte, zu belästigen. Entlastet für die Umwelt ist das ebenso.

Würden alle Menschen die selbst Auto fahren auf den ÖPNV umsteigen würde der sofort zusammenbrechen ,ganz davon abgesehen dass man die Waren Lieferungen selten mit der
Straßenbahn oder U Bahn ausliefern kann .

Du wechselst auch nach Bedarf immer fröhlich zwischen völlig unterschiedlichen Verkehren hin und her. Niemand sagt, dass ein Handwerker sein Werkzeug mit einer U-Bahn transportieren soll oder dass das gelieferte Klavier mit dem Rad zum Endkunden gebracht wird. Und der ÖPNV wird nicht zusammenbrechen; schon deshalb, weil sich Verkehre verlagern und weil nicht jeder einen Diesel-Pkw fährt.

die wenigsten
Menschen leben direkt in der City ,von einigen Hausmeistern abgesehen .Bleibt anzumerken die Einkaufsmeilen sind eh seit zig Jahren zu Fußgängerzonen gemacht worden .

Außer Hausmeistern lebt niemand in innerstädtischen Arealen? Was für ein wirres Zeug redest Du? :D

Nimm doch nur mal den Bereich des S-Bahnrings in Berlin. Macht keine 10% der Stadtfläche aus, aber dort leben über ein Drittel der 3,5 Mio. Menschen. Nein, das sind nicht 1,2 Mio. Hausmeister. :D

Die Schadstoffbelastungen sind deshalb in Innenstädten am geringsten ,Probleme gibt es lediglich an vielbefahrenen Kreuzungen und Straßen die weit vor der Innenstadt liegen .

Auch wieder eine Lüge. Oder ein herbeiphantasiertes Gespenst. Die Umweltbelastung der betroffenen Gebiete sind alle innerstädtisch -- mit der Ausnahme des Duisburger Binnenhafens. Kann man im Nu herausfinden. Aber offensichtlich magst Du wirklich nicht, Dich mal weiterzubilden.

Nur solltest du nicht vergessen dass allein in unserer Stadt täglich mehr als 100000 Pendler aus dem Umland per Bahn ,Bus und Auto
zur Arbeitsstelle fahren müssen .Der ÖPNV würde sofort zusammenbrechen würde alle diese Menschen ihre Autos stehen lassen ganz abgesehen davon das viele Menschen
aus dem Umland gar nicht am ÖPNV angebunden sind .

Nicht alle Pendler fahren bis in die Innenstadt und nicht alle Leute haben einen Diesel-Pkw. Du sagst ja selbst, dass die Pendler auch mit Bahn und Bus kommen. Warum sollte der ÖPNV durch sie eine Mehrbelastung werden, wenn sie ihn schon längst nutzen? Du hast einfach keine Argumente. Da siehste mal, zu was für skurrilen Gedankengängen eine ungesunde Umwelt führen kann.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 11. Sep 2016, 13:12

JJazzGold hat geschrieben:(11 Sep 2016, 13:38)

Ähm, doch ist er, wenn sie ihren Porsche Cayenne kauft und diesen ungenutzt stehen lässt, dann spart sie ungeheuer viel Sprit pro Jahr. ;)

Wobei sparen ja eigentlich bedeutet, dass man etwas zur Seite legt. Aber da schlägt der Rebound-Effekt schnell und gnadenlos zu.

Nele28 hat geschrieben:Sind das Märchen, die mir da von den Alten aufgetischt werden?

Nein, es ist die alte Propaganda der Autolobby. Wer sie bloß sehr lange eingetrichtert bekam, lässt wissenschaftliche Ergebnisse nicht mehr zu, da er sich sonst eingestehen müsste, 99% seines Lebens einem Irrglauben gefolgt zu sein. Mit Mitte 30 ist man dann noch eher offen gegenüber neuen Ansichten; gibt natürlich bei Jungen wie bei Alten Ausnahmen.
Labskaus!

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