Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 27. Aug 2016, 14:00

Positiv Denkender hat geschrieben:(27 Aug 2016, 00:25)

Wie immer versuchst du Dinge zu verdrehen . Man kann alles ,nur es gibt auch Menschen die können nicht mehr E Bike fahren. Noch sind die E Bike Fahrer eh in der Minderheit.

Nee, Du liest nur selektiv. Das Rad ist nur eine Möglichkeit neben einigen weiteren, die ich nannte. Dass Du Dich darauf versteifst, ist nicht meine Schuld. Du hast nur gemeint, es gäbe nur die Möglichkeit, 5-6 Kilometer zu Fuß zu latschen. Die Zahl ist aber frei erfunden, soweit sind keine P&R-Plätze entfernt und man kann eben auch auf den ÖPNV zurückgreifen, der nicht nur Busse umfasst.

Auch wenn du es nicht begreifst , es geht nicht um die Fußgängerzonen , da fahren weder Diesel noch Benziner, sondern um die bereits vorhandenen Umweltzonen . d.h.kein Dieselfahrzeug könnte mehr in die Parkgaragen
der Innenstädte fahren ,denn die liegen alle in den Umweltzonen .Kein Dieselfahrzeug könnte mehr Messegelände oder den HBF anfahren ,denn alle diese Ziele liegen in der Umweltzone

Fußgängerzonen waren ein Beispiel dafür, dass der Einzelhandel nicht wegbricht, wenn die Luftverpestung in der Flaniermeile zurückgeht. Zu Messegeländen und Hauptbahnhöfe kommst Du problemlos ohne den MIV. Das ist also auch wieder kein Argument.

Niemand könnte mehr ins Theater fahren ,in den Dom ins Rathaus oder die vielen Hotels in den Innenstädten anfahren . Geschäftsleute und Städtetouristen kommen selten mit dem Fahrrad. Es geht nicht um Übergangslösungen sondern um die Einführung der blauen Plakette im nächsten Jahr . .Das gleiche gilt für Linien und Reisebusse . Die Mehrheit der ÖPNV Busse sind nun mal Fahrzeuge mit Dieselmotor und
die kann man nicht innerhalb von 12 oder 24 Monate verschrotten . Finanziell wäre das für die Kommunen eben nicht machbar. Es sei denn du spendest die zig Millionen .

Ich muss nicht zig Millionen spenden, da die Kommunen bereits wissen, wie es um die Grenzwerte steht. Wie sie es erreichen, ist ihnen überlassen. Eine blaue Plakette ist da eine günstige Variante. Und keine Sorge: man kommt auch ohne Privatfahrzeug ins Theater und bald ist die Mehrheit der Busse nicht mehr mit Dieselmotor ausgestattet. Auch wenn Du bis gestern noch nie gehört hast, dass es Busse mit anderen Antrieben gibt: sie sind demnächst die Regel und somit löst sich dieses Problem von selbst. Hast Du denn noch immer kein handfestes Argument?

Anscheinend weist du nicht was solch ein Gelenkbus kostet . Natürlich kann man die Abgasnormen weiter drosseln nur nicht in einem so kurzen Zeitraum .

Es ist kein kurzer Zeitraum und ich weiß, was die Busse kosten. Nur ignorierst Du erneut, was ich Dir schon schrieb: es geht nicht darum, Fz mit Verbrennungsmotor Vorzeit aus dem Verkehr zu ziehen, sondern bei der Neuanschaffung auf Diesel zu verzichten.
Ich habe auch selten erlebt, dass man kein Taxi bekommt nur die blaue Plakette gibt es ja noch nicht Noch dürfen alle mit Grüner Plakette in die Umweltzonen einfahren . .Wird die blaue Plakette in Kürze eingeführt wird es aber Probleme geben den nicht einmal 5 % der
Taxen würden die blaue Plakette bekommen weil die Mehrheit (ca 95 % ) aller Fahrzeuge, älter als 3Jahre sind . Übrigens die Straßenbahnen fahren hier mit Strom nur nicht überall hin .


Die Mehrheit der ÖPNV Busse fahren mit Dieselkraftstoff und die Menschen aus den Randgebieten haben schon das Recht so nahe wie möglich an die Arbeitsstätte fahren zu können .

Für die triste Pampa sind innerstädtische Verschärfungen egal. Und nein, dieses "Recht" gibt es nicht. Wer sich von seinem Autohändler reinlegen lässt, der muss dann halt in die Vorstadt fahren und dort zu einem anderen Verkehrsträger wechseln. Das sollte man noch hinkriegen.

Und diese liegen nun mal oft in den Umweltzonen . Das soll dich nicht daran hindern mit dem Fahrrad zu fahren .Das tun außer dir auch andere .Nur für Menschen die 15 oder mehr
km zur Arbeitsstelle fahren müssen nicht immer möglich . Nun darfst du weiterhin versuchen die Dinge zu verdrehen . Es geht um de Verbannung von Dieselfahrzeugen,, nicht in 10 oder 15 Jahren, sondern
im nächsten oder übernächsten Jahr. Es geht um die Vernichtung von Eigentum . Sicher müssen Städte Dieselfahrzeuge nicht verbannen ,das sage ich doch ,nur darum ging es aber .

Ja, aber die Luftqualität, die Dir ja egal ist, muss besser werden. Und wenn das nur zeitnah mit Einschränkungen für Dieselfahrzeuge geht, wird halt das gemacht. Da haben halt einige Leute Pech gehabt.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 4. Sep 2016, 14:02

frems hat geschrieben:(27 Aug 2016, 15:00)

Nee, Du liest nur selektiv. Das Rad ist nur eine Möglichkeit neben einigen weiteren, die ich nannte. Dass Du Dich darauf versteifst, ist nicht meine Schuld. Du hast nur gemeint, es gäbe nur die Möglichkeit, 5-6 Kilometer zu Fuß zu latschen. Die Zahl ist aber frei erfunden, soweit sind keine P&R-Plätze entfernt und man kann eben auch auf den ÖPNV zurückgreifen, der nicht nur Busse umfasst.


Fußgängerzonen waren ein Beispiel dafür, dass der Einzelhandel nicht wegbricht, wenn die Luftverpestung in der Flaniermeile zurückgeht. Zu Messegeländen und Hauptbahnhöfe kommst Du problemlos ohne den MIV. Das ist also auch wieder kein Argument.


Ich muss nicht zig Millionen spenden, da die Kommunen bereits wissen, wie es um die Grenzwerte steht. Wie sie es erreichen, ist ihnen überlassen. Eine blaue Plakette ist da eine günstige Variante. Und keine Sorge: man kommt auch ohne Privatfahrzeug ins Theater und bald ist die Mehrheit der Busse nicht mehr mit Dieselmotor ausgestattet. Auch wenn Du bis gestern noch nie gehört hast, dass es Busse mit anderen Antrieben gibt: sie sind demnächst die Regel und somit löst sich dieses Problem von selbst. Hast Du denn noch immer kein handfestes Argument?


Es ist kein kurzer Zeitraum und ich weiß, was die Busse kosten. Nur ignorierst Du erneut, was ich Dir schon schrieb: es geht nicht darum, Fz mit Verbrennungsmotor Vorzeit aus dem Verkehr zu ziehen, sondern bei der Neuanschaffung auf Diesel zu verzichten.



Für die triste Pampa sind innerstädtische Verschärfungen egal. Und nein, dieses "Recht" gibt es nicht. Wer sich von seinem Autohändler reinlegen lässt, der muss dann halt in die Vorstadt fahren und dort zu einem anderen Verkehrsträger wechseln. Das sollte man noch hinkriegen.


Ja, aber die Luftqualität, die Dir ja egal ist, muss besser werden. Und wenn das nur zeitnah mit Einschränkungen für Dieselfahrzeuge geht, wird halt das gemacht. Da haben halt einige Leute Pech gehabt.


Die Luftqualität leidet nicht unter Autoabgase. Ein Kreuzfahrriese im Hafen verpestet die Luft mehr als Tausende Dieselfahrzeuge.
Sicher kommt man ohne Fahrzeug ins Theater oder sonst wo hin .Nur die Menschen werden sich nicht nach deinen Wünschen richten . Die blaue Plakette bringt nichts ,genau wie alle
Umweltzonen nichts bringen ,außer 5,-€ für die Umweltplakette. Es geht um die Einführung der blauen Plakette . Nicht um den Neukauf von Dieselfahrzeugen .Es geht darum das zig Millionen
Besitzer von Dieselfahrzeugen nicht mehr in die Umweltzonen einfahren dürfen . Es gibt sicher schon Busse mit anderen Antrieben als Dieselmotoren . Nur mehr als 90 % eben nicht ,denn diese Busse müssen erst einmal Geld einfahren ;Der Staat hat diese Busse zugelassen ,weil diese die gesetzlichen Abgasnormen erfüllt haben .Jetzt kann der Staat der Dieselmotoren und Dieseltreibstoff
steuerlich begünstigt hat nicht von den Besitzern verlangen ihre Fahrzeuge zu verschrotten .Dieselfahrzeugen benötigen weniger Treibstoff als Benziner ,deshalb wird die Luft nicht mehr verpestet.
Es geht auch nicht um einige Leute die angeblich Pech beim Autokauf gehabt haben .Diese Fahrzeuge ,bei denen angeblich die Abgaswerte manipuliert wurden bekämen ohnehin auch mit manipulierten
Abgaswerten noch die blaue Plakette ,denn die sind allemal umweltschonender als alle Vorgängermodelle .Es geht um Dieselfahrzeuge die älter als 3 oder 5 Jahre sind . Diese haben alle die Norm
für die grüne Plakette erfüllt , Die Käufer dieser Autos haben sich also nach bestehenden Gesetzen für ihren Autokauf entschieden .Deine Behauptung de Luftqualität wäre mir egal ist typisch für dich .
Die Luftqualität ist bestens ,und dort wo sie schlechter ist liegt das nicht an Autoabgase. Ob was wann gemacht wird entscheidest zum Glück nicht du .
Zeitnah bedeutet mindestens 10 Jahre. Und nicht 2017 oder 18.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 4. Sep 2016, 16:11

Positiv Denkender hat geschrieben:(04 Sep 2016, 15:02)

Die Luftqualität leidet nicht unter Autoabgase. Ein Kreuzfahrriese im Hafen verpestet die Luft mehr als Tausende Dieselfahrzeuge.

Spricht dafür, etwas gegen Dieselfahrzeuge sowie Kreuzfahrtschiffe zu tun. In die Gegend kacken und sagen, andere tun es auch, ändert nichts.

Sicher kommt man ohne Fahrzeug ins Theater oder sonst wo hin .Nur die Menschen werden sich nicht nach deinen Wünschen richten . Die blaue Plakette bringt nichts ,genau wie alle Umweltzonen nichts bringen ,außer 5,-€ für die Umweltplakette. Es geht um die Einführung der blauen Plakette . Nicht um den Neukauf von Dieselfahrzeugen .Es geht darum das zig Millionen
Besitzer von Dieselfahrzeugen nicht mehr in die Umweltzonen einfahren dürfen .

Sie werden sich den Wünschen richten müssen, wenn die Pläne umgesetzt werden. Das sind konkrete Überlegungen in der Politik, nicht meine. Mir wären andere Maßnahmen lieber, aber die kosten halt mehr Geld als ein Dieselverbot.

Es gibt sicher schon Busse mit anderen Antrieben als Dieselmotoren .

Siehst Du. Das hast Du vorher noch geleugnet und gemeint, jeder Bus in Deutschland wäre mit Dieselmotor ausgestattet. Und das ist natürlich auch wieder gewaltiger Unsinn gewesen.

Nur mehr als 90 % eben nicht ,denn diese Busse müssen erst einmal Geld einfahren ;Der Staat hat diese Busse zugelassen ,weil diese die gesetzlichen Abgasnormen erfüllt haben .Jetzt kann der Staat der Dieselmotoren und Dieseltreibstoff
steuerlich begünstigt hat nicht von den Besitzern verlangen ihre Fahrzeuge zu verschrotten .Dieselfahrzeugen benötigen weniger Treibstoff als Benziner ,deshalb wird die Luft nicht mehr verpestet.

Es geht nicht darum, einen neuen Dieselbus abzuschaffen, sondern ihn am Ende seiner Lebenszeit gegen einen modernen Bus auszutauschen. Und das wird nicht Benzin sein. Hab ich Dir schon erklärt.

Es geht auch nicht um einige Leute die angeblich Pech beim Autokauf gehabt haben .Diese Fahrzeuge ,bei denen angeblich die Abgaswerte manipuliert wurden bekämen ohnehin auch mit manipulierten
Abgaswerten noch die blaue Plakette ,denn die sind allemal umweltschonender als alle Vorgängermodelle .Es geht um Dieselfahrzeuge die älter als 3 oder 5 Jahre sind . Diese haben alle die Norm
für die grüne Plakette erfüllt , Die Käufer dieser Autos haben sich also nach bestehenden Gesetzen für ihren Autokauf entschieden .Deine Behauptung de Luftqualität wäre mir egal ist typisch für dich .
Die Luftqualität ist bestens ,und dort wo sie schlechter ist liegt das nicht an Autoabgase. Ob was wann gemacht wird entscheidest zum Glück nicht du .
Zeitnah bedeutet mindestens 10 Jahre. Und nicht 2017 oder 18.

Diese Jahre hatte man ja. Die Grenzwerte sind seit etlichen Jahren bekannt. Die Industrie hat es nur ignoriert und hofft, dass die Kommunen lieber Strafzahlungen an Brüssel überweisen statt irgendetwas zu unternehmen, um die miserable Luftqualität zu verbessern. Wer auf seinen Autohändler hereingefallen ist, hat dann halt Pech gehabt. Man sollte sich vor dem Kauf eines Pkw schon mal drei Minuten informieren.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 4. Sep 2016, 18:17

frems hat geschrieben:(04 Sep 2016, 17:11)

Spricht dafür, etwas gegen Dieselfahrzeuge sowie Kreuzfahrtschiffe zu tun. In die Gegend kacken und sagen, andere tun es auch, ändert nichts.


Sie werden sich den Wünschen richten müssen, wenn die Pläne umgesetzt werden. Das sind konkrete Überlegungen in der Politik, nicht meine. Mir wären andere Maßnahmen lieber, aber die kosten halt mehr Geld als ein Dieselverbot.


Siehst Du. Das hast Du vorher noch geleugnet und gemeint, jeder Bus in Deutschland wäre mit Dieselmotor ausgestattet. Und das ist natürlich auch wieder gewaltiger Unsinn gewesen.


Es geht nicht darum, einen neuen Dieselbus abzuschaffen, sondern ihn am Ende seiner Lebenszeit gegen einen modernen Bus auszutauschen. Und das wird nicht Benzin sein. Hab ich Dir schon erklärt.


Diese Jahre hatte man ja. Die Grenzwerte sind seit etlichen Jahren bekannt. Die Industrie hat es nur ignoriert und hofft, dass die Kommunen lieber Strafzahlungen an Brüssel überweisen statt irgendetwas zu unternehmen, um die miserable Luftqualität zu verbessern. Wer auf seinen Autohändler hereingefallen ist, hat dann halt Pech gehabt. Man sollte sich vor dem Kauf eines Pkw schon mal drei Minuten informieren.


Niemand ist irgendwo drauf reingefallen .Die Normen sind bekannt und wurden auch weit unterschritten . Es geht nicht um die Dieselfahrzeuge die in den letzten 3 Jahren hergestellt wurden.
Die erfüllen alle die Normen um die blaue Plakette zu erhalten sondern um Dieselfahrzeuge die davor gebaut wurden und technisch zugelassen wurden.
Die Luftqualität leidet nicht unter Autoabgase .Wenn man überhaupt von Luftverschmutzung reden kann sind das andere Ursachen . Auch wenn du es nicht begreifst die Fahrzeuge fahren weiter ,nur eben nicht mehr in die Städte
mit Umweltzonen. Der Schadstoffausstoß verringert sich deshalb nicht ,im Gegenteil, da die Menschen längere Strecken fahren weil sie in die Randgebiete fahren müssen erhöht sich der
Schadstoffausstoß . Was du davon hältst ist allein deine Sache . Millionen Menschen dürften mit ihren Autos ,die alle nach gesetzlichen Vorgaben gebaut wurden ,nicht mehr in die Umweltzonen einfahren .
Das darunter alle Geschäfte, Restaurants ,Hotels usw. die in den Umweltzonen liegen darunter leiden, mag dich nicht interessieren, nur darum geht es nicht .
Du wirst damit leben müssen ,dass auch in Zukunft noch Millionen Dieselfahrzeuge fahren werden ,der Grund ist einleuchtend, sie verbrauchen weniger Kraftstoff und verursachen deshalb
weniger Schadstoffausstoß . Ich würde bei höherer km Leistung sofort auf Diesel umsteigen . So nun lassen wird das Thema denn dieser Staat wird sich nicht erlauben Zig Millionen
Besitzer von Dieselfahrzeugen vor den Kopf zu stoßen .Kommunen oder Städte wären ohnehin de größten Verlierer denn der ÖPNV würde zusammenbrechen .
Keine Kommune keine Stadt könnte es sich erlauben bs 2017 oder 18 90 % ihrer Busse zu verschrotten zumal das mit Luftverschmutzung wenig zu tun hat .
Nochmals in den Fußgängerzonen fahren seit Jahren keine Autos mehr daher der Begriff Fußgängerzone . Nur die Umweltzonen liegen nun mal weit vor den Fußgängerzonen der Innenstädte .
Wäre es nicht so könnte man alle Parkhäuser abreißen denn nach deiner Ansicht könnten die ja alle Unternehmen in den Innenstädten pleite gehen .Nur was machen denn nur die Menschen
die in diesen Zonen wohnen ?Wie kommen dort nur die online bestellten Waren hin ? Mit der Schubkarre ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mo 5. Sep 2016, 14:38

Positiv Denkender hat geschrieben:(04 Sep 2016, 19:17)

Niemand ist irgendwo drauf reingefallen .Die Normen sind bekannt und wurden auch weit unterschritten . Es geht nicht um die Dieselfahrzeuge die in den letzten 3 Jahren hergestellt wurden.
Die erfüllen alle die Normen um die blaue Plakette zu erhalten sondern um Dieselfahrzeuge die davor gebaut wurden und technisch zugelassen wurden.
Die Luftqualität leidet nicht unter Autoabgase .Wenn man überhaupt von Luftverschmutzung reden kann sind das andere Ursachen . Auch wenn du es nicht begreifst die Fahrzeuge fahren weiter ,nur eben nicht mehr in die Städte
mit Umweltzonen. Der Schadstoffausstoß verringert sich deshalb nicht ,im Gegenteil, da die Menschen längere Strecken fahren weil sie in die Randgebiete fahren müssen erhöht sich der
Schadstoffausstoß . Was du davon hältst ist allein deine Sache .

Was ich davon halte, ist der Stand der Technik. Alles wissenschaftlich gestützt. Und da gingen all Deine Szenarien bisher in die GRütze; ob der angeblich sterbende Einzelhandel durch Aufwertung des öffentlichen Raumes, die Unmöglichkeit in Großstädten mit anderen Verkehrsmitteln zu fahren, die rein erfundenen Traumzahlen ("Fünf Kilometer Fußweg"), die angeblichen 100% Dieselmotoren bei ÖPNV-Bussen etc. pp. Alles Griffe ins Klo. Und nun versuchst Du's erneut und meinst, Du hättest Ahnung davon, wie sich Schadstoff im Stadtgewebe auswirkt und welches Ausmaß durch eine Verlagerung konkret entsteht? Also bitte, das ist doch mehr als albern.

Millionen Menschen dürften mit ihren Autos ,die alle nach gesetzlichen Vorgaben gebaut wurden ,nicht mehr in die Umweltzonen einfahren .
Das darunter alle Geschäfte, Restaurants ,Hotels usw. die in den Umweltzonen liegen darunter leiden, mag dich nicht interessieren, nur darum geht es nicht .

Die profitieren ja auch aus vielerlei Gründen, die Dir schon erklärt wurden.

Du wirst damit leben müssen ,dass auch in Zukunft noch Millionen Dieselfahrzeuge fahren werden ,der Grund ist einleuchtend, sie verbrauchen weniger Kraftstoff und verursachen deshalb
weniger Schadstoffausstoß . Ich würde bei höherer km Leistung sofort auf Diesel umsteigen . So nun lassen wird das Thema denn dieser Staat wird sich nicht erlauben Zig Millionen
Besitzer von Dieselfahrzeugen vor den Kopf zu stoßen .Kommunen oder Städte wären ohnehin de größten Verlierer denn der ÖPNV würde zusammenbrechen . Keine Kommune keine Stadt könnte es sich erlauben bs 2017 oder 18 90 % ihrer Busse zu verschrotten zumal das mit Luftverschmutzung wenig zu tun hat .

Es ist, wie gesagt, von Vorteil, dass Du schon nicht mehr von 100% Dieselbussen ausgehst. Das gestehst Du zwar nicht direkt ein, aber nutzt nun einfach 90%. Das macht Hoffnung. Leider sind bloß wieder Deine Märchenwelten im Spiel: niemand redet davon, dass 2017 Busse zu verschrotten sind. Das ist Deine herbeiphantasierte Prämisse.

Nochmals in den Fußgängerzonen fahren seit Jahren keine Autos mehr daher der Begriff Fußgängerzone . Nur die Umweltzonen liegen nun mal weit vor den Fußgängerzonen der Innenstädte .
Wäre es nicht so könnte man alle Parkhäuser abreißen denn nach deiner Ansicht könnten die ja alle Unternehmen in den Innenstädten pleite gehen .Nur was machen denn nur die Menschen
die in diesen Zonen wohnen ?Wie kommen dort nur die online bestellten Waren hin ? Mit der Schubkarre ?

Nein, liegen die Umweltzonen nicht. Auch wieder Deine Erfindung. Herje. Da geht niemand pleite. Die Mieten werden steigen, weil die Umsätze in die Höhe schießen. Alles schon zigtausendfach dokumentiert und festgehalten.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 7. Sep 2016, 18:59

frems hat geschrieben:(05 Sep 2016, 15:38)

Was ich davon halte, ist der Stand der Technik. Alles wissenschaftlich gestützt. Und da gingen all Deine Szenarien bisher in die GRütze; ob der angeblich sterbende Einzelhandel durch Aufwertung des öffentlichen Raumes, die Unmöglichkeit in Großstädten mit anderen Verkehrsmitteln zu fahren, die rein erfundenen Traumzahlen ("Fünf Kilometer Fußweg"), die angeblichen 100% Dieselmotoren bei ÖPNV-Bussen etc. pp. Alles Griffe ins Klo. Und nun versuchst Du's erneut und meinst, Du hättest Ahnung davon, wie sich Schadstoff im Stadtgewebe auswirkt und welches Ausmaß durch eine Verlagerung konkret entsteht? Also bitte, das ist doch mehr als albern.


Die profitieren ja auch aus vielerlei Gründen, die Dir schon erklärt wurden.


Es ist, wie gesagt, von Vorteil, dass Du schon nicht mehr von 100% Dieselbussen ausgehst. Das gestehst Du zwar nicht direkt ein, aber nutzt nun einfach 90%. Das macht Hoffnung. Leider sind bloß wieder Deine Märchenwelten im Spiel: niemand redet davon, dass 2017 Busse zu verschrotten sind. Das ist Deine herbeiphantasierte Prämisse.


Nein, liegen die Umweltzonen nicht. Auch wieder Deine Erfindung. Herje. Da geht niemand pleite. Die Mieten werden steigen, weil die Umsätze in die Höhe schießen. Alles schon zigtausendfach dokumentiert und festgehalten.


Allein der letzte Satz beweist wie wenig Ahnung du hast .Die Umweltzonen ziehen sich mehrere km um die Innenstädte . Das sind keine Märchen sondern ist durch Hinweisschilder dokumentiert .
Fast alle Hochgaragen befinden sich in der Umweltzone genau wie HBF oder Messehalle, Dom, Rathaus Theater ,Kunsthalle und hunderte von Restaurants und anderen Geschäfte oder Behörden .
Dort wo man flaniert fahren eh keine Autos, (außer etwas Lieferverkehr) und das seit zig Jahren . Um an diese Flaniermeilen heranzukommen muss man halt Umweltzonen durchfahren .
Dort wo heute Autos fahren, fahren auch weiterhin Autos .Die Flaniermeilen sind seit zig Jahren für den Autoverkehr gesperrt ,auch für Benziner .
Deshalb sind Umweltzonen absoluter Schwachsinn . Wo ist eigentlich dokumentiert dass niemand mehr Bahnhöfe ,Restaurants ,Hotels ,Kaufhäuser Messgelände ,Marktplatz, Rathaus
Bushaltestellen usw. usw . angefahren werden dürfen ? Wo ist dokumentiert ,dass Lieferfahrzeuge demnächst nicht mehr Umweltzonen passieren dürfen ?
Ich fantasiere nicht annähernd soviel wie du .Das Problem der Umweltzonen löst sich durch neue Modelle von allein .Nur es dauert ,da braucht man in den nächsten
Jahren keine blaue Plakette, die allein dazu dient, die Autofahrer noch mehr abzuzocken . Der Staat hat Dieselfahrzeuge wie Dieselkraftsoff gefördert . Deshalb kann man nicht
plötzlich alle Autobesitzer von Dieselfahrzeugen bestrafen .Das wird auch keine Regierung in den nächsten Jahren riskieren .Das die Grünen demnächst die Regierung stellen
ist kaum anzunehmen .Das Abgasproblem verringert sich durch neue Modelle in den nächsten Jahren von allein .Dafür benötigt man keine Umweltzonen die lediglich
die Abgase in andere Stadtteile verlagert .Autos sind ohnehin nicht der Hauptgrund für Schadstoffausstoß .Millionen Holzkohlegrills in der Sommerzeit ,oder Kamine im Winter
verpesten die Luft weitaus mehr, als die immer weniger Schadstoff ausstoßenden Autos . Auch wenn jemand vom ADFC (allgemeiner deutscher Falschfahrerclub )das vehement bestreitet .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Mi 7. Sep 2016, 19:26

Positiv Denkender hat geschrieben:(07 Sep 2016, 19:59)

Allein der letzte Satz beweist wie wenig Ahnung du hast .

Lieber wenig als gar keine.

Die Umweltzonen ziehen sich mehrere km um die Innenstädte . Das sind keine Märchen sondern ist durch Hinweisschilder dokumentiert .

Trotzdem nehmen die Leute da keine Fußwege von einer oder mehr Stunden in Kauf, sondern nutzen andere Verkehrsträger. Das war das Problem bei Deinem "Einwand".

Deshalb sind Umweltzonen absoluter Schwachsinn . Wo ist eigentlich dokumentiert dass niemand mehr Bahnhöfe ,Restaurants ,Hotels ,Kaufhäuser Messgelände ,Marktplatz, Rathaus
Bushaltestellen usw. usw . angefahren werden dürfen ? Wo ist dokumentiert ,dass Lieferfahrzeuge demnächst nicht mehr Umweltzonen passieren dürfen ?

Dokumentiert sind die Auswirkungen auf den Einzelhandel, wenn der öffentliche Raum in Innenstädten aufgewertet wird. Und der ist positiv. Dass Busse verschrottet werden sollen, ist halt Deine Erfindung, für die es nicht einen einzigen Anhaltspunkt gibt.

Nur es dauert ,da braucht man in den nächsten
Jahren keine blaue Plakette, die allein dazu dient, die Autofahrer noch mehr abzuzocken .

Autofahrer werden nicht "abgezockt". Das ist nur eine urban legend von Leuten, die sich noch nie vernünftige Zahlen herangeschafft haben und eine verzerrte Wahrnehmung haben. Und ich würde gerne auf blaue Plaketten verzichten. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie eingeführt wird, ist aber recht hoch, weil Alternativen viel teurer und zeitfressender sind.

Der Staat hat Dieselfahrzeuge wie Dieselkraftsoff gefördert . Deshalb kann man nicht
plötzlich alle Autobesitzer von Dieselfahrzeugen bestrafen .

Genau, gefördert, nicht "abgezockt". Aber nur weil man Drecksschleudern mal gefördert hat, entsteht dadurch kein Anrecht auf eine ewige Förderung.

Das wird auch keine Regierung in den nächsten Jahren riskieren .Das die Grünen demnächst die Regierung stellen
ist kaum anzunehmen .

Schwarz-Grün ist nicht aus der Welt, aber die Umsetzung werden am Ende eh die Länder und Gemeinden beschließen, da sie betroffen und verklagt werden, wenn die Luft weiterhin so schlecht ist. Hast Du aber auch nicht gewusst, nehm ich an.

Das Abgasproblem verringert sich durch neue Modelle in den nächsten Jahren von allein .Dafür benötigt man keine Umweltzonen die lediglich
die Abgase in andere Stadtteile verlagert .

Verlagerung ist nicht schlimm. Wenn alle Stadtteile unter den Grenzwerten bleiben, ist das Ziel erreicht. Wenn 50% verpestet ist und die anderen 50% weit unter der Grenze sind, gibt es Handlungsbedarf. So ist halt das Gesetz, das bereits in Kraft ist und das nicht erst seit gestern.

Autos sind ohnehin nicht der Hauptgrund für Schadstoffausstoß .Millionen Holzkohlegrills in der Sommerzeit ,oder Kamine im Winter
verpesten die Luft weitaus mehr, als die immer weniger Schadstoff ausstoßenden Autos . Auch wenn jemand vom ADFC (allgemeiner deutscher Falschfahrerclub )das vehement bestreitet .

Fahrrad gleich Falschfahrer, also geht's Dir wieder um Ideologie der Stammtische. "Ich nutze das Verkehrsmittel X, alle anderen Menschen sind meine Feinde". Zum Glück ist sowas in der Verkehrsplanung kein Maßstab. Da wird systemisch bzw. holistisch vorgegangen, so wie es in der übergeordneten Raumplanung auch vorgegeben wird. Deshalb ist eine Reduzierung von Verkehrsemissionen weder ein Grund für, noch gegen Holzkohlegrills, sondern nur eine von vielen kleinen Maßnahmen, um ein Ziel zu erreichen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 7. Sep 2016, 20:17

frems hat geschrieben:(07 Sep 2016, 20:26)

Lieber wenig als gar keine.


Trotzdem nehmen die Leute da keine Fußwege von einer oder mehr Stunden in Kauf, sondern nutzen andere Verkehrsträger. Das war das Problem bei Deinem "Einwand".


Dokumentiert sind die Auswirkungen auf den Einzelhandel, wenn der öffentliche Raum in Innenstädten aufgewertet wird. Und der ist positiv. Dass Busse verschrottet werden sollen, ist halt Deine Erfindung, für die es nicht einen einzigen Anhaltspunkt gibt.


Autofahrer werden nicht "abgezockt". Das ist nur eine urban legend von Leuten, die sich noch nie vernünftige Zahlen herangeschafft haben und eine verzerrte Wahrnehmung haben. Und ich würde gerne auf blaue Plaketten verzichten. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie eingeführt wird, ist aber recht hoch, weil Alternativen viel teurer und zeitfressender sind.


Genau, gefördert, nicht "abgezockt". Aber nur weil man Drecksschleudern mal gefördert hat, entsteht dadurch kein Anrecht auf eine ewige Förderung.


Schwarz-Grün ist nicht aus der Welt, aber die Umsetzung werden am Ende eh die Länder und Gemeinden beschließen, da sie betroffen und verklagt werden, wenn die Luft weiterhin so schlecht ist. Hast Du aber auch nicht gewusst, nehm ich an.


Verlagerung ist nicht schlimm. Wenn alle Stadtteile unter den Grenzwerten bleiben, ist das Ziel erreicht. Wenn 50% verpestet ist und die anderen 50% weit unter der Grenze sind, gibt es Handlungsbedarf. So ist halt das Gesetz, das bereits in Kraft ist und das nicht erst seit gestern.


Fahrrad gleich Falschfahrer, also geht's Dir wieder um Ideologie der Stammtische. "Ich nutze das Verkehrsmittel X, alle anderen Menschen sind meine Feinde". Zum Glück ist sowas in der Verkehrsplanung kein Maßstab. Da wird systemisch bzw. holistisch vorgegangen, so wie es in der übergeordneten Raumplanung auch vorgegeben wird. Deshalb ist eine Reduzierung von Verkehrsemissionen weder ein Grund für, noch gegen Holzkohlegrills, sondern nur eine von vielen kleinen Maßnahmen, um ein Ziel zu erreichen.


Immer wieder belustigend wenn Leute deines Schlages glauben allein die Weisheit mit Löffel gefressen zu haben .Nochmals die Zahl der Autos mit geringem Schadstoffausstoß steigt ,
deshalb erledigt sich die blaue Plakette von selbst , Die Luftverpestung durch Autoabgase nimmt von selbst ab ,dazu braucht man keine Umweltzonen .Die Luft ist nicht schlecht, das behauptest du lediglich .
Deine Dokumentation der Einzelhandel würde durch die Verbannung von Autos aus den Umweltzonen gefördert, kann nur jemand behaupten der vom Handel keine Ahnung hat. .Wenn die Menschen nicht mehr mit dem Auto an die Einkaufsmeilen heranfahren können ,bleiben die Kunden weg . Da wird nichts gefördert . Meine Einwände haben keine Probleme ,sondern basieren auf Fakten .Wer nicht mehr an Innenstädte
herankommen kann wird sich andere Einkaufsmöglichkeiten suchen . Auch wenn du es nicht begreifen willst .In den Haupteinkaufsstraßen fahren schon seit Jahrzehnten keine Autos mehr .
Dort wo heute der Durchgangsverkehr fließt wird er auch weiter fließen ,da gibt es die wenigsten Geschäfte .Die Umweltzonen beginnen eben schon einige km vor den Stadtzentren und nicht erst
vor einem Kaufhaus .Niemand hat behauptet Dieselfahrzeuge müssten weiterhin gefördert werden .Nur man hat es getan und der Verbraucher hat das Recht, die nächsten Jahre sein Fahrzeug
weiter nutzen zu dürfen ,denn der Staat hat ihm ja den Kauf eines Dieselfahrzeuges schmackhaft gemacht, eben weil diese Fahrzeuge weniger Kraftstoff verbrauchen und deshalb weniger Schadstoffe ausstoßen .
Bei jedem neuen Model sinkt der Schadstoffausstoß von selbst .Da benötigt man keine zusätzlichen Maßnahmen durch den Staat .Durch die Anschaffung neuer Modelle erledigt sich das Problem von selbst.
Dein Bla bla über Stammtische ist bekannt .Solltest du irgendwann im Leben die von mir per Fahrrad gefahrenen km erreicht haben darfst du dich wieder melden . Deshalb kann man sich trotzdem
an Verkehrsregeln halten .
Nele28

Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Nele28 » Mi 7. Sep 2016, 21:16

".....denn der Staat hat ihm ja den Kauf eines Dieselfahrzeuges schmackhaft gemacht, eben weil diese Fahrzeuge weniger Kraftstoff verbrauchen und deshalb weniger Schadstoffe ausstoßen....."

Genau das ist hinreichend widerlegt.

.....Bei jedem neuen Model sinkt der Schadstoffausstoß von selbst .Da benötigt man keine zusätzlichen Maßnahmen durch den Staat .Durch die Anschaffung neuer Modelle erledigt sich das Problem von selbst.......

Schön wäre es. Wenn nur nicht die massiven Manipulationen der Abgaswerte nicht wären.

Fazit: Es gibt keine umweltfreundliche Autos. Was soll das denn sein?
Es gibt nur schädliche und weniger schädliche Abgase.

Die Mobilität verkehrt sich so langsam ins Gegenteil! Der volkswirtschaftliche Schaden beträgt Milliarden allein dadurch, dass die Autos immer mehr in Staus stecken. Und gerade dort werden immens Mengen an schädlichen Abgasen in die Luft geblasen.

Grotesker Anblick, wenn man die PS-starken Autos im Stau stehen sieht.
Positiv Denkender
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 9. Sep 2016, 10:40

Nele28 hat geschrieben:(07 Sep 2016, 22:16)

".....denn der Staat hat ihm ja den Kauf eines Dieselfahrzeuges schmackhaft gemacht, eben weil diese Fahrzeuge weniger Kraftstoff verbrauchen und deshalb weniger Schadstoffe ausstoßen....."

Genau das ist hinreichend widerlegt.

.....Bei jedem neuen Model sinkt der Schadstoffausstoß von selbst .Da benötigt man keine zusätzlichen Maßnahmen durch den Staat .Durch die Anschaffung neuer Modelle erledigt sich das Problem von selbst.......

Schön wäre es. Wenn nur nicht die massiven Manipulationen der Abgaswerte nicht wären.

Fazit: Es gibt keine umweltfreundliche Autos. Was soll das denn sein?
Es gibt nur schädliche und weniger schädliche Abgase.

Die Mobilität verkehrt sich so langsam ins Gegenteil! Der volkswirtschaftliche Schaden beträgt Milliarden allein dadurch, dass die Autos immer mehr in Staus stecken. Und gerade dort werden immens Mengen an schädlichen Abgasen in die Luft geblasen.

Grotesker Anblick, wenn man die PS-starken Autos im Stau stehen sieht.

Das legt nicht an den Autos sondern an den vielen Baustellen . Der Volkswirtschaftliche Schaden würde durch den Wegfall der Autoindustrie erst richtig groß werden .
Erkläre doch mal die Milliardenschäden ? Wer Autos nicht mag kann auf solch irre Behauptungen kommen . Das Autos heute weniger Schadstoffe ausstoßen als die
Vorgängermodelle wäre widerlegt ? Oh je was für ein Blödsinn .Du vermischt da Einiges . Selbst die VW manipulierten Dieselmodelle stoßen weniger aus als Vorgängermodelle
lediglich die Angaben waren falsch . Es gibt auch keine Umweltfreundlichen Fabriken ,Schiffe oder Flugzeuge .Man kann alles Abschaffen damit du deinen Seelenfrieden hast .
Dann müsstest du allerdings auch alle deine Elektrogeräte abschaffen .Es gibt auch keine umweltfreundlichen Smartphones oder Handys.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 9. Sep 2016, 12:01

Positiv Denkender hat geschrieben:(07 Sep 2016, 21:17)

Immer wieder belustigend wenn Leute deines Schlages glauben allein die Weisheit mit Löffel gefressen zu haben .

Nee, es gibt bloß einen Unterschied. Du machst Dir so Deine Gedanken und wenn Du mit einer Überlegung glücklich bist, ist sie Deine Meinung. Ich bezieh mich einfach nur auf den aktuellen Stand der Technik bzw. Wissenschaft. Daher kommen mir keine kuriosen Behauptungen ("Alle Busse bis 2017 verschrotten, jeder Bürger muss stundenlange Fußmärsche auf sich nehmen, Einzelhandel wird ausradiert, Verlagerung bringt nichts ...") in den Sinn. Ich halt mir nur nüchtern an die Fakten und das Bekannte, nicht an Phantasien.


Nochmals die Zahl der Autos mit geringem Schadstoffausstoß steigt ,
deshalb erledigt sich die blaue Plakette von selbst , Die Luftverpestung durch Autoabgase nimmt von selbst ab ,dazu braucht man keine Umweltzonen .Die Luft ist nicht schlecht, das behauptest du lediglich .

Nein, das behaupte nicht ich. Schau doch mal auf den Eingangsbeitrag

Großstädte in Deutschland bereiten sich auf Fahrverbote oder Sperrungen für alle Diesel-Autos, auch für Diesel-Pkw vor. Der Grund dafür ist, dass in 29 Ballungsgebieten in Deutschland die in der EU vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxide seit Monaten überschritten werden und teilweise auch auf Jahre hin nicht eingehalten werden können. Vor dem Europäischen Gerichtshof wird deshalb ein Vertragsverletzungsverfahren verhandelt. Den Städten drohen außerdem Verfahren vor den Verwaltungsgerichten.

Der Deutsche Städtetag macht dafür die Autohersteller verantwortlich. Aus seiner Sicht bedeutet der Diesel-Skandal, dass die Kalkulation der zu erwartenden Luftbelastung für die Städte angesichts falscher Angaben zur Diesel-Abgasnorm obsolet geworden sind und deshalb die Grenzwerte in vielen Gebieten dauerhaft überschritten werden. Auch zusätzliche Maßnahmen zur Luftreinhaltung, die über die ohnehin schon vorhandenen Verkehrsumleitungen, Fahrradwege oder zusätzlichen Angebote im öffentlichen Nahverkehr hinausgehen, können daran nichts ändern.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 19194.html

Es sind schlichtweg Emissionsmessungen, die zum Ergebnis kommen, dass in diesen 29 deutschen Regionen die Werte viel zu hoch sind. Ob ich "die Luft ist dreckig" sage oder Du "von mir aus kannst Du röcheln und husten, das find ich dann lustig", ist völlig egal. Was zählt, ist das Gesetz. Und das legt eben aufgrund medizinischer Erkenntnisse Grenzwerte fest, die einzuhalten sind.

Deine Dokumentation der Einzelhandel würde durch die Verbannung von Autos aus den Umweltzonen gefördert, kann nur jemand behaupten der vom Handel keine Ahnung hat. .Wenn die Menschen nicht mehr mit dem Auto an die Einkaufsmeilen heranfahren können ,bleiben die Kunden weg . Da wird nichts gefördert . Meine Einwände haben keine Probleme ,sondern basieren auf Fakten .Wer nicht mehr an Innenstädte
herankommen kann wird sich andere Einkaufsmöglichkeiten suchen . Auch wenn du es nicht begreifen willst .In den Haupteinkaufsstraßen fahren schon seit Jahrzehnten keine Autos mehr .

Wieso sollte ich es nicht begreifen? Ich war derjenige, der Dich darauf hinwies für Beispiele, dass eine Aufwertung der Einkaufsstraßen eben nicht zu einer Zerstörung des Einzelhandels führt, sondern ihn aus etlichen Gründen fördert.

Dort wo heute der Durchgangsverkehr fließt wird er auch weiter fließen ,da gibt es die wenigsten Geschäfte .Die Umweltzonen beginnen eben schon einige km vor den Stadtzentren und nicht erst
vor einem Kaufhaus .Niemand hat behauptet Dieselfahrzeuge müssten weiterhin gefördert werden .Nur man hat es getan und der Verbraucher hat das Recht, die nächsten Jahre sein Fahrzeug
weiter nutzen zu dürfen ,denn der Staat hat ihm ja den Kauf eines Dieselfahrzeuges schmackhaft gemacht, eben weil diese Fahrzeuge weniger Kraftstoff verbrauchen und deshalb weniger Schadstoffe ausstoßen .

Nein, dieses "Recht" gibt es nicht. Es gibt ein Recht auf eingehaltene Emissionswerte, nicht auf die Nutzung von Dreckschleudern.

Bei jedem neuen Model sinkt der Schadstoffausstoß von selbst .Da benötigt man keine zusätzlichen Maßnahmen durch den Staat .Durch die Anschaffung neuer Modelle erledigt sich das Problem von selbst.
Dein Bla bla über Stammtische ist bekannt .Solltest du irgendwann im Leben die von mir per Fahrrad gefahrenen km erreicht haben darfst du dich wieder melden . Deshalb kann man sich trotzdem
an Verkehrsregeln halten .

Die Einhaltung von Verkehrsregeln ist für das Thema unbedeutend.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Cobra9 » Fr 9. Sep 2016, 12:12

Doofe Frage.....was ist mit den Fahrzeugen bsp. von Handwerkern und Dienstleistern ?
Leben ist das was passiert, während du beschäftigt bist, andere Pläne zu machen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 9. Sep 2016, 12:27

Cobra9 hat geschrieben:(09 Sep 2016, 13:12)

Doofe Frage.....was ist mit den Fahrzeugen bsp. von Handwerkern und Dienstleistern ?

Sicherlich so wie bei Umweltzonen:

2.1 Gewerbetreibende mit Betriebssitz in der Umweltzone

Gewerbetreibende mit Betriebssitz in der Umweltzone können eine Ausnahmegenehmigung von bis zu einem Jahr erhalten, sofern das Kfz bis zum 1.1.2008 (Zeitpunkt der Einrichtung der Umweltzone) auf sie/das Unternehmen zugelassen ist

2.2 Anwohner der Umweltzone

Anwohner der Umweltzone können eine Ausnahmegenehmigung von bis zu einem Jahr erhalten, sofern das Kfz bis zum 1.1.2008 (Zeitpunkt der Einrichtung der Umweltzone) auf sie zugelassen ist.

2.3 Für Fahrten zur Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern, wie z.B. die Belieferung des Lebensmitteleinzelhandels, von Apotheken, von Altenheimen, von Krankenhäusern, von ähnlichen öffentlichen Einrichtungen sowie von Wochenmärkten, hierfür können Ausnahmegenehmigungen nach Vorlage entsprechender Nachweise (Auftragsbescheinigungen, Lieferbescheinigungen) bis zu einem Jahr erteilt werden.

2.4 Für Fahrten zur Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Dienstleistungen, wie z.B. zum Erhalt und zur Reparatur betriebsnotwendiger technischer Anlagen, der Behebung von Gebäudeschäden einschließlich der Beseitigung von Wasser-, Gas- und Elektroschäden sowie sozialpflegerische Hilfsdienste, können ebenfalls Ausnahmegenehmigungen bis zu einem Jahr erteilt werden. Hierunter fallen viele Handwerker und Pflegedienste.

2.5 Für Fahrten zur Wahrnehmung überwiegender und unaufschiebbarer Einzelinteressen können ebenfalls Ausnahmegenehmigungen erteilt werden. Darunter fallen z.B. Fahrten zum Zwecke von notwendigen regelmäßigen Arztbesuchen, Fahrten von Schichtdienstleistenden und Fahrten zur Aufrechterhaltung von Fertigungs- und Produktionsprozessen (Anlieferung von Rohstoffen für Gewerbebetriebe). Dies gilt auch für sich wiederholende Einzelfahrten aus speziellen Anlässen wie z.B. für Schwertransporte, Veranstaltungen (Kirmes), die Überführung von Fahrzeugen mit Kurzzeitkennzeichen, Reisebusse sowie Spezialfahrzeuge der Medienbranche. Dabei wird davon ausgegangen, dass keine alternativen Fahrmöglichkeiten nutzbar sind.

http://www.umweltzonen-nrw.de/000_first ... mtausnahme

Da der Wirtschaftsverkehr seine Wagen in der Regel nach vier Jahren abgeschrieben hat, ist das auch kein langfristiges Problem. Bis dahin gibt's Ausnahmegenehmigungen, genau wie für Busse und so Gedöns. Alles andere wäre nicht verhältnismäßig und damit ein Abwägungsfehler.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 9. Sep 2016, 16:33

frems hat geschrieben:(09 Sep 2016, 13:27)

Sicherlich so wie bei Umweltzonen:


http://www.umweltzonen-nrw.de/000_first ... mtausnahme

Da der Wirtschaftsverkehr seine Wagen in der Regel nach vier Jahren abgeschrieben hat, ist das auch kein langfristiges Problem. Bis dahin gibt's Ausnahmegenehmigungen, genau wie für Busse und so Gedöns. Alles andere wäre nicht verhältnismäßig und damit ein Abwägungsfehler.

Soviel Blödsinn auf einen Haufen klingt schon mehr als drollig .Diese ganzen Ausnahmegenehmigungen kosten Geld und zwar denjenigen , der diese Ausnahmegenehmigung beantragt .Die dienen lediglich dazu die Kassen der Städte aufzufüllen aber nicht um den Schadstoffausstoß zu mindern . Nur weil ein Fahrzeug abgeschrieben ist soll das ersetzt werden ?Mehr Blödsinn geht nicht .
Für ein neues müssen fünfstellige Summen flüssig gemacht werden .Welcher Handwerksbetrieb ,welcher Spediteur welches Busunternehmen kann sich erlauben innerhalb von 4 Jahren die gesamte
Fahrzeugflotte auszutuschen . Über soviel Unsinn kann man nur den Kopf schütteln. Der Schadstoffausstoß reduziert sich bei jedem neuen Modell von allein .Da benötigt man keine Umweltzonen .
Die Zeit alleine sorgt für einen verminderten Schadstoffausstoß . Die Autos werden immer sauberer . Wer das bestreit sollte einmal Abgaswerte von Neu Fahrzeugen der letzten 3 Jahre
mit denen um die Jahrtausendwende gebauten Fahrzeuge vergleichen . Mehr Grüne Wellen in den Städten ,weniger künstliche Verkehrshindernisse in Straßen ,der weitere Ausbau von Straßen auf 4, 6 oder mehr Spuren damit Staus verhindert werden , Rücknahme der 30er Zonen sorgt für weniger Schadstoffausstoß . Die Autos der heutigen Baureihen sind nicht Schuld an der angeblichen Luftverschmutzung .
Man kann die Autos auch einstampfen und alle die in der Automobilindustrie beschäftigten zu Gärtnern umschulen .Nur ob das dem Industriestandort Deutschland nützt?
Zumindest Leute deines Schlages hätten dann ihre Ruhe ,die sich nach dem Zeitalter der Kutschen zurücksehnen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Fr 9. Sep 2016, 16:45

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 Sep 2016, 17:33)

Soviel Blödsinn auf einen Haufen klingt schon mehr als drollig .Diese ganzen Ausnahmegenehmigungen kosten Geld und zwar denjenigen , der diese Ausnahmegenehmigung beantragt .Die dienen lediglich dazu die Kassen der Städte aufzufüllen aber nicht um den Schadstoffausstoß zu mindern . Nur weil ein Fahrzeug abgeschrieben ist soll das ersetzt werden ?Mehr Blödsinn geht nicht .

Das ist der Durchschnittswert, wenn Fahrzeuge im Wirtschaftsverkehr wieder verkauft werden. Ich hab die Zahlen nicht erträumt oder herbeigewünscht. Manche etwas früher, andere später. Das haben Durchschnitte so an sich. Wer länger fahren will, holt sich halt eine Genehmigung. Das Gejammere über "Abzocke" hilft da nicht weiter.

Für ein neues müssen fünfstellige Summen flüssig gemacht werden .Welcher Handwerksbetrieb ,welcher Spediteur welches Busunternehmen kann sich erlauben innerhalb von 4 Jahren die gesamte
Fahrzeugflotte auszutuschen . Über soviel Unsinn kann man nur den Kopf schütteln. Der Schadstoffausstoß reduziert sich bei jedem neuen Modell von allein .Da benötigt man keine Umweltzonen .

Benötigt man auch nicht. Es gibt auch andere Möglichkeiten, um die Luftqualität zu verbessern. Aber zeig mal eine schnelle Alternative auf, die halbwegs überschaubare Kosten hat. Wenn Du die gefunden hast, wirst Du Berater und verdienst ein Schweinegeld in allen betroffenen Ballungsräumen. Wenn nicht: etwas mehr Demut, bitte. Davon ab: Spediteure betreiben Güterverkehr, Omnibusse dienen dem Personenverkehr. Ich sprach von Wirtschaftsverkehren. Ist doch jetzt nichts wofür man studieren müsste.

Die Zeit alleine sorgt für einen verminderten Schadstoffausstoß . Die Autos werden immer sauberer . Wer das bestreit sollte einmal Abgaswerte von Neu Fahrzeugen der letzten 3 Jahre
mit denen um die Jahrtausendwende gebauten Fahrzeuge vergleichen .

Das hat niemand bestritten, aber das hilft nicht weiter.

Mehr Grüne Wellen in den Städten ,weniger künstliche Verkehrshindernisse in Straßen ,der weitere Ausbau von Straßen auf 4, 6 oder mehr Spuren damit Staus verhindert werden , Rücknahme der 30er Zonen sorgt für weniger Schadstoffausstoß . Die Autos der heutigen Baureihen sind nicht Schuld an der angeblichen Luftverschmutzung .

Die angebliche Luftverschmutzung ist leicht zu messen und verifizieren. Und mit induzierten Verkehren (kennste nich, ne?) wirst Du den Ausstoß nicht senken. Aber ich frag lieber nicht, was Du mit "künstlichen Verkehrshindernissen" meinst.

Man kann die Autos auch einstampfen und alle die in der Automobilindustrie beschäftigten zu Gärtnern umschulen .Nur ob das dem Industriestandort Deutschland nützt?
Zumindest Leute deines Schlages hätten dann ihre Ruhe ,die sich nach dem Zeitalter der Kutschen zurücksehnen .

Dem Standort Deutschland nützt es, wenn sich die Lebensqualität der Bürger verbessert. Und die Leute meines Schlages sorgen dafür, dass die Mobilität zunimmt. Bloß der Glaube, dies ginge nur mit einer autogerechten Stadt und Massenmobilisierung im motorisierten Individualverkehr, ist schon vor Jahrzehnten gestorben. Schon vor 30, 35 Jahren war der Konsens ein anderer und heute spielt diese Ideologie keine Rolle mehr.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Nele28 » Fr 9. Sep 2016, 20:04

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 Sep 2016, 11:40)

Das legt nicht an den Autos sondern an den vielen Baustellen . Der Volkswirtschaftliche Schaden würde durch den Wegfall der Autoindustrie erst richtig groß werden .
Erkläre doch mal die Milliardenschäden ? Wer Autos nicht mag kann auf solch irre Behauptungen kommen . Das Autos heute weniger Schadstoffe ausstoßen als die
Vorgängermodelle wäre widerlegt ? Oh je was für ein Blödsinn .Du vermischt da Einiges . Selbst die VW manipulierten Dieselmodelle stoßen weniger aus als Vorgängermodelle
lediglich die Angaben waren falsch . Es gibt auch keine Umweltfreundlichen Fabriken ,Schiffe oder Flugzeuge .Man kann alles Abschaffen damit du deinen Seelenfrieden hast .
Dann müsstest du allerdings auch alle deine Elektrogeräte abschaffen .Es gibt auch keine umweltfreundlichen Smartphones oder Handys.


Wenn du nicht mehr weiter weißt, kommst du mit Totschlagargumenten an.
Tatsache ist, das Auto ist mittlerweile durch vielerlei Umweltzerstörungen, durch Dreck, giftige Abgase und Verkehrslärm zum Umweltsünder Nr. 1 geworden. Selbst die viel gelobte individuelle Mobilität kommt ins Wanken. Siehe Baustellen und schleichender bzwl. stockender Verkehr. Noch mehr Straßen bauen, heißt noch mehr Beton, Landschaftszerschneidungen und Umweltzerstörung. Es gibt halt zu viele Ignoranten deiner Sorte, die eine neue alternativer Verkehrspolitk regelrecht blockiern.
Freie Fahrt für ""freie" Autofahrer. So ein Blödsinn.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Fr 9. Sep 2016, 20:16

Nele28 hat geschrieben:(09 Sep 2016, 21:04)

Wenn du nicht mehr weiter weißt, kommst du mit Totschlagargumenten an.
Tatsache ist, das Auto ist mittlerweile durch vielerlei Umweltzerstörungen, durch Dreck, giftige Abgase und Verkehrslärm zum Umweltsünder Nr. 1 geworden. Selbst die viel gelobte individuelle Mobilität kommt ins Wanken. Siehe Baustellen und schleichender bzwl. stockender Verkehr. Noch mehr Straßen bauen, heißt noch mehr Beton, Landschaftszerschneidungen und Umweltzerstörung. Es gibt halt zu viele Ignoranten deiner Sorte, die eine neue alternativer Verkehrspolitk regelrecht blockiern.
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Dass der Staat die grösste Schuld bei der Förderung des Verkehrs hat - ja da geb ich Dir recht....

Arbeiter sind flexibel - und fahren 2 Stunden am Tag - um die Arbeitsstätte zu erreichen....und zurück.

Andererseits - wenn alle Kasperköpfe schnitzen - ......wo willst Du die Steuern für Deine Sozialmaßnahmen hernehmen ?
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Nele28

Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Nele28 » Fr 9. Sep 2016, 20:38

Da sollten wir zunächst über die neue leider einseitige Verkehrsplanung unterhalten und dann über den hoch subventionierten
Lastkraftwagenverkehr auf den Straßen, der enorm zugenommen hat. Das ist eher eine Frage der richtigen Zukunftssteuerung.
Ein weiter so wie bisher ist nicht zielführend.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 9. Sep 2016, 22:13

frems hat geschrieben:(09 Sep 2016, 17:45)

Das ist der Durchschnittswert, wenn Fahrzeuge im Wirtschaftsverkehr wieder verkauft werden. Ich hab die Zahlen nicht erträumt oder herbeigewünscht. Manche etwas früher, andere später. Das haben Durchschnitte so an sich. Wer länger fahren will, holt sich halt eine Genehmigung. Das Gejammere über "Abzocke" hilft da nicht weiter.


Benötigt man auch nicht. Es gibt auch andere Möglichkeiten, um die Luftqualität zu verbessern. Aber zeig mal eine schnelle Alternative auf, die halbwegs überschaubare Kosten hat. Wenn Du die gefunden hast, wirst Du Berater und verdienst ein Schweinegeld in allen betroffenen Ballungsräumen. Wenn nicht: etwas mehr Demut, bitte. Davon ab: Spediteure betreiben Güterverkehr, Omnibusse dienen dem Personenverkehr. Ich sprach von Wirtschaftsverkehren. Ist doch jetzt nichts wofür man studieren müsste.


Das hat niemand bestritten, aber das hilft nicht weiter.


Die angebliche Luftverschmutzung ist leicht zu messen und verifizieren. Und mit induzierten Verkehren (kennste nich, ne?) wirst Du den Ausstoß nicht senken. Aber ich frag lieber nicht, was Du mit "künstlichen Verkehrshindernissen" meinst.


Dem Standort Deutschland nützt es, wenn sich die Lebensqualität der Bürger verbessert. Und die Leute meines Schlages sorgen dafür, dass die Mobilität zunimmt. Bloß der Glaube, dies ginge nur mit einer autogerechten Stadt und Massenmobilisierung im motorisierten Individualverkehr, ist schon vor Jahrzehnten gestorben. Schon vor 30, 35 Jahren war der Konsens ein anderer und heute spielt diese Ideologie keine Rolle mehr.


Die Lebensqualität im Lande ist bestens . Sie war nie besser . Ich muss keine brauchbare Alternative aufzeigen es läuft schon alles bestens auch ohne blaue Plaketten.
Wir brauchen keine schnelleren Lösungen sondern nachhaltige .Die bestehen darin ,dass Autos immer sauberer werden .Der CO2 Ausstoß ist schon heute auf ein Minimum gesunken unsere Luft ist auch
nicht verpestet . Man kann sehr gut atmen und ich sehe auch niemanden mit Mundschutz herumlaufen weil er auf Grund der angeblichen Verpestung um sein Leben fürchten muss.
Ausnahmeregelungen würden der Umwelt wenig nutzen ,lediglich die Kassen der Kommunen füllen . Deine Ideologie spielt auch keine Rolle . Die Abgaswerte sinken auch ohne deine Ideologie. Weiter helfen neue ,Schadstoff arme Autos .Die werden gebaut und werden in einigen Jahren nach und nach ältere Autos ersetzen .Dafür braucht man keine Zwangsverschrottungen .
Du sorgst dafür das Mobilität zunimmt ? Was du als gestorbene Ideologie ansiehst interessiert doch niemanden Was eine Rolle spielt oder nicht entscheidest du glücklicher Weise auch nicht.
Das ist auch gut so. Aus Innenstädte sind Autos schon lange verbannt auch ohne deine Weisheiten . Nur hinkommen muss man da .Mit dem Fahrrad kann man halt wenig transportieren .
Bei schlechtem Wetter könnten die Geschäfte in den Städten alle dicht bleiben, denn es wird wenig Kunden geben die nassgeregnet schoppen gehen .
Sorry nach deiner Version kommen die Kunden ja lieber ohne Auto mit dem Fahrrad ,vor allem aus dem Umland. Die vielen Parkhäuser würden ja nach deiner Auffassung nicht mehr benötigt
Könnte man als Flüchtlingsunterkünfte nutzen oder ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 9. Sep 2016, 22:32

Nele28 hat geschrieben:(09 Sep 2016, 21:04)

Wenn du nicht mehr weiter weißt, kommst du mit Totschlagargumenten an.
Tatsache ist, das Auto ist mittlerweile durch vielerlei Umweltzerstörungen, durch Dreck, giftige Abgase und Verkehrslärm zum Umweltsünder Nr. 1 geworden. Selbst die viel gelobte individuelle Mobilität kommt ins Wanken. Siehe Baustellen und schleichender bzwl. stockender Verkehr. Noch mehr Straßen bauen, heißt noch mehr Beton, Landschaftszerschneidungen und Umweltzerstörung. Es gibt halt zu viele Ignoranten deiner Sorte, die eine neue alternativer Verkehrspolitk regelrecht blockiern.
Freie Fahrt für ""freie" Autofahrer. So ein Blödsinn.

Was du für Blödsinn hältst ist deine Sache . Du darfst gerne alles zu Fuß erledigen .
Hilft dir beim Wanken . Vor allem Menschen die in der Autoindustrie ,deren Zulieferunternehmen ihr Geld verdienen
werden es dir danken .Die Technik sorgt schon dafür dass nichts ins Wanken kommt . Heute verbraucht ein Mittelklassewagen ca 5-6 l auf 100 km früher das 3 fache .
Mein heutiges Auto hat einen CO 2 Ausstoß von 5 mg .Das Vorvorgänger Model noch 35 mg ,davor weit über 120 . Nun kommen Kluge und wollen erzählen die Autos werden nicht sauberer .
In 10-15 Jahren spricht niemand mehr von Umweltverschmutzung durch Autos . Die Autobauer, getrieben durch den Wettbewerb, werden dafür sorgen dass in einigen Jahren der Schadstoffausstoß
durch Autos sich erledigt hat.. Dazu braucht man keine neuen Plaketten . Übrigens heute schalten sich die Motoren bei Staus oder an Ampeln von selbst aus .Solltest dir mal die Technik erklären lassen.
Immer wieder belustigend zu lesen wenn sich Steinzeitmenschen über Verkehrslärm aufregen selbst 1oder mehre Autos vor der Tür stehen haben oder ständig Flugreisen unternehmen .
Dann spielt der Lärm plötzlich keine Rolle mehr . Warum nur steigt der Flugverkehr wenn doch alle Menschen deinen Märchen glauben ?
Übrigens bei 2 Fach oder 3 Fach Verglasung hörst du selbst 5 Meter neben den Bahnhof oder Flughafen nichts mehr von Flugzeugen oder Zügen .

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